Je besser die Silagequaliät und je höher die Trockenmasse, desto anfälliger
sind die Silagen für Nacherwärmungen durch Hefe- und Schimmelpilze. Besonders
betroffen sind Mais- und Sommersilagen. Das beste Gegenmittel ist ausreichendes
Verdichten und eine gute Abdeckung.
Im Beitrag stehen Überlegungen im Vordergrund, wie mit vertretbarem Aufwand
und abgestimmten Strategien dem zunehmenden Krankheitsdruck begegnet werden
kann.
Der klassische Nachauflauf im 4 - 5 Blattstadium des Maises hat natürlich
wenig Risiko in Richtung Nachkeimen neuer Unkräuter. Andererseits können
dadurch neue Probleme wie Borstenhirse oder Verträglichkeit bei gleichzeitiger
Windenbekämpfung entstehen.
Fliegen sind lästig. Fliegen können auch gefährlich werden. Fliegen sind
in jedem Fall massiv zu bekämpfen.
Hängt der Hausfrieden schief? Toleranz und Wohlwollen von beiden Seiten
sind notwendig, um aus der Krise zu finden.
"Sag mir, wie streitest, dann sage ich dir, wie du dich geliebt fühlst!"
Der Lerntyp sagt nicht nur über das Lernen etwas aus!
Viele Erkrankungen der Klauen wie Sohlengeschwüre, Klauenspitzengeschwüre,
eitrige lose Wand und Ballenfäule sind vor allem die Folge einer Klauenrehe.
Für den Landwirt ist es wichtig, über Entstehung und Erkennung der Klauenrehe
Bescheid zu wissen - zumal sie oftmals ohne direkte Anzeichen einer Erkrankung
(sukbklinisch) verläuft - sowie mögliche Vorbeugungsmaßnahmen zu kennen.
Der Trend in der Zuchtkälberfütterung lautet: Wenig
und kurz Milch und dann schnell viel Kraftfutter, dazu Heu oder Stroh.
Mit einem groß angelegten Fest macht der Ort Bildein Werbung für die Landwirtschaft
im Allgemeinen und für die bäuerlichen Direktvermarkter im Speziellen.
Anhaltende Trockenheit, Trittschäden, Übernutzung und andere Faktoren führten
in den letzten Jahren zu lückigen Grünlandbeständen mit geringen Erträgen.
Die Schäden lassen sich reparieren.
Die elektronische Post, kurz E-Mail, setzt sich auf Bauernhöfen zunehmend
als alltägliches Kommunikationsmittel durch. Doch wie bei der papiergebundenen
Korrespondenz gibt es auch bei E-Mails einige Grundsätze und Gepflogenheiten
für einen guten Eindruck.
|
|
| |

Welt
Weizenerzeugung nach oben
Die Weltproduktion an Weizen wird in der Erntesaison
2002/03 voraussichtlich spürbar ansteigen. Das bestätigt die Februar-Prognose
des Internationalen Getreiderates (IGC), der die globale Weizenerzeugnung
für die kommende Kampagne auf 597,0 Mio. t veranschlagt; dies wären
3,1 % mehr als das für 2001/02 geschätzte Aufkommen von 578,8 Mio.
t. Der IGC hat damit gegenüber Januar seine Schätzung für die kommende
Ernte um 300 000 t nach unten korrigiert, geht aber gleichzeitig
für das noch laufende Wirtschaftsjahr von einem um 600 000 t größeren
Aufkommen aus. In der Europäischen Union wird mit einer Weizenproduktion
von 105,3 Mio. t gerechnet; das sind 800 000 t mehr als zu Jahresbeginn
prognostiziert wurden. Gleichzeitig würde dies im Vergleich zu 2001/02
eine Produktionssteigerung von 15 % bedeuten.

Frankreich
Die französische Landwirtschaft muss sich auch unter dem neuen
Agrarminister François Patriat auf die Fortschreibung der bisherigen
politischen Zielsetzungen einstellen. Der Nachfolger von Jean Glavany,
der den Wahlkampf von Regierungschef Lionel Jospin um die französische
Präsidentschaft leitet, steht offensichtlich für Kontinuität. "Meine
Aktion wird sich nicht von der politischen Linie der vergangenen
Jahre unterscheiden", sagte Patriat anlässlich seines offiziellen
mehrstündigen Besuchs der Internationalen Landwirtschaftsausstellung
(SIA) in Paris. Er würdigte die Politik seines Vorgängers Glavany.
Dieser habe sich unablässig für eine "leistungsfähige, gerechte
und schlagkräftige französische Landwirtschaft eingesetzt. Er kenne
keinen anderen Minister, der in der Lage gewesen wäre, "derart viele
Krisen zu überstehen". Im Unterschied zu seinem Vorgänger will Patriat
indes im Umgang mit den Agrarverbänden, deren Präsidenten er zum
Teil duzt, einen "neuen Stil" pflegen und auf Dialog setzen. Bereits
unmittelbar nach seiner Ernennung hat Patriat die führenden Vertreter
der von der Regierung offiziell anerkannten Spitzenorganisationen
zu einem ersten Gespräch empfangen. Dabei unterstrich der Minister,
auf die Sorgen des Berufsstandes eingehen zu wollen, sowie seine
Bereitschaft zu einem offenen Dialog und einer konstruktiven Zusammenarbeit
für die anstehenden Probleme.
|
| |
|
|