Die Turbulenzen an den internationalen Aktien- und Finanzmärkten setzen die Notierungen für Agrarrohstoffe unter Druck. Nach Angaben des Deutsche Raiffeisenverband (DRV) sind vor allem Weizen und Ölsaaten davon betroffen.

Ein Abkommen über die Einfuhr von Holzprodukten aus Liberia sowie den Handel im Forstsektor allgemein hat die EU mit Verhandlern aus Liberia nun unterzeichnet. Der illegale Holzeinschlag soll damit verringert werden, die Politikgestaltung und der Rechtsrahmen im Forstsektor werden gestärkt.

Am österreichischen Eiermarkt ist die Situation derzeit in der Bio- und in der Freilandhaltung ausgeglichen - das Angebot entspricht in etwa der Nachfrage. Bei der Bodenhaltung gibt es noch leichte Überhänge, teilt die AMA in ihrem jüngsten Marktbericht mit.

Ab dem 01.09.2011 wird die Ott Landmaschinen AG neuer Vertriebspartner für Stoll Frontlader für die gesamte Schweiz. Alle Vertriebs- und Servicefragen werden ab die-sem Datum von der Firma Ott übernommen.

Die Getreideernte ist weltweit im Gange, wenn auch wetterbedingt momentan etwas stockend. Wie sich die Preise in den nächsten Tagen und Wochen entwickeln werden, hängt unter anderem auch von den Finanz- und Aktienmärkten ab.

Johannes Remmel, Landwirtschaftsminister der Grünen in Nordrhein-Westfalen, besucht auf seiner Steiermark-Tour den Naturpark Almenland, das Steirische Vulkanland sowie die Südsteiermark.

Gestern am Sonntag drehte sich im steirischen Almenland auf der Brandlucken alles ums Rindfleisch. Bäuerinnen, Rinderbauern und Spitzenköche verwöhnten die mehr als 7.000 Gäste mit köstlichen Rindfleisch-Spezialitäten.

Nach der Getreideernte folgt die Stoppelbearbeitung. Hier erfahren Sie Tipps, die zu einem guten Resultat bei der Stoppelbearbeitung und bei Bodenverdichtungen führen.

Paradeiser sind unbestritten das Lieblingsgemüse der Österreicher/-innen. Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch liegt laut Statistik Austria seit Jahren stabil bei rund 25 kg. Die größten Anbauflächen befinden sich im sonnigen Burgenland, gefolgt von Wien und der Steiermark.

Erneute Waldbrände in mehreren Regionen Russlands sprechen laut Einschätzung des World Wide Fund for Nature (WWF) dafür, dass sich das russische Waldbrandinferno des vergangenen Sommers in diesem Jahr wiederholen könnte.

Nach den Preisturbulenzen in der vergangenen Woche herrschen jetzt wieder stabile Verhältnisse am EU-Schweinemarkt. Mit Ausnahme von minimalen Veränderungen nach oben (Frankreich, Italien) beziehungsweise nach unten (Niederlande, Großbritannien) halten alle Notierungen das Vorwochenniveau.

Unwetter mit Hagel haben in Norditalien rund 5.000 ha Apfel- und Weinanlagen stark geschädigt. Schätzungen ergeben je nach Gebiet Ernteausfälle im Ausmaß von 20 % bis 90 %.

Erstmals sind in der Schweiz vergangenes Jahr weniger als 60.000 landwirtschaftliche Betriebe gezählt worden. Auch die Anzahl der Bio-Bauernhöfe ging 2010 zurück. Vor allem bei den mittleren Höfen ergab sich ein Rückgang, während bei den Großbetrieben ein Plus verzeichnet wurde.

Der Vorstand von BIO AUSTRIA hat gemeinsam mit Vertretern von Ackerbauern und Veredlern Erhebungen über ein jedenfalls angemessenes Preisband für den Futtergetreidehandel angestellt. Dies soll als Orientierungshilfe zur Einschätzung des Marktes dienen.

Ein neuer Schweinemaststall kann am Sonntag, 7. August besichtigt werden.

Immer mehr Menschen essen immer häufiger außer Haus. Bei der Restaurantwahl zählen oft das Angebot regionaler Spezialitäten und traditionelle Küche. Das AMA-Gastrosiegel etabliert sich dabei immer mehr als verlässlicher Herkunftswegweiser für die verwendeten Rohstoffe.

In der ersten Jahreshälfte 2011 wurden in Deutschland laut VDMA 17.019 Traktoren neu zugelassen. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung um 32 Prozent.

Staub ist ein immer größeres Problem in der Pferdehaltung - wie kann man der Staubbelastung wirkungsvoll begegnen? Hier einige Tipps wie sie zum Wohle von Mensch und Tier die Staubbelastung in der Reithalle senken können.

Bauernhof-Eis hat gegenüber Industrie-Eis einige bemerkenswerte Vorteile aufzuweisen. Das Besondere an diesem einmaligen Eis ist: Es wird direkt auf dem Bauernhof aus eigener Milch und aus Schlagobers und vorwiegend regionalen Früchten hergestellt. Außerdem enthält es keine künstlichen Aromen, keine künstlichen Farbstoffe, keine künstlichen Bindemittel und keine künstlichen Konservierungsmittel.

EU Verwaltungsausschuss erhöht die EHEC-Schadensersatzsumme auf 227 Mio. €. Die Summe der Auszahlungen wird ohne Kürzungsfaktor an die Landwirte weitergegeben. Den österreichischen Gemüsebauern wird die Schadenssumme von 2,23 Mio. € vollständig ersetzt.


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