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Für Sie ausgewählt, Heft 6
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Aufgrund des kalten Winters ist heuer kein so massiver Unkrautdruck wie im Vorjahr zu erwarten. Es wird leicht möglich sein, das optimale Bekämpfungsstadium der Unkräuter abzuwarten und mit geringen Herbizidmengen eine befriedigende Wirkung zu erzielen. Mit zunehmender Herdengröße muss auch in der Mutterkuhhaltung ständig optimiert werden. Der Beitrag zeigt Erfahrungen einer Mutterkuh-Kooperations-gemeinschaft mit 120 Kühen und gibt praktische Tipps zur extensiven Mutterkuhhaltung. Dank guter Maiserträge und Freude zum Tier hat sich die Schweinemast am Betrieb Rescher in Selesen zum Betriebsstandsbein Nr. 1 entwickelt. Alte Gewohnheiten und Bräuche geraten in Vergessenheit, neue Rituale bilden sich, was für unser Heimatgefühl auch wesentlich ist. Das Ei symbolisiert in vielen Völkern nicht nur die Schöpfung, sondern es steht auch für das Leben und die Lebenskraft überhaupt. Das Hühnerei enthält beinahe alles, was unser Organismus benötigt. Durch nicht tiergemäße Kälberaufzucht erleiden viele Betriebe direkte Verluste bis zu 5%. Latente Folgeschäden führen aber noch zu weiteren Einbußen, die deutlich über diesem Wert liegen. Durch Optimierung der Kälberaufzucht sollen diese wirtschaftlichen Schäden verringert werden. Diese Beratungsunterlage will einen Beitrag zur bestmöglichen Heranführung der Kälber an die Bedürfnisse eines Wiederkäuers leisten. Im Bereich der Dienstleistung "Energiebereitstellung" liegt noch ein großes Einkommenspotential. Auch wenn noch Skepsis weit verbreitet ist, zeigt das Beispiel im Bericht, dass Direktvermarktung von Wärme ein lohnendes Geschäft sein kann. Bei der Ausbringung von Gülle oder teilweise aus häuslicher Abwässer gemeinsam mit Gülle sind neben Düngungsfragen auch hygienische Mindeststandards zu beachten. Das richtige Fungizid zur falschen Zeit eingesetzt kann nicht die erwünschte Wirkung bringen, und das Zeitfenster für den optimalen Zeitpunkt ist mitunter eng. Wohl dem, der einen "Experten" hat, der ihn in seiner Entscheidung unterstützt. |
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