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Aktuelle Berichte
Zu viele Schlachtkalbinnen

Zu viele Schlachtkalbinnen

Nach den Preiskorrekturen bei Schlachtkalb und Jungstier, musste Anfang Mai auch der Preis für Schlachtkalbinnen angepasst werden. Die Notierung an der Österreichischen Rinderbörse pendelte sich auf 3,03 €/kg ein.

Schlachtkälberpreis gefallen

Im Vergleich zur zweiten Aprilwoche sank der Schlachtkälberpreis in der zweiten Aprilhälfte um 10 Cent/kg. Damit liegt die Notierung an der Österreichischen Rinderbörse bei 5,25 €/kg.
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Betriebszweig Fresseraufzucht

In den letzen Jahren nahm die Spezialisierung in der Rindermast zu. Fresserproduktion wurde für manchen Betrieb zum Haupteinkommenszweig. Dabei werden Kälber mit einem durchschnittlichen Gewicht von 90 kg zugekauft, entwöhnt und mit rund 180 kg als Fresser an Endmastbetriebe weiterverkauft.

Bundesregierung sieht keinen Bedarf für gekoppelte Weideprämien

Eine Weideprämie könnte die Leistungen der Landwirte honorieren, die sie mit ihren Tieren bei der Pflege und dem Erhalt der Kulturlandschaft erbringen. Trotzdem hat die Bundesregierung nicht die Absicht, ihre Haltung zu gekoppelten Direktzahlungen zu ändern.

Widerstand der Landwirte gegen TTIP wächst

Zahlreiche Bauern und Ortsbauernausschüsse haben bereits eine Petition unterzeichnet, die die österreichische Regierung, den Nationalrat und das EU-Parlament dazu anhalten soll, TTIP zu stoppen. Die Initiatoren stellten die Kampagne am 28. April 2016 vor Journalisten in Wien vor.

Viele EU-Agrarpolitiker wollen Begrenzung für Milch

Angesichts der anhaltenden Milchmarktkrise wächst die Zahl der Europaabgeordneten, die sich für verbindliche Regeln zur Produktionsbegrenzung des Milchaufkommens aussprechen. Dies wurde am 25. April 2016 in der Sitzung des Landwirtschaftsausschusses im EU-Parlament in Brüssel deutlich. Gleichzeitig werden die Warnungen vor einer Renationalisierung der Agrarpolitik lauter.

China erwartet steigende Milchimporte

Chinas Landwirtschaftsministerium rechnet damit, dass 2020 um 43 % mehr Milchprodukte importiert werden als 2015. Die seit kurzem erlaubte Zweikindpolitik dürfte mittelfristig für mehr Nachfrage sorgen.

HCB im Görtschitztal: Entspannung in der Landwirtschaft

Am 19. April 2016 präsentierte die HBLFA Raumberg-Gumpenstein ihren Endbericht zur wissenschaftlichen Begleitung der HCB-Sanierung landwirtschaftlicher Betriebe im Görtschitztal. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die HCB-Werte von Tieren und tierischen Produkten mittlerweile um mehr als eine Zehnerpotenz unter den jeweils gültigen gesetzlichen Grenzwerten liegen.

EU-Rindfleischexporte nach China bald wieder möglich

Seit 16 Jahren darf kein Rindfleisch aus der EU nach China exportiert werden. Der Grund: BSE. Das könnte sich bald ändern.

Öffentlichkeitsarbeit Neu für Landwirtschaft

Die Lebensmittelproduktion braucht eine gebündelte Öffentlichkeitsarbeit. Viele reden darüber. Einer hat gehandelt. Ein Kommentar von LANDWIRT Chefredakteur Roman Goldberger.

Österreichische Lebensmittel vor den Vorhang

Der Verein Land schafft Leben hat sich zum Ziel gesetzt, die Produktionsbedingungen österreichischer Lebensmittel transparent und authentisch darzustellen. Damit die Konsumenten eine bewusste Kaufentscheidung treffen können.

Heumilch behauptet sich auf dem schwierigen Milchmarkt

Die Arge Heumilch konnte ihren Umsatz 2015 um 3,5 % steigern. Vermarktet werden soll die Milch in Zukunft auch in Bayern, Baden-Württemberg, Südtirol, dem Trentino und der Schweiz.

Weltbraunviehkongress in Frankreich

Anfang April 2016 war Frankreich Gastgeber des Weltbraunviehkongresses. Erfahrungen zeigen, dass das aus den Schweizer Alpen stammende Braunvieh gut mit tropischen und heißen Temperaturen zurechtkommt.

Beste Fleischrinder Österreichs in Maishofen

Auf der 9. Bundesfleischrinderschau wurden am 16. und 17. April 2016 Österreichs schönste Fleischrinder präsentiert. Ein Jurorenduo kürte die Bundessieger unter 16 Rassen.

Milchanlieferung drosseln

Der Milchpreis kann nur steigen, wenn die Bauern weniger Milch anliefern. Das war der Grundtenor bei der Generalversammlung der Obersteirischen Molkerei.

Die ÖZW Zuchtstiere für Biobetriebe

Für eine nachhaltigen Rinderzucht sind vor allem gesunde, fitte Kühe mit guter Fruchtbarkeit und flachen Laktationskurven interessant. Der ökologische Zuchtwert (ÖZW) geht genau darauf ein. Wo Sie diese Daten finden, lesen Sie in folgendem Artikel.

Tierwohl als Chance

Der Trend zu mehr Tierwohl schlägt sich immer stärker am Fleischmarkt nieder. Es liegt jetzt auch an uns Bauern, diesen Trend zu nutzen. Ein Kommentar von LANDWIRT Chefredakteur Roman Goldberger.

Stallwände zum Hochklappen

Entweder ganz zu oder ganz auf. Rosam Egli hat sich für Letzteres entschieden, um seine Kühe im Sommer vor Fliegen und Stechmücken zu schützen.

Neue Förderung für mehr Tierwohl

Ab kommendem Jahr sollen Stiermäster und Schweinehalter finanziell unterstützt werden, wenn sie ihren Tieren Stroh und mehr Platz anbieten. Zwar steht die Genehmigung der EU-Kommission noch aus, viel dürfte sich aber nicht mehr ändern.

Bei niedrigem Milchpreis effizient wirtschaften

Die Futterkosten machen bei den niedrigen Milchpreisen auf vielen Betrieben 50 bis 60 % der Milcherlöse aus. Daher ist es gerade jetzt für Milcherzeuger wichtig, zu analysieren, wie effizient die Futtermittel eingesetzt werden.

Düstere Stimmung am Milchmarkt

Bloß keine falschen Hoffnungen wecken, war das Credo des Milchforums in Berlin Mitte März 2016. Fest steht, die Europäische Union bekommt ihre vertrauten Milchseen, Butterberge und Einlagerungskosten zurück.

Russland lagert Milchpulver und Butter ein

Russland führt erstmals eine Intervention im Milchbereich ein. Dazu sollen Mager- und Vollmilchpulver, sowie Butter in öffentlichen Lagern eingelagert werden.

Zeitsparend Rinder füttern

Einfüttern und Nachschieben gehört zu den täglichen Aufgaben im Rinderbetrieb. Der LANDWIRT stellt zwei einfache Praxislösungen vor, sich beim Füttern Zeit zu sparen.

Gmundner Milch investiert in Käserei

Die Mitglieder der Gmundner Milch als Österreichs drittgrößte Molkerei diskutierten bei ihrer Generalversammlung das neue Anliefermodell. Um einen Auftrag von Aldi stemmen zu können, investiert die Molkerei 4,5 Millionen, um die Reifungskapazität beim Käse auszubauen.

Rinderversteigerungen attraktiv machen

Im Kärntner St. Donat steht seit August 2015 eine der modernesten Boxenversteigerungsanlagen Österreichs. Hier können Landwirte auch ungestüme Rinder einfach und gefahrlos einzeln versteigern.

Österreichische Jungzüchter mit neuem Obmann

Matthias Tieber aus der Steiermark ist neuer Obmann des ÖJV (Österreichische Jungzüchtervereinigung). Er folgt Gerlinde Halbartschlager nach. Zum neuen Obmann-Stellvertreter wurde der Tiroler Hannes Neuer gewählt.

Rindfleischmärkte stabilisieren sich

Die Rindfleischmärkte haben sich EU-weit überwiegend stabilisiert. Bei Schlachtkühen wird eine leichte Preisverbesserung erwartet. In Deutschland ist aufgrund des sehr knappen Angebotes bei Jungstieren der Preisrückgang gestoppt. Regional wird von leichten Preisverbesserungen berichtet.

Rindermarkt noch uneinheitlich

Während am konventionellen Markt die Preise eher nach unten gehen, wirken die Osterfeiertage vor allem im Bio-Rindfleischsektor belebend. Die Bio-Zuschläge wurden in der zweiten Woche in Folge erhöht.