Für Sie ausgewählt, Heft 14

 
Wie viel darf ich mir aus der Direktvermarktung und aus MR und MR-Service-Nebentätigkeiten dazu verdienen, und wie viel wird mir steuerlich abgezogen? Was muss ich bei der Direktvermarktung alles angeben? Antworten auf diese häufig gestellten Fragen lesen Sie im Beitrag.


Im zweiten Teil des Beitrages werden für Laufflächen und Futterplatz die wichtigsten Punkte genannt, die den Kühen das Leben so angenehm wie möglich machen.


Ende Juni hat CNH in Madrid eine Reihe von neuen Produkten vorgestellt. Exklusiv konnten wir für Sie die Modelle MXM 155 und MXM 190 von Case IH unter die Lupe nehmen.


Vor kurzem hat der Tiroler Traktorhersteller Lindner in Kundl zwei neue Traktoren der Öffentlichkeit präsentiert. Auch sie bestechen durch solide Technik, Zuverlässigkeit und praktischer Ausstattung.


Mit überlegtem Betriebsmanagement und Fleiß schaffen es Adelheid, Franz und Reinhard Artner, zu den besten Ferkelproduzenten Niederösterreichs zu gehören.


Im Wald und auf der Wiese geschätzt - im Wohnbereich allerdings äußerst lästig!


Lästig aber meist harmlos. Ehe man zu Medikamenten greift, werden einfache Hausmitteln empfohlen.


Industrielle Nebenprodukte in der Rinderfütterung
In der Praxis tritt die Frage auf, inwieweit der Einsatz dieser Nebenprodukte in der Rinderfütterung sinnvoll bzw. wirtschaftlich ist. Im Beitrag werden die industriellen Nebenprodukte und die ihnen vorgelagerten oder nahestehenden Produkte hinsichtlich ihrer Herkunft, Einsatzfähigkeit und Wirtschaftlichkeit beschrieben.


Der Gast am Bauernhof wird anspruchsvoller, auch in Bezug auf die Information über sein Urlaubsquartier und seinen Urlaubsort. Geben Sie ihm die gewünschte Information in eine Informationsmappe. Folgend einige Tipps, wie sie gestaltet sein soll und was sie sinnvollerweise enthält.


Eingeschränkte Expansionsmöglichkeiten, strenge Umweltauflagen sowie hohe Kosten für Milchkontingente veranlassen jährlich mehr als 50 holländische Milchbauern, ihr Land zu verlassen.

 
 



Russland


Heuschreckenplage

Russland wird von einer schlimmen Heuschreckenplage heimgesucht. Waren im vergangenen Jahr rund 42 Mio. ha Ackerfläche gefährdet, ist 2002 von rund 4 Mio. ha mehr auszugehen, teilte das russische Landwirtschaftsministerium mit. Wie der Pressedienst vwd mitteilte, habe das Ministerium umfassende Präventivmaßnahmen ergriffen, um der Bedrohung der Pflanzen insbesondere durch Heuschrecken, Motten und Mäuse zu begegnen. Das Sommergetreide ist auf einer Fläche von insgesamt 54 Mio. ha ausgebracht worden, das Wintergetreide auf 16,9 Mio. ha. Das Landwirtschaftsministerium hat angesichts der Schädlingsplage verfügt, in den betroffenen Regionen - insbesondere im Süden des Landes - rund 500 t Insektizide auszugeben. In der Region Irkutsk ist sogar der Notstand ausgerufen worden. Hier ist die Heuschreckenplage besonders gravierend. Zählten Landwirte hier normalerweise zwischen fünf und sieben Insekten auf 1 m2, sind es nun bis zu 250 Tiere, berichtete der örtliche Landwirtschaftsexperte Wladimir Wernitzky. Die russische Regierung hat ein Sonderbudget von insgesamt 4,6 Mio. RUB für die notwendigen Pflanzenschutzmittel in Aussicht gestellt. Benötigt werden überdies rund 60 t Treibstoff für die entsprechenden Maschinen. Wernitzky befürchtet eine Verschärfung der Situation, da die heiße und trockene Witterung ideale Bedingungen für die Entwicklung von Motten und Mäusen schafft.




Schweiz

Bauernvertreter gegen Agrarpolitik

Die Milchkontingente aufheben, die Fleischimportrechte versteigern und das Rahmenbudget für die Landwirtschaft nur minimal erhöhen - das sind die Kernpunkte der Schweizer Agrarreform, der so genannten "Agrarpolitik 2007", die der Bundesrat verabschiedet hat. Für Pascal Couchepin, der als Wirtschaftsminister auch für das Agrarressort zuständig ist, handelt es sich um eine "solide Basis, um die Agrarreform weiterzuführen". Die Bauernvertreter wiederum üben heftige Kritik an diesen Reformvorschlägen, über die das Parlament ab Herbst beraten wird. Vor allem die Milchbauern lehnen die Abschaffung der Kontingente ab. Ab dem 01.05.2005 sollen die Biobauern und die Produzenten von Organisationen mit Mengenmanagement (Branchenorganisationen, Milchverbände) ohne staatliche Produktionsbeschränkung melken dürfen. Ein Jahr später sollen auch die Milchproduzenten im Berg- und Alpungsgebiet ohne Quoten produzieren können und am 01.05.2007 sollen diese für alle übrigen Milchproduzenten aufgehoben werden. Die Schweizer Regierung betont, dass die Aufhebung der Quoten der beste Weg sei, um die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, die Produktionskosten zu senken und den Handlungsspielraum der Milchproduzenten zu erweitern. Bauern, die mehr Milch erzeugen wollen, müssten heute dafür zusätzliche Kontingenteteuer kaufen oder mieten, argumentiert Minister Couchepin.



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