Grünland

Das Grünland ist die Grundlage für die Haltung von Wiederkäuern und Aushängeschild unserer Kulturlandschaft. Hier finden Sie Wissenswertes rund um die Grünlandbewirtschaftung.

Artikel zu Grünland

Mutterkuhhalter mit Alm auf der Verliererspur

Mutterkuhhalter mit Alm auf der Verliererspur

Mutterkuhhaltern mit Almauftrieb 2015 soll wegen von der EU bekrittelter Doppelförderung die gekoppelte Almprämie in Höhe von 62 Euro je Mutterkuh für den gesamten Bestand (lt. Quote 2014) in Abzug gebracht werden.
Greening-Ausnahmen für Futternutzung

Greening-Ausnahmen für Futternutzung

Um Futterengpässe zu vermeiden, können Ökologische Vorrangflächen in einigen Landkreisen vorübergehend beweidet oder gemäht werden.
Almfutterflächen: Aufatmen für Kärntner Almbauern

Almfutterflächen: Aufatmen für Kärntner Almbauern

Kärnten übernimmt die Strafzahlungen für Almbauern deren Flächen falsch bewertet wurden. Die Betroffenen werden von der Landwirtschaftskammer kontaktiert und erhalten Unterstützung bei den Rückerstattungsanträgen.
Internationaler Grünland- und Viehwirtschaftstag

Internationaler Grünland- und Viehwirtschaftstag

In Irdning-Donnersbachtal fand am 13. Juni 2015 der internationale Grünland- und Viehwirtschaftstag statt. Neben Maschinenvorführungen gab es vor allem bei den verschiedenen Stationen Interessantes über die neuesten Erkenntnisse aus der Forschung der HBLFA Raumberg-Gumpenstein zu erfahren.
ÖAG Sonderbeilage LKV Tagesbericht

ÖAG Sonderbeilage LKV Tagesbericht

Der Erfolg in der Milchproduktion hängt zu einem großen Teil von der Fütterung und dem Management durch den Landwirt ab. Dabei können Hilfsmittel wie Herdenmanagementprogramme etc. den Landwirt in ihrer Arbeit unterstützen. Ein wesentlicher Behelf für die Einschätzung der Fütterung ist der Tagesbericht.

Wühlmäuse fangen

Wühlmäuse fressen die Wurzeln der Futterpflanzen. Die aufgeworfenen Erdhügel verursachen große Schäden an der Grasnarbe. Experten empfehlen für die Mäusejagd die Original Wolf´sche Zangenfalle.

Milchproduktion in Irland

Irische Kühe produzieren kostengünstig viel Milch aus Weidegras. Davon konnten sich interessierte Bauern bei der LANDWIRT Leserreise im April überzeugen.

Kalbinnen auf der Weide mästen

Das Fleisch von Weide-Kalbinnen ist trotz Ausmast mit Kraftfutter magerer als jenes von Stallkalbinnen. Das zeigten Versuche der HBLFA Raumberg-Gumpenstein. Im System Kurzrasenweide mit anschließender Stallmast unterschieden sich die Mast- und Schlachtleistungen jedoch in keinem anderen untersuchten Merkmal.

Weidefleisch nur für Direktvermarktung geeignet

Rinder, die auf der Weide ausgemästet werden, kein Kraftfutter bekommen und nicht direkt zu den Verbrauchern kommen, sind für den Landwirt trotz der Ersparnis der Kraftfutterkosten kein gutes Geschäft.

Gülleverteiler im Vergleich

Gülle sollte exakt verteilt bzw. großtropfig ausgebracht werden. Mit dem richtigen Verteiler können Sie Abgasungsverluste gering halten.

Öfter mähen rechnet sich

Die variablen Maschinenkosten für einen weiteren Schnitt einschließlich der zusätzlichen Mineraldüngerkosten sind durch höhere Erntemengen und gesteigerte Energie- und Rohproteinerträge mehr als abgedeckt.

42. Viehwirtschaftliche Fachtagung

Am 25. und 26. März 2015 fand im Grimmingsaal der HBLFA Raumberg-Gumpenstein die 42. Viehwirtschaftliche Fachtagung statt. Experten und Praktiker sprachen u.a. zu den Themen Milchmarkt, Züchtung und Milchviehfütterung.

Grünland gegen Dürre versichern

Den Klimawandel bekommen auch die Grünlandbauern zu spüren. In Österreich gibt es nun die in Europa einzigartige Möglichkeit, Grünland gegen Dürre zu versichern.

Steigende Preise für Lammfleisch erwartet

Experten im Prognoseausschuss der EU-Kommission erwarten für 2015 ein moderates Plus bei den Preisen für Lammfleisch rund 0,6 % für schweren und leichte Lämmer. Trotz Spitzenpreisen im Vorjahr.

21. Wintertagung für Grünland- und Viehwirtschaft

Die vom Ökosozialen Forum veranstaltete Wintertagung in Aigen im Ennstal stand diesmal unter dem Motto: „Wirtschaften mit Zukunft: Ökosozial heißt, das Ganze sehen!“

Low-Input Milchviehbetriebe sparen clever

Low-Input Milchviehbetriebe versuchen mit hohen Flächenleistungen statt mit Einzeltierleistungen wirtschaftlich effizient zu sein. Dieser Betriebsentwicklungsansatz bietet eine interessante Alternative zur Intensivierung. Dafür muss auch der Kuhtyp angepasst werden.

Landesgrünlandprogramm und weitere Top-Ups in Oberösterreich zugesagt

Um finanzielle Verluste für Landwirte aufgrund der GAP-Reform abzufedern, hat Oberösterreich Top-Ups wie ein neues Grünlandprogramm vereinbart. Damit sollen die wirtschaftlichen Folgen für die betroffenen Betriebe teilweise abgefedert werden.

Mischfuttermärkte 2015 vom Wetter abhängig

LANDWIRT fragt nach dem Ausblick für die Mischfuttermärkte: GARANT-Einkaufsleiter Ing. Martin Schoder erwartet 2015 stabile Preise. Die große Unbekannte bleibt das Wetter, das auch steigende Preise verursachen kann.

Almsommer mit Schafen in Buch festgehalten

Als Schafe-Toni von der Fürthermoar Alm ist der Hirte und Schäfer Anton Aberger nicht nur bei Pinzgauern als Original bekannt. Der Schafhirte mit 50-jähriger Erfahrung hat ein Buch über seine Almsommer mit Familie geschrieben.

Letzte Programmänderungen bei ÖPUL 2015

Für den Herbstantrag 2014 entfält die flächenbezogene Stickstoffanfallsgrenze bei der Maßnahme Einschränkung ertragssteigernder Betriebsmittel. Erweiterungen betreffen Mulch- und Direktsaat und es kommt die Kombinationspflicht bei System Immergrün. Eine Neubeantragung ist noch bis 15. Dezember möglich.

Biologische Landwirtschaft tagte in Gumpenstein

Auf der Fachtagung für Biologische Landwirtschaft wurden am 6. November 2014 internationale Forschungsergebnisse präsentiert. Top Thema an der HBLFA Raumberg-Gumpenstein waren Düngekonzepte für das biologische Grünland.

Beeinflusst der Klimawandel die Grundfutterqualität?

Durch Veränderungen des Klimas werden auch bedeutende Auswirkungen auf die Grünlandwirtschaft erwartet. Kurzfristige Effekte auf die Qualität des Futters wurden jetzt länderübergreifend untersucht.

Grunddüngung nicht vernachlässigen

Im Dauergrünland werden das Ertragsniveau und die Pflanzengesellschaft von der Düngung und der Nutzungsintensität bestimmt. Ein hohes Ertragsniveau kann nur gehalten werden, wenn die Versorgung mit Phosphor und Kali sowie der pH-Wert stimmt.

Herbstweide für Rinder

Die Herbstweidehaltung bei Rindern ist weit verbreitet. Damit die Bestände ohne größere Schäden in den Winter gehen, gilt es, einiges zu beachten.

Futterverschmutzung reduzieren

Erdige Verschmutzungen vermindern die Futterqualität, die Leistung und Gesundheit der Tiere und in der Folge den wirtschaftlichen Erfolg. Für den Bauern gilt es deshalb, Futterverschmutzung zu reduzieren.

Jakobs-Kreuzkraut gehört in die Biotonne

Ein immer größer werdendes Problem in der Pferdehaltung ist das Auftreten von Kreuzkraut, denn alle Kreuzkrautarten sind für Pferde sehr giftig. Tauchen die gelben Blüten auf der Koppel auf, werden sie am besten über die Biotonne entsorgt.

Weidefachtag am Charolaiszuchtbetrieb

Am 21. Juni drehte sich am Betrieb Wagner bei Freistadt alles um die Weide. Über die Kurzrasenweide am Mutterkuhbetrieb informierten Referenten aus Bayern, dem LFZ Raumberg-Gumpenstein und der LK Oberösterreich.

Braucht das Grünland Schwefel?

Düngemittelfirmen bieten Schwefel als Zusatzkomponente für das Grünland an. Ob eine zusätzliche Schwefeldüngung Ertragsveränderungen bringt, wurde am LFZ Raumberg-Gumpenstein untersucht.

Internationaler Grünlandtag 2014 in St. Johann in Tirol

Der Internationale Grünlandtag fand diesmal am 10. Mai 2014 in St. Johann in Tirol statt. Das vielfältige Rahmenprogramm begeisterte die rund 4.000 Besucher.

Schweiz überlegt Öffnung des Milchmarktes für EU

Der Schweizer Bundesrat hat im Auftrag des Parlaments eine gegenseitige Marktöffnung mit der EU für alle Milchprodukte geprüft. Die Konsumenten würden sich über geringere Preise freuen. Der Schweizer Bauernverband befürchtet jedoch Einkommensverluste.

Freiwillig am Bergbauernhof im Zillertal

Wer dem trockenen, städtischen Sommer entkommen möchte, sucht meist Ruhe, Nähe zur Natur und frische Luft in höhergelegeneren Regionen. Diese Wünsche mit ehrenamtlicher Arbeit auf einem Bergbauernhof zu verbinden ermöglicht das Projekt “Umweltbaustelle” des Oesterreichischen Alpenvereins.

Geschäftsführerwechsel bei der ÖAG

Im Zuge der 23. ÖAG-Generalversammlung wurde die neue Geschäftsführung gewählt. Dr. Wilhelm Graiss folgt nach 25 jähriger Tätigkeit Dr. Karl Buchgraber als Geschäftsführer der ÖAG nach.

Mehr Grundfutter, weniger Soja

Dipl.-HLFL-Ing. Josef Galler von der Landwirtschaftskammer Salzburg setzt einen Beratungsschwerpunkt auf die Steigerung der Grundfutterqualität. Vorrangig möchte er dazu beitragen, die Sojaimporte zu minimieren. Das ist gut für die Umwelt, schont die Kühe und spart Kraftfutterkosten.

Internationaler Grünlandtag 2014

Der Internationale Grünlandtag findet am 9. Mai 2014 als Schülertag und am 10. Mai 2014 als Praktikertag in der Landwirtschaftlichen Lehranstalt (LLA) Weitau in St. Johann in Tirol statt.

Heißes Wasser: Gift für den Ampfer

Die biologische Ampferbekämpfung beschränkte sich bis jetzt mehrheitlich auf manuelles Ausstechen oder händisches Ziehen. Nun haben Schweizer Versuche ergeben, dass heißes Wasser Ampferwurzeln innerhalb weniger Sekunden abtötet. Dazu notwendig ist nur ein Hochdruckreiniger sowie 90 C heißes Wasser.

Ampfer früh bekämpfen

Es fällt auf, dass der Ampfer in den Wiesen und Weiden wieder deutlich mehr wird. Vor allem Trockenheit und nasse Witterungsbedingungen lassen die unbeliebte Pflanze sprießen. Das Frühjahr bietet einen ausgezeichneten Zeitpunkt für die Bekämpfung.

Bodencharta 2014: Bodenversiegelung verhindern

Zehn Organisationen unterzeichnen die aktuelle Bodencharta, damit wir den Boden unter den Füßen nicht verlieren. Täglich gehen in Österreich 22,4 Hektar Boden durch Bebauung verloren.

Almen: Sanktionsproblem bereinigt, Existenssicherungsfond für Härtefälle

Ab 2015 soll ein neues Almmodell dafür sorgen, dass Flächenabweichungen und in der Folge Sanktionen möglichst verhindert werden. Bei den laufenden Verfahren können mithilfe einer Bestätigung der Landwirtschaftskammer die Sanktionen weitgehend bereinigt werden.

Mäuseschäden im Grünland sanieren

Wühlmäuse verursachen durch ihre Wühltätigkeit Schäden an der Grasnarbe. Durch das Aufwerfen von Erdhaufen kommt es zur Futterverschmutzung und zu schlechten Grundfutterqualitäten. Im Frühling ist der beste Zeitpunkt, die Schädlinge zu bekämpfen.

61. Wintertagung für Grünland- und Viehbauern

Die vom Ökosozialen Forum veranstaltete Wintertagung in Aigen im Ennstal stand diesmal unter dem Motto: „Österreich is(s)t besser! Wer garantiert, dass es so bleibt?“ Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter gab seinen Einstand bei den Grünland- und Viehbauern. Er zeigt sich durchwegs optimistisch.

Dürrehilfe in der Steiermark: Anträge ab 13. Jänner stellen

Ab Montag, 13. Jänner 2014, können in den zuständigen Bezirkskammern in der Steiermark die Anträge auf Dürreentschädigung gestellt werden. Das Antragsverfahren läuft bis 17. März 2014.

Neuer Landwirtschaftsminister geht Almproblem in Österreich an

Bundesminister Rupprechter will das Almproblem lösen. Ein Stufenplan soll Rechtssicherheit für betroffene Almbauern bringen.

Bio-Wiesenmilch ist bäuerliche Innovation

Die ARGE Bio-Wiesenmilch präsentiert eine besondere Bio-Milchqualität aus Bio-Weidelandwirtschaften. Die Kärntnermilch produziert die Produkte. Ab sofort sind Bio-Wiesenmilch Produkte im Handel erhältlich.

Fruktane im Grundfutter sind gefährliche Zucker

Der Fruktangehalt im Grundfutter hängt von der Witterung beim jeweiligen Aufwuchs ab. Speziell junges Gras und junge Weide enthalten bei kalter Witterung im Frühling und Spätherbst hohe Fruktanwerte.

Pöttinger präsentiert Neuheiten

Im Zuge der Rieder Messe präsentierte Pöttinger einige Produktneuheiten im Bereich der Ackerbau- und Grünlandtechnik.

Wiesen und Weiden sind verdorrt, was nun?

Es wird immer wieder ein witterungsbedingtes Sommerloch geben. Davor sollte das Grünland durch eine gezielte Sortenwahl abgesichert werden. Wiesen und Weiden, die in den letzten Jahren mit Nachsaatmischungen für trockene Lagen bearbeitet wurden, stehen nach der Trockenheit besser da als jene ohne Nachsaaten.

Almwandertag zur Plankensteinalm

Immer weniger Almen werden bewirtschaftet. Im Rahmen eines Almwandertags hebt der Oberösterreichische Almverein die wichtige Funktion von beweideten Almen hervor.

Mit Grünland-App Wirtschaftlichkeit einer Neuansaat berechnen

Mit der Grünland-App für iOS und Android der Firma Möller Agrarmarketing können Landwirte den Vorteil einer Neuansaat, die Investition je Hektar und die Verzinsung des eingesetzten Kapitals errechnen.

Nutzung von Biodiversitätsflächen

Aufgrund der Wetterextreme 2013 wurden ab sofort „Blühflächen im Acker“ und „Zweinutzungsflächen“ im Grünland mit sofortiger Wirkung für die Bundesländer Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg und der Steiermark freigegeben.
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