Dürfen Ihre Kinder mit auf den Traktor?

Jährlich verunglücken zuviele Kinder im landwirtschaftlichen Bereich, aber wo sind sie Ihrer Meinung nach am sichersten?



Abstimmungsergebnisse

Ja, immer 69% 296 Stimmen
   
 
Nur wenn es nicht anders geht 20% 84 Stimmen
   
 
Nein, nie 11% 49 Stimmen
   
 
Anzahl Stimmen: 429

[ 08.04.2011 21:13 ]
STM
Ich finde ,dass es in Ortung geht, wenn eine Erwachsene Person dabei ist und wenn das Kind nicht in unnötige Gefahren gebracht wird. Ich habe selber zwei Söhne (8 und 13 Jahre) und ich versuche ,dass sie mit der Landwirtschaft aufwachsen und sie helfen auch schon fleißig wo es geht, den irgendwer muss ja einmal den Betrieb Übernehmen!
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[ 09.04.2011 08:43 ]
helmar
Hallo STM.......irgendwer MUSS ja einmal den Betrieb Übernehmen??! Hast du denn müssen, oder doch wollen, können oder dürfen?
Mfg, Helga
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[ 09.04.2011 08:55 ]
josefderzweite
und was soll uns im endeffekt dieser tread sagen? nichts
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[ 09.04.2011 10:26 ]
Fallkerbe

es sollte niemand einen betrieb übernehmen müssen.
deine kinder können vieleicht in einem anderen beruf mehr für ihr leben- und auch für das leben ihrer Familie erreichen.
Hauptsache ist doch, das man mit seinem Leben zufrieden ist- egal welchen beruf der Nachwuchs ergreift.

mfg
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[ 09.04.2011 12:37 ]
haasi
Kinder sind formbar und suchen nach Vorbildern
sind die Eltern zufriedene Menschen und Bauersleute, so werden sie, wenn unabhängig, dies ihren Kindern vermitteln und ein erstrebenswertes Vorbild sein können
unabhängig heißt frei von Zwängen;
sei es die Bank, welche kaum bedienbare Raten vorschreibt,
sei es eine Ausgedingelast, welche zur Belastung wird,
oder sei es eine ungelöste Besitznachfolgeregelung, die einem die Zufriedenheit verwehrt
und nicht wenige junge bäuerliche Familien kämpfen an mehreren Fronten, welche einem das Vorbildsein für die Kinder schwer macht,
auch, weil man vielleicht selbst unter so einer Situation groß wurde, oder eben die Vorgänger, welche einem die Unabhängigkeit vewehren
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[ 12.10.2005 20:37 ]
gurki
ich bin der meinung das, das mitnehmen von kindern auf traktoren wegen der körperlichen belastung aufgrund der nichtgefederten beifahrersitze verzichtet werden soll
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[ 11.10.2005 10:39 ]
schladek
Wie schon geschrieben wurde, ist es auch mir viel lieber, sie neben mir sitzen zu haben, als nicht zu wissen, wo sie gerade herumrennen.
Mitfahren dürfen sie allerdings nur am neueren Traktor mit geschlossener Kabine (und die ist auch immer zu) mit entsprechendem Beifahrersitz, wo ich sie auch angurte. Ein Heraus- od. Herunterfallen ist somit nach menschlichem Ermessen auszuschließen.

schladek
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[ 11.10.2005 10:22 ]
macgy
Kinder kommen bei mir nur auf Maschinen, wenn die Maschinen über geschlossene Führerhäuser verfügen.
Auf allen anderen Geräten und Maschinen haben sie nichts verloren
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[ 10.10.2005 17:46 ]
Früher haben uns meine Eltern immer mit auf den Traktor genommen, weil wir da einfach in ihrer Nähe waren. Sie haben sich somit nie Sorgen machen müssen, ob wir im Gefahrenbereich sind. Vor allem mein Bruder hat Stunden auf dem Traktor verbracht. Bevor er richtig laufen konnte, war er schon gerne bei den Traktoren. Für meine Eltern war es die einfachste Lösung.
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[ 10.10.2005 19:49 ]
Tomi
Ja,

früher liefen die Dinger auch nur 20km/h und hatten ungef. auch soviel PS. Gewogen haben sie das, was sie auch am Dreipunkt gehoben haben: 500-1000kg!
Wenn man beschaut, wie fahrläßig die Beifahrersitze heute an die Türe gequetscht sind...da würde ich nimmer ein Kind hin setzen!
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[ 11.10.2005 06:03 ]
helmar
Wir sind als Kinder oft auch mit dem Traktor mitgenommen worden, und bis 1962 war er das alleinige Transportmittel,dh. Erwachsene standen auch auf der Ackerschiene des 15 ers, denn schlecht gefahren ging immer noch besser als gut gegangen. Als 8 jährige hat mir mein Vater das Fahren soweit beigebracht dass ich mit der Heufuhre immer ein bißchen weiterfahren konnte. Auch meine Tochter habe ich als Kleinkind wenn niemand da war zum Aufpassen, mitgenommen, aber so ganz wohl war mir nicht dabei. Aber auf dem Traktor war sie noch immer sicherer untergebracht als in dessen Nähe. Ich gebe zu dass ich erleichtert war als sie in den Kindergarten gehen konnte. Was mir aber auffällt: jetzt lernt sie traktorfahren, und ich glaube dass mir das früher leichter gefallen ist. Denn wenn man einen Teil seiner Kindheit irgendwo verbringt lernt man wohl vom Zuschauen. Aber wenn ich so Einträge junger Traktorprofis lese, diese müssen wohl da drauf geboren worden sein! Eins soll man nie vergessen:
Unsere Verantwortung unseren Kindern gegenüber, und damit das abschätzen ob man diese nicht einem zu hohen Risiko aussetzt, wenn man diese mitnimmt oder fahren läßt. Denn jeder Unfall ist einer zuviel!
Mfg, helmar
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