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  • Muldenkipper
    Agrifarm 3,9 x 2,2 x 0,90 Hy- Bremse, Berr. 19/45-17.
Aktuelle Berichte
Steigende Preise bei Schlachtkühen

Steigende Preise bei Schlachtkühen

EU-weit geht das Angebot an Schlachtrindern langsam zurück, die Nachfrage bleibt stabil. Erste Preissteigerungen sind im Kuhbereich spürbar.

Tödlicher Gendefekt bei Schwarzbunten identifiziert

100.000 schwarzbunte Kühe könnten allein in Deutschland einen Gendefekt tragen, der Kälber bereits im Mutterleib der Kuh absterben lässt. Forschern der Uni Göttingen ist es gelungen, den Gendefekt zu identifizieren, um jetzt entsprechende Tests zu entwickeln.
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Studie: Verbraucher wollen faire Preise für Landwirte

Viele Verbraucher sind der Meinung, dass die Leistungen der Landwirte in der Lebensmittelproduktion unfair entlohnt werden und sprechen sich für „fairere“ Preise aus. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Uni Göttingen.

Verbot der Anbindehaltung: Das wichtige Wort heißt ganzjährig

In der politischen Debatte um die Anbindehaltung fehlt oft ein kleines, aber entscheidendes Wort: Nur die „ganzjährige“(!) Anbindehaltung will der Bundesrat verbieten. Eine zeitweise Anbindehaltung mit Weideauslauf ist davon (noch) nicht betroffen.

Situation für Milchbauern ist dramatisch

Die weiterhin fallenden Milchpreise bereiten nicht nur den Milchbauern große Sorgen, auch die Molkereien fürchten um die Existenzen ihrer Lieferbetriebe. Noch ist keine Besserung in Sicht.

Nutztiere schützen

140 Landwirte, Wissenschaftler, Berater, Tierärzte, Lehrer und Beamte trafen sich am 19. Mai 2016 an der HBLFA Raumberg-Gumpenstein um über aktuelle Themen des Nutztierschutzes sachlich fundiert zu beraten. Verbesserungsansätze gäbe es viele.

Tiermedizin: Behandlungsfehler leichter einklagbar

Wie beim Menschen so auch beim Tier, sagen die Richter am deutschen Bundesgerichtshofs. Wenn ein Tierarzt falsch behandelt, kann der Tierhalter auf Schadensersatz klagen.

Aktive Sprinzenzüchter

Das erste Halbjahr 2016 war für die 180 Spinzenzuchtbetriebe Österreichs gekennzeichnet von einer Vollversammlung und zwei wichtigen Schauterminen. Doch auch die moderne Zuchtarbeit soll erweitert werden.

Größte Rinderschau Österreichs fand in Tirol statt

Der Rinderzuchtverband Tirol organisierte die „Größte Rinderschau Österreichs“ mit über 500 Schautieren am 9. - 10. April 2016 im Vermarktungszentrum Rotholz anlässlich des 110-jährigen Bestandsjubiläums.

Jungstierpreise geben leicht nach

Die Preise für Jungstiere und Ochsen sind leicht rückläufig. Bei weiblichen Schlachtrindern herrscht in Regionen mit schlechtem Milchpreis ein überhöhtes Angebot.

Bio-Rindfleisch aus der Region gesucht

Sowohl in Österreich als auch in Deutschland suchen Verarbeiter nach Rindfleisch in Bio-Qualität, um den wachsenden Markt zu bedienen. Besonders gefragt ist Fleisch von heimischen Tieren, die in einer bestimmten Gebietskulisse geboren und aufgewachsen sind.

EU: Erzeugermilchpreise im März 2016 gesunken

Der Rückgang der EU-Erzeugermilchpreise hat sich im März 2016 beschleunigt. Führende europäische Molkereien zahlten ihren Lieferanten im Schnitt 27,47 Cent netto je kg Rohmilch.

Biertreber als Eiweißfutter

Heimische Eiweißfuttermittel zu erschwinglichen Preisen sind gefragt. Welches Potenzial Biertreber als Alternative zu herkömmlichen Eiweißfuttermitteln hat, lesen Sie hier.

So gehen die Molkereien mit den Mehrmengen um

Kraftfuttereinsatz senken, Kuhzahl reduzieren, Milch an Kälber verfüttern: So lauten die derzeitigen Appelle der Molkereien an ihre Lieferanten. Viele Verarbeiter kämpfen mit der hohen Anlieferung und der prekären Marktsituation.

Filmtipp Besamungsstation sucht den Superstar

Mit dem Comicfilm Besamungsstation sucht den Superstar wird in etwas mehr als zwei Minuten die Auswahl der besten Stiere im Rahmen der Genomischen Selektion erklärt.

Weniger Jungstiere und Schlachtkühe

Angebot und Nachfrage am Rindermarkt sind derzeit stabil bis leicht rückläufig. Preise für Kalbinnen und Kühe bleiben unverändert, während die Ochsen- und Jungstiernotierung leicht absinkt.

Neuseeland: Chinesen bringen Babymilchpulver auf den Markt

Milchpulver, das die Molkerei Yashili in Neuseeland produziert, findet man nun auch in neuseeländischen Geschäften. Die Marktpräsenz in Neuseeland soll das Vertrauen der chinesischen Konsumenten in den Molkereikonzern und dessen Produkte stärken.

Naturland kritisiert Aldi für Ramschpreise bei Milch

Der Discounter Aldi verkauft seit Anfang Mai 2016 seine Milch für nur 46 Cent bzw. 42 Cent bei einem Fettgehalt von 1,5 %. Bio-Bauern haben es zwar besser, trotzdem kritisiert der Bio-Verband Naturland das Vorgehen von Aldi scharf.

Projekt Efficient Cow

Die Landwirtschaft steht immer wieder im Fokus von Diskussionen zum Thema Klimawandel. Mit dem Projekt Efficient Cow begeben sich die Rinderzucht Austria und ihre Partner auf die Suche nach der idealen Kuh.

Deutsche Bundesregierung sieht keinen Bedarf für gekoppelte Weideprämien

Eine Weideprämie könnte die Leistungen der Landwirte honorieren, die sie mit ihren Tieren bei der Pflege und dem Erhalt der Kulturlandschaft erbringen. Trotzdem hat die Bundesregierung nicht die Absicht, ihre Haltung zu gekoppelten Direktzahlungen zu ändern.

Nützlinge gegen Stallfliegen einsetzen

Stuben- und Stechfliegen sind nicht nur für den Menschen unangenehm. Auch unsere Nutztiere leiden unter den Lästlingen. Bio-Bauern haben mit dem Einsatz von Nützlingen eine gute Möglichkeit, den Plagegeistern zuleibe zu rücken.

Bio-Milch: bald fließen große Mengen

Bio boomt, vor allem bei Milch. Während die Molkereien vor einem Jahr noch Bio-Milch gesucht haben, nehmen viele Milchverarbeiter 2016 keine neuen Umsteller mehr auf. Marktexperten erwarten langfristig jedoch einen stetig wachsenden Markt für Bio-Milch.

Zu viele Schlachtkalbinnen

Nach den Preiskorrekturen bei Schlachtkalb und Jungstier, musste Anfang Mai auch der Preis für Schlachtkalbinnen angepasst werden. Die Notierung an der Österreichischen Rinderbörse pendelte sich auf 3,03 €/kg ein.

Jungstierpreise geben nach

In der letzten Aprilwoche fielen die österreichischen Jungstierpreise um 5 Cent/kg. Grund sind zu hohe Mengen am EU-Markt, sowie eine sehr ruhige Nachfrage. Jungstiere notieren zwischen 3,31 und 3,36 €/kg Schlachtgewicht.

Schlachtkälberpreis gefallen

Im Vergleich zur zweiten Aprilwoche sank der Schlachtkälberpreis in der zweiten Aprilhälfte um 10 Cent/kg. Damit liegt die Notierung an der Österreichischen Rinderbörse bei 5,25 €/kg.

Betriebszweig Fresseraufzucht

In den letzen Jahren nahm die Spezialisierung in der Rindermast zu. Fresserproduktion wurde für manchen Betrieb zum Haupteinkommenszweig. Dabei werden Kälber mit einem durchschnittlichen Gewicht von 90 kg zugekauft, entwöhnt und mit rund 180 kg als Fresser an Endmastbetriebe weiterverkauft.

Widerstand der Landwirte gegen TTIP wächst

Zahlreiche Bauern und Ortsbauernausschüsse haben bereits eine Petition unterzeichnet, die die österreichische Regierung, den Nationalrat und das EU-Parlament dazu anhalten soll, TTIP zu stoppen. Die Initiatoren stellten die Kampagne am 28. April 2016 vor Journalisten in Wien vor.

Viele EU-Agrarpolitiker wollen Begrenzung für Milch

Angesichts der anhaltenden Milchmarktkrise wächst die Zahl der Europaabgeordneten, die sich für verbindliche Regeln zur Produktionsbegrenzung des Milchaufkommens aussprechen. Dies wurde am 25. April 2016 in der Sitzung des Landwirtschaftsausschusses im EU-Parlament in Brüssel deutlich. Gleichzeitig werden die Warnungen vor einer Renationalisierung der Agrarpolitik lauter.

China erwartet steigende Milchimporte

Chinas Landwirtschaftsministerium rechnet damit, dass 2020 um 43 % mehr Milchprodukte importiert werden als 2015. Die seit kurzem erlaubte Zweikindpolitik dürfte mittelfristig für mehr Nachfrage sorgen.