Wasserbüffelhaltung

Neben Milchkühen werden in Italien auch rund 150.000 Wasserbüffel zur Milchproduktion gehalten. Der Betrieb Moris in Caraglio begann im Jahr 2002 mit den Wasserbüffeln und hält heute 330 Wasserbüffelkühe mit Nachzucht. Die Wasserbüffelkühe werden wie Milchkühe in einem Laufstall gehalten und zweimal täglich in einem 2 x 10 Fischgrätenmelkstand gemolken.

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Kompost als Liegefläche im Kuhstall

Familie Kopper aus der Steiermark entschied sich bei der Erweiterung ihres Milchviehstalles für einen Kompoststall. Die Familie ist vom hohen Kuhkomfort des neuen Systems überzeugt.
Stallhygiene lohnt sich

Wenn Kühe viel Milch produzieren sollen, dann brauchen sie gute Umwelt- und Haltungsbedingungen. Hygiene beim Melken, in den Liegeboxen, bei den Kälbern und bei der Wasserversorgung machen sich immer bezahlt.
Grünland bewirtschaften im Herbst

Die Vegetation im Grünland geht langsam zu Ende. Aufgrund der Wetterkapriolen im heurigen Sommer müssen Wiesen und Weiden gut auf den Winter vorbereitet werden. Da es da und dort zu wenig Futterreserven gibt, sollen betroffene Bauern den letzten Aufwuchs gezielt von den Tieren abweiden lassen oder noch einmal silieren. Lesen Sie hier einige wertvolle Tipps zur Grünlandbewirtschaftung im Herbst.
Rassenvielfalt bei Fleischrinderschau an der LFS Edelhof

Der NÖ Genetik Rinderzuchtverband veranstaltete gemeinsam mit der LFS Edelhof im Rahmen des Tages der offenen Tür eine Fleischrinderpräsentation. Dabei wurden Jungkalbinnen, Jungstiere sowie Kühe mit Kälbern der Rassen Angus, Aubrac, Blonde d’Aquitaine, Charolais, Fleckvieh-Fleisch, Galloway, Limousin und Waldviertler Blondvieh präsentiert.
25 Jahre Generhaltungsprogramm Tux-Zillertaler

Vor 25 Jahren begann mit der Gründung des Vereins der österreichischen Tux-Zillertaler Züchter 1986 in Fügen im Zillertal die Rettungsaktion für ein Stück Tiroler Kultur – das Tux-Zillertaler-Rind. Nachdem in den 70ern der Bestand auf rund 30 Stück gesunken war, gibt es heute wieder rund 800 Herdebuchkühe.
Mit Schafen auf der Fürthermoar Alm

Schafe hirten und Bücher füllen gehören zum Leben von Anton Aberger. Der Pinzgauer ist als „Schafe-Toni“ weit über die Grenzen Salzburgs bekannt. Seit 50 Almsommern hütet er mit Moped, Hund und Hirtenstock bis zu 1.200 Schafe aus Bayern, Salzburg und Kärnten auf der Fürthermoar Alm in Kaprun. In seinem Buch „So vü Leben“ erzählt er davon.
Erdige Futterverschmutzung reduzieren

Eine gute Grundfutterqualität ist für jeden Landwirt wichtig. Erdige Verschmutzungen vermindern die Futterqualität, die Leistung und Gesundheit der Tiere und in der Folge den wirtschaftlichen Erfolg. Für den Bauern gilt es deshalb, Futterverschmutzung zu reduzieren.
Massive Hagelschäden am Betrieb Konrad

Tennisball große Hagel-„Körner“ richteten Schäden in Millionenhöhe an. Dächer ganzer Dörfer sind zerstört und müssen erneuert werden. In Frieding, in der Nähe von Vöcklabruck blieb kein Haus verschont.
Fleckviehzuchtbetrieb Luckner in Kraubath

Der Fleckviehzuchtbetrieb Luckner in Kraubath an der Mur zählt zu den Top- Betrieben der Steiermark. Wesentlich für den Erfolg verantwortlich ist die ständige Weiterentwicklung.
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