Kreuzungszucht am Betrieb Fitzgerald

Shane Fitzgerald aus Ballynoe, Cork, verfolgt sehr konsequent eine Low-Cost-Strategie. Er lässt die gesamte Herde saisonal abkalben. Um die nötigen Besamungserfolge zu erzielen, kreuzt er mit Jersey, Neuseeländischen Friesen und Norwegischem Rotvieh ein.
Aktuelle Bildberichte:
Vollkosten bei 25 Cent nur bei 6 % der EDF-Betriebe gedeckt , Hohe Abhängigkeit von Butter , Irland: 90 % der Kühe kalben saisonal ab , Kreuzungszucht am Betrieb Fitzgerald , Brunsterkennung besonders wichtig , Low Cost Housing – ein neuer „Stall“ in Irland , Grasaufwuchs messen , Neues Versteigerungszentrum für Cork , Investitionsförderung von 50 % , Noch mehr Milch aus Gras ,Weitere Berichte:
Familie Kupfner verwirklichte sich den Traum vom eigenen Milchviehbetrieb. Neben dem Quotenkauf und der Suche nach Pachtgründen durfte der Bau eines neuen Stalles dabei nicht fehlen.
Mehr als 400 aus ganz Österreich angereisten Milchbauern, diskutierten bis nach Mitternacht mit den Agrarsprechern.
Im Bereich der Rinderzucht wurde unter der Federführung der Rinderzucht Austria gemeinsam mit der österreichischen Jungzüchtervereinigung, dem Lebensministerium und der Landjugend das Konzept des „Jungzüchterprofis“ entwickelt. Hierbei soll den an der Rinderzucht interessierten JungzüchterInnen eine Ausbildung, in 8 Modulen, auf höchstem Niveau geboten werden.
Vor 25 Jahren fast ausgestorben- gaben die Tux-Zillertaler am Sonntag, dem 8.Mai 2011, bei der 1. Tux-Zillertaler Bundesschau ein kräftiges Lebenszeichen von sich. Es wurde ein berauschendes Fest für ein altes Tiroler Kulturgut, beim dem 250 dieser schönen Tiere ausgestellt waren.
Vor 25 Jahren begann mit der Gründung des Vereins der österreichischen Tux-Zillertaler Züchter 1986 in Fügen im Zillertal die Rettungsaktion für ein Stück Tiroler Kultur – das Tux-Zillertaler-Rind. Nachdem in den 70ern der Bestand auf rund 30 Stück gesunken war, gibt es heute wieder rund 800 Herdebuchkühe.
Auf der BOA Farm halten Fred Zehetner und Daniela Wintereder 600 Rinder der Rassen Galloway und Angus. Diese Diaschau zeigt, wie es die beiden schaffen, mit wenig Arbeitszeit eine große Herde zu managen.
Familie Hochfilzer züchtet seit jeher auf ihrem Hof in Going am Wilden Kaiser Pinzgauerkühe. In den 1980er-Jahren begannen die Hochfilzers mit Red Friesian einzukreuzen. In den letzten Jahren haben allerdings auch die reinrassigen Kühe aus Hochfilzers Herde auf Rinderschauen auf sich aufmerksam gemacht.
Von 6. bis 8. April fanden in Maishofen die abschließenden Module 7 und 8 des Jungzüchterprofis statt. Dabei wurde den Teilnehmern Exterieurbeurteilung, Preisrichten, Styling und Vorführen näher gebracht.
Am 16. und 17. April 2009 fand am Lfz Raumberg- Gumpenstein die 36. viehwirtschaftliche Fachtagung statt. Milchproduktion, Bestandesbetreuung, Mineralstoffversorgung, Mutterkuhhaltung und Weidehaltung von Milchkühen waren dabei die Themenschwerpunkte.
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