Grünland

Das Grünland ist die Grundlage für die Haltung von Wiederkäuern und Aushängeschild unserer Kulturlandschaft. Hier finden Sie Wissenswertes rund um die Grünlandbewirtschaftung.

Artikel zu Grünland

Letzte Programmänderungen bei ÖPUL 2015

Letzte Programmänderungen bei ÖPUL 2015

Für den Herbstantrag 2014 entfält die flächenbezogene Stickstoffanfallsgrenze bei der Maßnahme Einschränkung ertragssteigernder Betriebsmittel. Erweiterungen betreffen Mulch- und Direktsaat und es kommt die Kombinationspflicht bei System Immergrün. Eine Neubeantragung ist noch bis 15. Dezember möglich.
Biologische Landwirtschaft tagte in Gumpenstein

Biologische Landwirtschaft tagte in Gumpenstein

Auf der Fachtagung für Biologische Landwirtschaft wurden am 6. November 2014 internationale Forschungsergebnisse präsentiert. Top Thema an der HBLFA Raumberg-Gumpenstein waren Düngekonzepte für das biologische Grünland.
Beeinflusst der Klimawandel die Grundfutterqualität?

Beeinflusst der Klimawandel die Grundfutterqualität?

Durch Veränderungen des Klimas werden auch bedeutende Auswirkungen auf die Grünlandwirtschaft erwartet. Kurzfristige Effekte auf die Qualität des Futters wurden jetzt länderübergreifend untersucht.
Grunddüngung nicht vernachlässigen

Grunddüngung nicht vernachlässigen

Im Dauergrünland werden das Ertragsniveau und die Pflanzengesellschaft von der Düngung und der Nutzungsintensität bestimmt. Ein hohes Ertragsniveau kann nur gehalten werden, wenn die Versorgung mit Phosphor und Kali sowie der pH-Wert stimmt.
Herbstweide für Rinder

Herbstweide für Rinder

Die Herbstweidehaltung bei Rindern ist weit verbreitet. Damit die Bestände ohne größere Schäden in den Winter gehen, gilt es, einiges zu beachten.

Jakobs-Kreuzkraut gehört in die Biotonne

Ein immer größer werdendes Problem in der Pferdehaltung ist das Auftreten von Kreuzkraut, denn alle Kreuzkrautarten sind für Pferde sehr giftig. Tauchen die gelben Blüten auf der Koppel auf, werden sie am besten über die Biotonne entsorgt.

Weidefachtag am Charolaiszuchtbetrieb

Am 21. Juni drehte sich am Betrieb Wagner bei Freistadt alles um die Weide. Über die Kurzrasenweide am Mutterkuhbetrieb informierten Referenten aus Bayern, dem LFZ Raumberg-Gumpenstein und der LK Oberösterreich.

Braucht das Grünland Schwefel?

Düngemittelfirmen bieten Schwefel als Zusatzkomponente für das Grünland an. Ob eine zusätzliche Schwefeldüngung Ertragsveränderungen bringt, wurde am LFZ Raumberg-Gumpenstein untersucht.

Internationaler Grünlandtag 2014 in St. Johann in Tirol

Der Internationale Grünlandtag fand diesmal am 10. Mai 2014 in St. Johann in Tirol statt. Das vielfältige Rahmenprogramm begeisterte die rund 4.000 Besucher.

Schweiz überlegt Öffnung des Milchmarktes für EU

Der Schweizer Bundesrat hat im Auftrag des Parlaments eine gegenseitige Marktöffnung mit der EU für alle Milchprodukte geprüft. Die Konsumenten würden sich über geringere Preise freuen. Der Schweizer Bauernverband befürchtet jedoch Einkommensverluste.

Freiwillig am Bergbauernhof im Zillertal

Wer dem trockenen, städtischen Sommer entkommen möchte, sucht meist Ruhe, Nähe zur Natur und frische Luft in höhergelegeneren Regionen. Diese Wünsche mit ehrenamtlicher Arbeit auf einem Bergbauernhof zu verbinden ermöglicht das Projekt “Umweltbaustelle” des Oesterreichischen Alpenvereins.

Geschäftsführerwechsel bei der ÖAG

Im Zuge der 23. ÖAG-Generalversammlung wurde die neue Geschäftsführung gewählt. Dr. Wilhelm Graiss folgt nach 25 jähriger Tätigkeit Dr. Karl Buchgraber als Geschäftsführer der ÖAG nach.

Mehr Grundfutter, weniger Soja

Dipl.-HLFL-Ing. Josef Galler von der Landwirtschaftskammer Salzburg setzt einen Beratungsschwerpunkt auf die Steigerung der Grundfutterqualität. Vorrangig möchte er dazu beitragen, die Sojaimporte zu minimieren. Das ist gut für die Umwelt, schont die Kühe und spart Kraftfutterkosten.

Internationaler Grünlandtag 2014

Der Internationale Grünlandtag findet am 9. Mai 2014 als Schülertag und am 10. Mai 2014 als Praktikertag in der Landwirtschaftlichen Lehranstalt (LLA) Weitau in St. Johann in Tirol statt.

Heißes Wasser: Gift für den Ampfer

Die biologische Ampferbekämpfung beschränkte sich bis jetzt mehrheitlich auf manuelles Ausstechen oder händisches Ziehen. Nun haben Schweizer Versuche ergeben, dass heißes Wasser Ampferwurzeln innerhalb weniger Sekunden abtötet. Dazu notwendig ist nur ein Hochdruckreiniger sowie 90 C heißes Wasser.

Ampfer früh bekämpfen

Es fällt auf, dass der Ampfer in den Wiesen und Weiden wieder deutlich mehr wird. Vor allem Trockenheit und nasse Witterungsbedingungen lassen die unbeliebte Pflanze sprießen. Das Frühjahr bietet einen ausgezeichneten Zeitpunkt für die Bekämpfung.

Bodencharta 2014: Bodenversiegelung verhindern

Zehn Organisationen unterzeichnen die aktuelle Bodencharta, damit wir den Boden unter den Füßen nicht verlieren. Täglich gehen in Österreich 22,4 Hektar Boden durch Bebauung verloren.

Almen: Sanktionsproblem bereinigt, Existenssicherungsfond für Härtefälle

Ab 2015 soll ein neues Almmodell dafür sorgen, dass Flächenabweichungen und in der Folge Sanktionen möglichst verhindert werden. Bei den laufenden Verfahren können mithilfe einer Bestätigung der Landwirtschaftskammer die Sanktionen weitgehend bereinigt werden.

Mäuseschäden im Grünland sanieren

Wühlmäuse verursachen durch ihre Wühltätigkeit Schäden an der Grasnarbe. Durch das Aufwerfen von Erdhaufen kommt es zur Futterverschmutzung und zu schlechten Grundfutterqualitäten. Im Frühling ist der beste Zeitpunkt, die Schädlinge zu bekämpfen.

61. Wintertagung für Grünland- und Viehbauern

Die vom Ökosozialen Forum veranstaltete Wintertagung in Aigen im Ennstal stand diesmal unter dem Motto: „Österreich is(s)t besser! Wer garantiert, dass es so bleibt?“ Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter gab seinen Einstand bei den Grünland- und Viehbauern. Er zeigt sich durchwegs optimistisch.

Dürrehilfe in der Steiermark: Anträge ab 13. Jänner stellen

Ab Montag, 13. Jänner 2014, können in den zuständigen Bezirkskammern in der Steiermark die Anträge auf Dürreentschädigung gestellt werden. Das Antragsverfahren läuft bis 17. März 2014.

Neuer Landwirtschaftsminister geht Almproblem in Österreich an

Bundesminister Rupprechter will das Almproblem lösen. Ein Stufenplan soll Rechtssicherheit für betroffene Almbauern bringen.

Bio-Wiesenmilch ist bäuerliche Innovation

Die ARGE Bio-Wiesenmilch präsentiert eine besondere Bio-Milchqualität aus Bio-Weidelandwirtschaften. Die Kärntnermilch produziert die Produkte. Ab sofort sind Bio-Wiesenmilch Produkte im Handel erhältlich.

Fruktane im Grundfutter sind gefährliche Zucker

Der Fruktangehalt im Grundfutter hängt von der Witterung beim jeweiligen Aufwuchs ab. Speziell junges Gras und junge Weide enthalten bei kalter Witterung im Frühling und Spätherbst hohe Fruktanwerte.

Pöttinger präsentiert Neuheiten

Im Zuge der Rieder Messe präsentierte Pöttinger einige Produktneuheiten im Bereich der Ackerbau- und Grünlandtechnik.

Wiesen und Weiden sind verdorrt, was nun?

Es wird immer wieder ein witterungsbedingtes Sommerloch geben. Davor sollte das Grünland durch eine gezielte Sortenwahl abgesichert werden. Wiesen und Weiden, die in den letzten Jahren mit Nachsaatmischungen für trockene Lagen bearbeitet wurden, stehen nach der Trockenheit besser da als jene ohne Nachsaaten.

Almwandertag zur Plankensteinalm

Immer weniger Almen werden bewirtschaftet. Im Rahmen eines Almwandertags hebt der Oberösterreichische Almverein die wichtige Funktion von beweideten Almen hervor.

Mit Grünland-App Wirtschaftlichkeit einer Neuansaat berechnen

Mit der Grünland-App für iOS und Android der Firma Möller Agrarmarketing können Landwirte den Vorteil einer Neuansaat, die Investition je Hektar und die Verzinsung des eingesetzten Kapitals errechnen.

Hilfspaket für dürregeschädigte Bauern

Für viele Bauern ist die Lage durch die lange Dürreperiode existenzgefährdend. Nun wurde ein Hilfspaket geschnürt.

Nutzung von Biodiversitätsflächen

Aufgrund der Wetterextreme 2013 wurden ab sofort „Blühflächen im Acker“ und „Zweinutzungsflächen“ im Grünland mit sofortiger Wirkung für die Bundesländer Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg und der Steiermark freigegeben.

Hilfe für dürregeschädigte Bauern in Österreich

Die Wetterextreme der letzten Monate fordern ihr Tribut. Viele Landwirte sind gezwungen Futter zu kaufen oder gar ihr Vieh zu verkaufen. Jetzt ist ein Hilfspaket geschnürt worden.

Zuchtschafe aus Oberösterreich sind gefragt

Johann Perner, der Obmann des OÖ Landesverbandes für Schafzucht und Schafhaltung betonte anlässlich einer Pressekonferenz das wachsende internationale Interesse an Zuchtschafen aus Oberösterreich. Kammerpräsident Reisecker sprach von einem steigenden Marktpotenzial für Schafprodukte.

Graswachstum für Weideplanung kennen und verstehen

Wer hohe Grundfutterleistungen haben will, muss sein Grünland kennen und verstehen. Doch wie halten Gräser einen hohen Weidedruck und häufige Mahd überhaupt aus? Dazu muss man das unterschiedliche Wuchsverhalten der Gräser kennen.

Goldhafer und Gemeine Rispe bekämpfen

Die Grünlandnachsaat zur Ergänzung der lückigen Altbestände hat sich österreichweit durchgesetzt. Problemflächen mit Gemeiner Rispe, Goldhafer und Moos benötigen allerdings eine Sanierung, um wieder eine bessere Grasnarbe aufzubauen.

Wiesenrispe macht Grasnarbe dicht

Eine dichte Grasnarbe ist das Ziel. Je dichter sie ist, desto besser ist der Schutz vor ungewollter Verkrautung oder Verfilzung. Die Wiesenrispe als Untergras schließt Lücken dauerhaft und liefert mit hohem Blattanteil gute Erträge.

Top-Grassilage ergibt Top-Milchleistung

Die Grassilage soll eine hohe Energiekonzentration und beste Gärqualität aufweisen. Fehler bei der Futterernte können gravierende Folgen haben, bei der Futterqualität, der Milchleistung und auf dem Konto.

Internationaler Grünlandtag 2013 in Kirchberg am Walde

Am 4. Mai 2013 findet der große Internationale Grünlandtag an der LFS Kirchberg am Walde, Gemeinde Grafendorf in der Oststeiermark, statt. Neben dem Praxiseinsatz neuester Grünlandtechnik gibt es einen weiteren Schwerpunkt. Um Erosion am Hang zu vermeiden, werden Techniken zur Verbesserung des Maisanbaues vorgestellt.

Sonderkommission soll Almbauern Sicherheit geben

Der Europäische Rechnungshof hat immer wieder stichprobenweise Almen überprüft und dabei Abweichungen festgestellt. Österreich wurde aufgefordert, die Flächenangaben richtigzustellen. Die Almbauern sagen, sie haben nichts falsch gemacht, sie wehren sich zu Recht dagegen, als Betrüger hingestellt zu werden.

Grünlandpflege im Frühjahr

Nach dem schnee- und niederschlagreichen Winter muss wieder jeder Bauer im Frühjahr auf die Wiese um sein Grünland zu beurteilen. Aufgrund der letzten Herbstwitterung findet man vielerorts Aufwüchse vor, die verpilzt sind. Sie sind unbedingt zu entfernen, um eine hohe Qualität für den 1. Aufwuchs zu erreichen.

Weidestart im Frühjahr nicht verschlafen

Ob sich ein leistungsfähiger Weidepflanzenbestand entwickeln kann, entscheidet sich in erster Linie im Frühjahr, wenn das Graswachstum beginnt. Grundlage dafür sind die Eigenschaften des Bodens, die Weidepflanzen und eine ausreichende und standortangepasste Düngung.

Heu und Silage für Wildtiere - Einkommenschance für Landwirte?

Jäger benötigen für die Wildfütterung im Winter viel Heu und Silage - eine vergebene Einkommenschance für Landwirte?

Heumilchbauern bei der Heugala 2013 ausgezeichnet

Eine Expertenjury kürte die besten Heuqualitäten Österreichs in den Kategorien Energieheu, Heu, Grummet, Bodenheu, Ballenheu und händische Werbung. Die Sieger wurden bei der Heugala in Kitzbühel prämiert.

23 Tiroler Betriebe für optimales Grundfutter ausgezeichnet

Im Rahmen des "Landwirt"-Agrarforum Rind erhielten 23 Tiroler Betriebe Auszeichnung für optimale Grundfutterqaulitäten.

Brunner fordert Sonderregelungen für Bergbauern

Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner hat sich in Brüssel für eine wirksame Unterstützung der Bergbauern durch die EU-Agrarpolitik stark gemacht.

Landwirtschaft bäuerlich oder industriell?

Die bäuerlich gewachsene Landwirtschaft in Österreich ist gekennzeichnet von überwiegend kleinstrukturierten Einheiten mit familiärer Bewirtschaftung. Allein deshalb darf es nicht Ziel sein, Tiere in Massen zu halten und das Grünland über die natürliche Ertragsfähigkeit hinaus zu übernutzen.

Herbstzeitlose im Grünland zurückdrängen

Die attraktiven Blüten der Herbstzeitlosen erfreuen bei einer hohen Dichte den Naturliebhaber, aber nicht den Landwirt. In einem Forschungsprojekt wurde untersucht, wie man die Herbstzeitlose zurückdrängen kann, wie giftig sie im Jahreslauf ist und ob es zu Vergiftungen bei Nutztieren kommt.

Mit Grünlandstriegel Pflanzenbestand und Futterqualität verbessern

Möglichst viel offener Boden, um optimale Keimvoraussetzungen für erwünschte und konkurrenzfähige Gräser zu schaffen, war das Ziel des Striegelvergleichtests. In diesem Teil der Serie Grünlandsanierung erfahren Sie, wie sich die Sanierung auf den Pflanzenbestand und die Futterqualität auswirkt.

Auslauf und Freilandhaltung von Geflügel richtig geplant

Hühner im Auslauf oder Freiland halten erfordert ein durchdachtes Konzept. Außerdem sollen Grünlandflächen über Jahre hinweg Futter liefern für das scharfreudige Geflügel.

Almen mit unterschiedlichen Weidetieren nutzen und pflegen

Die ÖAG-Sonderbeilage zum Thema Almwirtschaft beschäftigt sich mit der Frage, in welcher Art unsere Almen mit den zur Verfügung stehenden Weidetieren so genutzt werden können. In Teil zwei stehen Ziegen, Schafe, Pferde und Wildtiere im Mittelpunkt.
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