Low Cost Housing – ein neuer „Stall“ in Irland

Im vergangenen Jahr errichtete Familie Fitzgerald einen neuen „Stall“, ganz im Sinne der „Low-Cost-Housing“ Idee. Auf den ersten Blick ist dieser nicht als Stall zu identifizieren, da er weder Wände noch ein Dach hat. Diese Behausung wird schichtweise aufgebaut und ist mit Holzspänen eingestreut. Drainagerohre werden in eine Güllelagune geleitet.
Aktuelle Bildberichte:
Vollkosten bei 25 Cent nur bei 6 % der EDF-Betriebe gedeckt , Hohe Abhängigkeit von Butter , Irland: 90 % der Kühe kalben saisonal ab , Kreuzungszucht am Betrieb Fitzgerald , Brunsterkennung besonders wichtig , Low Cost Housing – ein neuer „Stall“ in Irland , Grasaufwuchs messen , Neues Versteigerungszentrum für Cork , Investitionsförderung von 50 % , Noch mehr Milch aus Gras ,Weitere Berichte:
Einige ausgewählte Neuheiten im Rinderbereich, die auf der von 16. bis 19. November in Hannover stattfindenden Eurotier von verschiedenen Ausstellern präsentiert werden, zeigt diese Bildbericht.
Bevor die Tiere auf die Almweiden getrieben werden, müssen sie auf den Sommer in den Bergen richtig vorbereitet werden. Daneben sind auf der Alm selbst Vorbereitungen zu treffen. Und auch das Almpersonal muss sich auf den Almsommer einstellen.
Die Firma Hetwin aus Langkampfen bei Kufstein brachte Anfang dieses Jahres einen Fütterungsroboter zur Grund- und Kraftfuttervorlage auf den Markt.
Die Landeskammer für Land- und Forstwirtschaft in Kärnten züchtet am Gut Ossiacher Tauern Fleischrinder der Rassen Charolais und Fleckvieh Fleisch. Landwirt-Redakteur Konrad Liebchen war im Herbst vor Ort und hat sich den Betrieb und die Tiere näher angesehen.
Vor 25 Jahren fast ausgestorben- gaben die Tux-Zillertaler am Sonntag, dem 8.Mai 2011, bei der 1. Tux-Zillertaler Bundesschau ein kräftiges Lebenszeichen von sich. Es wurde ein berauschendes Fest für ein altes Tiroler Kulturgut, beim dem 250 dieser schönen Tiere ausgestellt waren.
Wolfgang Haider aus Nussbach entschied sich beim Stallbau für einen Folienstall. Er schätzt bei diesem System die kurze Bauzeit, die Helligkeit und die gute Luftbewegung im Stall.
Familie Kupfner verwirklichte sich den Traum vom eigenen Milchviehbetrieb. Neben dem Quotenkauf und der Suche nach Pachtgründen durfte der Bau eines neuen Stalles dabei nicht fehlen.
Walter Steinberger betreibt Waldwirtschaft und Mutterkuhhaltung mit forstlichem Einkommens- und Arbeitsschwerpunkt. Gerade deswegen muss die Rindersparte problemlos
laufen und dennoch Geld abwerfen, was mit Fleckvieh Fleisch gelingt.
Am 16. und 17. April 2009 fand am Lfz Raumberg- Gumpenstein die 36. viehwirtschaftliche Fachtagung statt. Milchproduktion, Bestandesbetreuung, Mineralstoffversorgung, Mutterkuhhaltung und Weidehaltung von Milchkühen waren dabei die Themenschwerpunkte.
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