Früh übt sich, wer ein Meister werden will! 08.07.2009

Beim Grünlandfest in Freistadt, war neben einer Rinder-Rasseschau auch ein Vorführwettbewerb der Jungzüchter. Es waren Jungzüchter von allen Clubs angetreten, um sich gegenseitig zu messen. Der Gesamtsieg ging wohlverdient an Patrick Schmidseder, einem Mitglied des Jungzüchterclubs Braunvieh/Holstein.

Jede Menge angespannte Gesichter, beginnend von den Jüngsten bis zu den bereits erfahrenen Jungzüchtern, zogen ihre Runden durch den Präsentationsring in der neuen Freistädter Vermarktungshalle. Dabei war die Konzentration in erster Linie den Tieren und dem Preisrichter zugewandt, der sich nicht immer leicht getan hat eine Reihung festzulegen. Man konnte bei allen Vorführern eine intensive Beschäftigung mit den Tieren erkennen. „Mir ist erst heute so richtig bewusst geworden, wie viel die Jungzüchterprofi- Ausbildungsmodule am Gesamtniveau der Vorführer beigetragen haben. Es war eine gute Idee bei der Jungzüchterausbildung tatkräftig mitzuwirken.“ , so Annemarie Baumgartner, Obfrau des Jungzüchterclubs Braunvieh/ Holstein, und weiter: „Ich gratuliere alle anderen Jungzüchter, die sich mit ihren Tieren große Mühe gegeben haben und freue mich bereits auf den nächsten Vorführcup, wo wir als Jungzüchterclub Braunvieh/ Holstein wieder gewaltig mitmischen werden!“

Ein herzlicher Dank gilt auch den beiden 6 jährigen Vorführern, die den Vorführcup aufgelockert haben, aus beiden wird möglicherweise in Zukunft einmal ein Vorführ-Gesamtsieger.

 

Pressereferent Johannes Hörtenhuber

 

 

 

 

Auf dem Bild:

Vorführteilnehmer des Jungzüchterclubs Braunvieh/ Holstein.- nicht auf dem Bild: Florian Gumpinger.

Von Links nach Rechts:

Patrick Schmidseder (mit Siegerkalbin), Julia Biberauer, Vanessa Hammer, Edith Baumgartner, Viktoria Hammer, Elisabeth Oberascher, Annemarie Baumgartner, Katharina Moser, Lukas Schmidseder, Anja Mösl, Magdalena Moser, Markus Ranseder, Thomas Oberascher, Verena Steinbrucker , Bernhard Fischer, Pauline Schrattenecker, Leonhard Großpötzl.

 

Foto: Stephanie Großpötzl