Für Sie ausgewählt, Heft 16

 
Ökologische und ökonomische Belange lassen sich mit diesen Verfahren gut unter einen Hut bringen. Folgerichtig nimmt die Anwendung weltweit zu.


Das Telefon ist ein wichtiges Kommunikationsmittel und für Bauern als freie Unternehmer unverzichtbar. So unverzichtbar wie sein Besitz ist auch der richtige Umgang mit diesem Gerät.


Mohnanbau hat ein lange Tradition in Österreich, dennoch ist das Marktpotential noch nicht genutzt. Dabei ist die Kulturführung gar nicht so schwer.


Das Vokabular der agrarischen Preise gehört zum Handwerkzeug der Agrarpolitiker und Lobbyisten. Für den Bauern sind sie eher ein Buch mit sieben Siegeln. Höchste Zeit, dass der Schleier über diversen Begriffen gelüftet wird.


Vom Vieh verschmäht, vom Landwirt gehasst - die Rede ist vom Ampfer. Im Biolandbau und bei geringen Besatz ist das Ausstechen eine wirksame Bekämpfungsmethode. Wir haben für Sie mehrere Ampferstecher getestet.


Wasserversorgung, Futterhygiene, Lüftung und weitere Faktoren beeinflussen vor allem im Sommer die Fruchtbarkeit. Im zweiten Teil des Betrages lesen Sie Tipps, wie sich auch im Sommer die Umrauscherquote niedrig halten lässt.


Junge Kunden legen Wert aufs Etikett, Geld spielt dabei keine Rolle. Doch die Eltern sind nicht hilflos.


Kalk - wichtig für Acker und Grünland
Das Schwerpunktthema behandelt die notwendigen Grundlagen zur Kalkdünung als Ergänzung zu den Richtlinien für die sachgerechte Düngung und bezieht sich insbesondere auf Acker- und Grünlandböden.


Komplementärmedizin, Homöopathie, Akupunktur - diese Methoden lassen sich auch im Stall einsetzen. In der Schweiz fand darüber ein Informationsausstausch statt.


Touristen aus aller Herren Länder lassen viel Geld in Österreich liegen, sie bringen manchmal auch unbeabsichtigt Eindringlinge mit, die unsere Flora und Fauna nicht gerade positiv erweitern.



Wildschweine sind anpassungsfähig, gelehrig und können als Haustiere das Leben bereichern.


 
 



China


Wüsten

China gehört zu jenen Ländern der Welt, wo die stärkste Wüstenbildung zu beobachten ist. Wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf das Wasserwirtschaftsministerium berichtet, erweitern sich die von Wüstenbildung betroffenen Flächen jedes Jahr um mehr als 3.000 Quadratkilometer. Der wirtschaftliche Schaden wird auf umgerechnet rund 7,5 Mrd. Euro jährlich beziffert, hieß es auf einem kürzlich in Peking veranstalteten Fachseminar. Besonders deutlich tritt die Wüstenbildung in nordwestlichen und nördlichen Regionen des Landes in Erscheinung. Neben den natürlichen Ursachen ist "nicht rationelle menschliche Tätigkeit" dafür verantwortlich. Um Ackerland zu gewinnen, wurden Wälder und Wiesen vernichtet, wodurch sich die Verwüstung im Nordwesten des Landes immer weiter ausdehnt. Die Armut im Westen, der ungefähr die Hälfte der Landfläche Chinas einnimmt, ist ein Hauptgrund für die Ausbeutung natürlicher Ressourcen, heißt es aus Peking.




Rumänien

Kleinere Getreideernte

In Rumänien wird mit einer deutlich kleineren Getreideernte als vor einem Jahr gerechnet. Derzeit erwartet das Bukarester Landwirtschaftsministerium bei Weizen und Roggen ein Gesamtaufkommen zwischen 4,9 Mio. t und 5,0 Mio. t; das wäre rund ein Drittel weniger als zur Ernte 2001. Als Begründung für die pessimistischen Produktionserwartungen nannte Vasile Bacila vom rumänischen Landwirtschaftsministerium die anhaltend ungünstigen Witterungsverhältnisse in Rumänien. Von einer längeren Dürre, die insbesondere im Süden und Südosten des Landes zu Trockenschäden geführt habe, ist mit 1,33 Mio. ha fast die Hälfte des Wintergetreidebestandes betroffen, darunter 870.000 ha Winterweizen sowie knapp 300.000 ha Wintergerste. Statt der bei Weizen bisher veranschlagten Flächenerträge von durchschnittlich 35 dt/ha Weizen rechnet das Landwirtschaftsministerium jetzt nur noch mit einer Hektarleistung von 22 dt. Daneben soll auch gut ein Drittel der rumänischen Winterrapskulturen von akutem Wassermangel betroffen sein. Nach Angaben der Bukarester Nachrichtenagentur ADZ sagen Meteorologen derzeit heiße und niederschlagsarme Sommermonate voraus. Daher muss in Rumänien mit weiteren Dürreschäden gerechnet werden. Ungeachtet der prognostizierten Ernteeinbußen bei Weizen wird es keine Versorgungsengpässe bei Brot und Backwaren geben, zeigte sich Bacila gegenüber Handel und Verbrauchern zuversichtlich. Die Weizenmehlreserven in staatlichen und privaten Vorratslagern hätten zuletzt noch bei rund 2,3 Mio. t gelegen, so der Ministerialbeamte.



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