Grünland

Das Grünland ist die Grundlage für die Haltung von Wiederkäuern und Aushängeschild unserer Kulturlandschaft. Hier finden Sie Wissenswertes rund um die Grünlandbewirtschaftung.

Artikel zu Grünland

Heißes Wasser: Gift für den Ampfer

Heißes Wasser: Gift für den Ampfer

Die biologische Ampferbekämpfung beschränkte sich bis jetzt mehrheitlich auf manuelles Ausstechen oder händisches Ziehen. Nun haben Schweizer Versuche ergeben, dass heißes Wasser Ampferwurzeln innerhalb weniger Sekunden abtötet. Dazu notwendig ist nur ein Hochdruckreiniger sowie 90 C heißes Wasser.
Ampfer früh bekämpfen

Ampfer früh bekämpfen

Es fällt auf, dass der Ampfer in den Wiesen und Weiden wieder deutlich mehr wird. Vor allem Trockenheit und nasse Witterungsbedingungen lassen die unbeliebte Pflanze sprießen. Das Frühjahr bietet einen ausgezeichneten Zeitpunkt für die Bekämpfung.
Bodencharta 2014: Bodenversiegelung verhindern

Bodencharta 2014: Bodenversiegelung verhindern

Zehn Organisationen unterzeichnen die aktuelle Bodencharta, damit wir den Boden unter den Füßen nicht verlieren. Täglich gehen in Österreich 22,4 Hektar Boden durch Bebauung verloren.
Almen: Sanktionsproblem bereinigt, Existenssicherungsfond für Härtefälle

Almen: Sanktionsproblem bereinigt, Existenssicherungsfond für Härtefälle

Ab 2015 soll ein neues Almmodell dafür sorgen, dass Flächenabweichungen und in der Folge Sanktionen möglichst verhindert werden. Bei den laufenden Verfahren können mithilfe einer Bestätigung der Landwirtschaftskammer die Sanktionen weitgehend bereinigt werden.
Mäuseschäden im Grünland sanieren

Mäuseschäden im Grünland sanieren

Wühlmäuse verursachen durch ihre Wühltätigkeit Schäden an der Grasnarbe. Durch das Aufwerfen von Erdhaufen kommt es zur Futterverschmutzung und zu schlechten Grundfutterqualitäten. Im Frühling ist der beste Zeitpunkt, die Schädlinge zu bekämpfen.

Dürrehilfe in der Steiermark: Anträge ab 13. Jänner stellen

Ab Montag, 13. Jänner 2014, können in den zuständigen Bezirkskammern in der Steiermark die Anträge auf Dürreentschädigung gestellt werden. Das Antragsverfahren läuft bis 17. März 2014.

Neuer Landwirtschaftsminister geht Almproblem in Österreich an

Bundesminister Rupprechter will das Almproblem lösen. Ein Stufenplan soll Rechtssicherheit für betroffene Almbauern bringen.

Bio-Wiesenmilch ist bäuerliche Innovation

Die ARGE Bio-Wiesenmilch präsentiert eine besondere Bio-Milchqualität aus Bio-Weidelandwirtschaften. Die Kärntnermilch produziert die Produkte. Ab sofort sind Bio-Wiesenmilch Produkte im Handel erhältlich.

Fruktane im Grundfutter sind gefährliche Zucker

Der Fruktangehalt im Grundfutter hängt von der Witterung beim jeweiligen Aufwuchs ab. Speziell junges Gras und junge Weide enthalten bei kalter Witterung im Frühling und Spätherbst hohe Fruktanwerte.

Pöttinger präsentiert Neuheiten

Im Zuge der Rieder Messe präsentierte Pöttinger einige Produktneuheiten im Bereich der Ackerbau- und Grünlandtechnik.

Wiesen und Weiden sind verdorrt, was nun?

Es wird immer wieder ein witterungsbedingtes Sommerloch geben. Davor sollte das Grünland durch eine gezielte Sortenwahl abgesichert werden. Wiesen und Weiden, die in den letzten Jahren mit Nachsaatmischungen für trockene Lagen bearbeitet wurden, stehen nach der Trockenheit besser da als jene ohne Nachsaaten.

Almwandertag zur Plankensteinalm

Immer weniger Almen werden bewirtschaftet. Im Rahmen eines Almwandertags hebt der Oberösterreichische Almverein die wichtige Funktion von beweideten Almen hervor.

Mit Grünland-App Wirtschaftlichkeit einer Neuansaat berechnen

Mit der Grünland-App für iOS und Android der Firma Möller Agrarmarketing können Landwirte den Vorteil einer Neuansaat, die Investition je Hektar und die Verzinsung des eingesetzten Kapitals errechnen.

Hilfspaket für dürregeschädigte Bauern

Für viele Bauern ist die Lage durch die lange Dürreperiode existenzgefährdend. Nun wurde ein Hilfspaket geschnürt.

Nutzung von Biodiversitätsflächen

Aufgrund der Wetterextreme 2013 wurden ab sofort „Blühflächen im Acker“ und „Zweinutzungsflächen“ im Grünland mit sofortiger Wirkung für die Bundesländer Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg und der Steiermark freigegeben.

Hilfe für dürregeschädigte Bauern in Österreich

Die Wetterextreme der letzten Monate fordern ihr Tribut. Viele Landwirte sind gezwungen Futter zu kaufen oder gar ihr Vieh zu verkaufen. Jetzt ist ein Hilfspaket geschnürt worden.

Zuchtschafe aus Oberösterreich sind gefragt

Johann Perner, der Obmann des OÖ Landesverbandes für Schafzucht und Schafhaltung betonte anlässlich einer Pressekonferenz das wachsende internationale Interesse an Zuchtschafen aus Oberösterreich. Kammerpräsident Reisecker sprach von einem steigenden Marktpotenzial für Schafprodukte.

Graswachstum für Weideplanung kennen und verstehen

Wer hohe Grundfutterleistungen haben will, muss sein Grünland kennen und verstehen. Doch wie halten Gräser einen hohen Weidedruck und häufige Mahd überhaupt aus? Dazu muss man das unterschiedliche Wuchsverhalten der Gräser kennen.

Goldhafer und Gemeine Rispe bekämpfen

Die Grünlandnachsaat zur Ergänzung der lückigen Altbestände hat sich österreichweit durchgesetzt. Problemflächen mit Gemeiner Rispe, Goldhafer und Moos benötigen allerdings eine Sanierung, um wieder eine bessere Grasnarbe aufzubauen.

Wiesenrispe macht Grasnarbe dicht

Eine dichte Grasnarbe ist das Ziel. Je dichter sie ist, desto besser ist der Schutz vor ungewollter Verkrautung oder Verfilzung. Die Wiesenrispe als Untergras schließt Lücken dauerhaft und liefert mit hohem Blattanteil gute Erträge.

Top-Grassilage ergibt Top-Milchleistung

Die Grassilage soll eine hohe Energiekonzentration und beste Gärqualität aufweisen. Fehler bei der Futterernte können gravierende Folgen haben, bei der Futterqualität, der Milchleistung und auf dem Konto.

Internationaler Grünlandtag 2013 in Kirchberg am Walde

Am 4. Mai 2013 findet der große Internationale Grünlandtag an der LFS Kirchberg am Walde, Gemeinde Grafendorf in der Oststeiermark, statt. Neben dem Praxiseinsatz neuester Grünlandtechnik gibt es einen weiteren Schwerpunkt. Um Erosion am Hang zu vermeiden, werden Techniken zur Verbesserung des Maisanbaues vorgestellt.

Sonderkommission soll Almbauern Sicherheit geben

Der Europäische Rechnungshof hat immer wieder stichprobenweise Almen überprüft und dabei Abweichungen festgestellt. Österreich wurde aufgefordert, die Flächenangaben richtigzustellen. Die Almbauern sagen, sie haben nichts falsch gemacht, sie wehren sich zu Recht dagegen, als Betrüger hingestellt zu werden.

Grünlandpflege im Frühjahr

Nach dem schnee- und niederschlagreichen Winter muss wieder jeder Bauer im Frühjahr auf die Wiese um sein Grünland zu beurteilen. Aufgrund der letzten Herbstwitterung findet man vielerorts Aufwüchse vor, die verpilzt sind. Sie sind unbedingt zu entfernen, um eine hohe Qualität für den 1. Aufwuchs zu erreichen.

Weidestart im Frühjahr nicht verschlafen

Ob sich ein leistungsfähiger Weidepflanzenbestand entwickeln kann, entscheidet sich in erster Linie im Frühjahr, wenn das Graswachstum beginnt. Grundlage dafür sind die Eigenschaften des Bodens, die Weidepflanzen und eine ausreichende und standortangepasste Düngung.

Heu und Silage für Wildtiere - Einkommenschance für Landwirte?

Jäger benötigen für die Wildfütterung im Winter viel Heu und Silage - eine vergebene Einkommenschance für Landwirte?

Heumilchbauern bei der Heugala 2013 ausgezeichnet

Eine Expertenjury kürte die besten Heuqualitäten Österreichs in den Kategorien Energieheu, Heu, Grummet, Bodenheu, Ballenheu und händische Werbung. Die Sieger wurden bei der Heugala in Kitzbühel prämiert.

23 Tiroler Betriebe für optimales Grundfutter ausgezeichnet

Im Rahmen des "Landwirt"-Agrarforum Rind erhielten 23 Tiroler Betriebe Auszeichnung für optimale Grundfutterqaulitäten.

Brunner fordert Sonderregelungen für Bergbauern

Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner hat sich in Brüssel für eine wirksame Unterstützung der Bergbauern durch die EU-Agrarpolitik stark gemacht.

Landwirtschaft bäuerlich oder industriell?

Die bäuerlich gewachsene Landwirtschaft in Österreich ist gekennzeichnet von überwiegend kleinstrukturierten Einheiten mit familiärer Bewirtschaftung. Allein deshalb darf es nicht Ziel sein, Tiere in Massen zu halten und das Grünland über die natürliche Ertragsfähigkeit hinaus zu übernutzen.

Herbstzeitlose im Grünland zurückdrängen

Die attraktiven Blüten der Herbstzeitlosen erfreuen bei einer hohen Dichte den Naturliebhaber, aber nicht den Landwirt. In einem Forschungsprojekt wurde untersucht, wie man die Herbstzeitlose zurückdrängen kann, wie giftig sie im Jahreslauf ist und ob es zu Vergiftungen bei Nutztieren kommt.

Mit Grünlandstriegel Pflanzenbestand und Futterqualität verbessern

Möglichst viel offener Boden, um optimale Keimvoraussetzungen für erwünschte und konkurrenzfähige Gräser zu schaffen, war das Ziel des Striegelvergleichtests. In diesem Teil der Serie Grünlandsanierung erfahren Sie, wie sich die Sanierung auf den Pflanzenbestand und die Futterqualität auswirkt.

Auslauf und Freilandhaltung von Geflügel richtig geplant

Hühner im Auslauf oder Freiland halten erfordert ein durchdachtes Konzept. Außerdem sollen Grünlandflächen über Jahre hinweg Futter liefern für das scharfreudige Geflügel.

Almen mit unterschiedlichen Weidetieren nutzen und pflegen

Die ÖAG-Sonderbeilage zum Thema Almwirtschaft beschäftigt sich mit der Frage, in welcher Art unsere Almen mit den zur Verfügung stehenden Weidetieren so genutzt werden können. In Teil zwei stehen Ziegen, Schafe, Pferde und Wildtiere im Mittelpunkt.

Nutzung und Pflege der Almen mit unterschiedlichen Weidetieren

Die Bewirtschaftung der Almen mit einem angepassten Tierbesatz hält die Kulturlandschaft offen. Im ersten Teil dieser Sonderbeilage werden die Grundlagen der Almwirtschaft und die Alpung von Rindern näher beleuchtet.

Weißen Germer rechtzeitig zurückdrängen

Der Weiße Germer ist als unbeliebtes Unkraut auf den Weiden sehr bekannt. Zum einen weil er giftig ist und weil er auch Platz von wertvollen Weidegräsern in Anspruch nimmt. Nur konsequentes und rechtzeitiges Zurückdrängen führt zum gewünschten Erfolg.

Gute Heuqualität erzeugen

Heu in der Fütterung erlangt durch die Vermarktung von Heumilch wieder mehr an Bedeutung. Vermeidung von Abbröckelverlusten am Feld und Verhinderung des mikrobiologischen Verderbs durch Schimmelpilze am Lager sind die Grundvoraussetzung für gute Raufutterqualität und Grundfutterleistung.

Broschüre über die Milchwirtschaft auf Österreichs Almen präsentiert

Im Rahmen der Internationalen Almwirtschaftstagung in Bruneck in Südtirol stellte das Lebensministerium die neue Broschüre "Milchwirtschaft auf Österreichs Almen" vor.

Engerlinge mit Pilzgerste bekämpfen

Die Engerlinge der Mai- Juni- und Gartenlaubkäfer können im Grünland enorme Schäden an der Grasnarbe verursachen. Ein Tiroler Bauer setzt seit 20 Jahren erfolgreich auf den Einsatz von Pilzgerste bei der Bekämpfung von Engerlingen.

Internationaler Grünlandtag 2012 in Pyhra

Optimale Pflanzenbestände sowie schlagkräftige Erntetechnik sind die Basis für das Gelingen hoher Grundfutterqualitäten. Das alles und ein weiteres buntes und vielfältiges Rahmenprogramm gab es am 2. Juni beim Internationalen Grünlandtag 2012 an der LFS Pyhra für 5000 Gäste zu sehen.

Grünland braucht Kalk

Immer wieder wird von Praktikern die Frage gestellt, wie kalkbedürftig Dauergrünland ist. Langjährige Kalkdüngungsversuche geben aufklärende Antworten zu dieser Fragestellung.

Grünland nicht mit Vollgas bewirtschaften

Verminderte Erträge, permanentes Sanieren und Reparieren der Grünlandflächen können nicht die langfristigen Ziele für eine erfolgreiche Bewirtschaftung sein. Jeder Grünlandbauer sollte sich überlegen, ob die Vielschnittstrategie langfristig auf seinem Standort erfolgreich sein kann.

Grünland als Proteinquelle besser nutzen

Derzeit importiert Österreich rund 250.000 t Futterprotein. Künftig wird gerade dieses Protein knapp und daher auch deutlich teurer werden. Im Grünland sowie beim Anbau von Soja gibt es noch Proteinreserven, die genutzt werden sollten.

39. Viehwirtschaftliche Fachtagung am LFZ Raumberg-Gumpenstein

Am 25. und 26. April 2012 fand im Grimmingsaal des LFZ Raumberg-Gumpenstein die 39. Viehwirtschaftliche Fachtagung statt. „Milchproduktion – Status quo und Anpassung an zukünftige Herausforderungen“ war das Thema.

Pferdeweide richtig gepflegt

Wie man Pferdeweiden und -koppeln optimal für die bevorstehende grüne Saison vorbereitet und pflegt, verrät Univ.-Doz. Dr. Karl Buchgraber vom LFZ Raumberg-Gumpenstein.

Wirtschaftliche Jungviehaufzucht

Eine optimale Aufzucht ist die Voraussetzung für gesunde, leistungsbereite sowie langlebige Kühe. Die Deckungsbeiträge in der Jungviehaufzucht sind gut und für so manchen Betrieb kann dieser Betriebszweig in Zukunft eine gute Option sein.

Siliermittel für Grassilage

Silierzusätze können bei gezielter Anwendung die Gärqualität und die Lagereigenschaften einer Silage verbessern. Optimale Verteilung und Dosierung sichern die Wirkung.

Wintertagung 2012: Auftakt zur größten landwirtschaftlichen Veranstaltung Österreichs

Landwirtschaft zwischen Wertschöpfung und Wertschätzung – unter diesem Thema steht die diesjährige Wintertagung. Am Montag den 13. Februar fand die Auftaktveranstaltung in Wien statt. Die ganze Woche folgen weitere Programmschwerpunkte in mehreren Bundesländern.

LFZ Raumberg-Gumpenstein: Projekt Green Mountain

Rückblick auf das Internationale Projekt „Green Mountain - A Sustainable Development Model“ das im Jänner am LFZ Raumberg-Gumpenstein stattfand. Dabe stand die Berglandwirtschaft im Mittelpunkt.
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