Teilnehmer Modul 2

Der Andrang auf das Modul 2 vom Jungzüchterprofi war sehr groß. 70 Jungzüchter aus Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich und dem benachbartem Südtirol diskutierten auf höchstem Niveau zu den Themen Tiergesundheit und Milchviehfütterung.
Weitere Infos zu: JungzuechterAktuelle Bildberichte:
Teilnehmer Modul 2 , Grundfutterbewertung mit Ing. Resch , Silagebewertung , Heubewertung , Spezielle Milchviehfütterung , Tiergesundheit- immer ein wichtiges Thema , Interpretation der LKV- Berichte mit Mag. Grassauer , Besichtigung LFS Kleßheim ,Weitere Berichte:
Rund 380 Besucher verzeichnete der 2. Tiroler Tiergesundheitstag am 6. März in Hopfgarten zum Thema „Eutergesundheit in Milchviehbetrieben“. Eine gelungene Veranstaltung für die Organisatoren vom Tiroler Tiergesundheitsdienst und dem LFI Tirol.
Walter Steinberger betreibt Waldwirtschaft und Mutterkuhhaltung mit forstlichem Einkommens- und Arbeitsschwerpunkt. Gerade deswegen muss die Rindersparte problemlos
laufen und dennoch Geld abwerfen, was mit Fleckvieh Fleisch gelingt.
Familie Kopper aus der Steiermark entschied sich bei der Erweiterung ihres Milchviehstalles für einen Kompoststall. Die Familie ist vom hohen Kuhkomfort des neuen Systems überzeugt.
Landwirte können Klauenpflege-Daten jetzt durch einen standardisierten Diagnoseschlüssel zentral eingeben. Damit soll die Klauengesundheit in Zukunft züchterisch verbessert werden können. Klauenerkrankungen zählen zusammen mit Fruchtbarkeitsstörungen und Euterproblemen weltweit zu den wirtschaftlich bedeutendsten Erkrankungen beim Milchvieh.
Vollweidehaltung und Melkroboter? Dass diese Kombination funktionieren kann und sonst auch nicht alles den gewohnten Gang gehen muss, zeigt ein Besuch am Betrieb von Stefan und Petra Mayer in Bad St. Leonhard.
Mutterkuhhaltung wird oft als arbeitsextensiver Betriebszweig dargestellt. Viele meinen, es gäbe dann im Gegensatz zur Milchviehhaltung bei und mit den Rindern kaum mehr Arbeit. Dem ist aber nicht so, wie der Mutterkuheinsteiger Konrad Liebchen am Beispiel seines Hofes zeigt. Erfolgreiche Mutterkuhhaltung ist eine Herausforderung und benötig neben Fachwissen viel Elan, Ehrgeiz und Engagement für den Betrieb und die Tiere. Der im Nebenerwerb als Landwirt-Redakteur tätige Bauer läßt uns hier in seinen Betrieb blicken und gibt uns einige Erfahrungen und Eindrücke wider.
Der NÖ Genetik Rinderzuchtverband veranstaltete gemeinsam mit der LFS Edelhof im Rahmen des Tages der offenen Tür eine Fleischrinderpräsentation. Dabei wurden Jungkalbinnen, Jungstiere sowie Kühe mit Kälbern der Rassen Angus, Aubrac, Blonde d’Aquitaine, Charolais, Fleckvieh-Fleisch, Galloway, Limousin und Waldviertler Blondvieh präsentiert.
Als Mutterkuhhalter geht der Ex-Radsportler Gerhard Zadrobilek neue Wege. Mit Wagyu Rindern will er für österreichische Gourmets Kobe Beef produzieren. Den Grundstock für die Herde legte der Zukauf von Embryonen aus Kanada.
Die Bewirtschaftungsweise auf den schweizer "Alpen", wie Almen dort genannt werden, ist oft so unterschiedlich, wie die verschiedenen Kantone. Unser Alp- Streifzug führte uns nach Graubünden, ins Tessin, das Wallis und ins Berner Oberland.
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