Für Sie ausgewählt, Heft 4

 



Spurenelementbeizungen und Blattdüngungen bei Winterungen sowie verschiedene Düngearten, Düngungshöhen und Ausbringungszeitpunkte im Getreide brachten nicht immer das erwartete Ergebnis.


Richtig dosiertes Blattwachstum und Vermeiden von Lager sind schwere Disziplinen bei der Bestandesführung von Raps. Wie sich der N-Einsatz optimal gestalten lässt, lesen Sie im Beitrag.


Nicht nur die Marktfruchtproduktion verlangt einen hohen pflanzenbaulichen Kenntnisstand, um entsprechende Erträge und Qualitäten zu erzielen. Auch für die Veredelung im eigenen Betrieb ist eine hohe Wertigkeit der Futterrohstoffe notwendig. Wie dies erreicht wird und worauf bei den einzelnen Sorten zu achten ist zeigt der Beitrag.


Der zweite Teil des Beitrages geht näher auf Marktansprüche und MFA ein.


Warum sollte man einen Vorgarten nicht einmal anders planen und anstatt der einjährigen Blumen Kräuter setzen? Viele davon sind mehrjährig, sodass in den folgenden Jahren immer nur ein kleiner Teil neu bepflanzt werden muss.


Denken Sie an eine Frühjahrskur, um ein paar Kilo verlieren? Sie müssen dafür eigentlich nicht weniger essen, nur richtig!


Die Erwartungen an die Mischration sind häufig zu hoch. Zum gewünschten Ergebnis können sie nur führen, wenn die nötigen technischen, stallbaulichen und organisatorischen Voraussetzungen stimmen. Nötige Voraussetzungen und verschiedene Rezepturen erfahren Sie im Beitrag.


Was haben die Spittaler Schlossbauern, was andere nicht haben? Einen ausgeprägten Gemeinschaftssinn und ein gutes Gespür für Arbeitsaufteilung, Strategie und Organisation. Das zeigt sich bei ihren vielen von Erfolg gekrönten Aktivitäten rund um die Direktvermarktung.


Mit den Tipps aus dem Ursprungsland können vielleicht auch Sie eine erstklassige "Kärntner Bauernsalami" erzeugen.


Soll der Klimawechsel aufgehalten werden, müssen bis zum Jahr 2050 die globalen CO2-Emissionen zumindest halbiert werden. Einen wesentlichen Anteil am Energieverbrauch hat der Verkehr. An Alternativen zum Öl wird geforscht, einige sind bereits praxisreif.

 
 



Niederlande


Internetschweinebörse

Die Internetschweinebörse Nordwest AG (ISN) und der Niederländische Fachverband der Schweinehalter (NVV) haben erstmalig bei der Vermarktung von Schlachtschweinen länderübergreifend zusammengearbeitet. Alle Beteiligten zeigten sich mit den Ergebnissen der Auktion sehr zufrieden. Durch die neue deutsch-niederländische Auktionsversion erwartet der Vorsitzende der ISN, Bernhard Bonekamp, eine weiteres Umsatzwachstum und zusätzliche Impulse für den Schlachtschweinemarkt. Damit trage man den Herausforderungen des europäischen Marktes gemeinsam Rechnung und sorge für mehr Preistransparenz, hob Bonekamp hervor Außerdem besteht auch erstmalig die Möglichkeit, nach Auto-FOM oder niederländischer Klassifizierung zu auktionieren. Zukünftig werden, wie auch im vergangen Jahr, jeden Mittwoch um 14 Uhr Partien meistbietend versteigert. Schweine zu einem festen Basispreis können weiterhin an allen Wochentagen gehandelt werden. Im vergangenen Jahr sind rund 25.000 Schweine über diese Internet-Handelsplattform gehandelt worden. Dabei wurde ein Umsatz von 3,5 Mio. Euro erzielt.




EU

Bienenzucht in Gefahr

Die europäischen Bienenzüchter machen in einer Aussendung auf die Besorgnis erregende Situation der Bienenzucht in Europa aufmerksam. Ihre Kritik richtet sich gegen die europäische Verordnung 1221/97 über die Bienenzucht. Sie ist unzureichend und gewährleistet die Rentabilität der Bienenzuchtbetriebe nicht. Die Erwerbsimkerei in Europa werde verschwinden und alljährlich müssten "Tausende von kleineren Imkern" ihr Tätigkeit aufgeben, so die Aussendung. Im Besonderen sehen die Bienenzüchter die rund 808 Mio. europäischen Bienenstöcke durch Varroatose und an der Krankheiten bedroht. Zudem haben die bestimmten Pflanzenschutzmitteln zuzuschreibenden Vergiftungsprobleme in vielen Ländern der EU zur Folge, dass ganze Bestände verloren gehen. Deren Wiederaufbau ist äußerst schwierig und mit hohen Kosten verbunden. Zudem erreicht das Gefälle zwischen den Durchschnittspreisen für Importhonige und den durchschnittlichen Erzeugerpreisen für europäische Qualitätshonige nahezu 100% (1,11 Euro pro kg gegenüber 2,05 Europro kg). Um den Beruf des Imkers attraktiver zu machen, fordern die europäischen Bienenzüchter eine Aufstockung der Haushaltsmittel. Derzeit werden rund 14 Mio. Euro (öS 192,64 Mio.) aus dem EU-Haushalt für die Bienenzucht aufgewendet. Weiters schlagen sie eine "Bestäubungsprämie" für die von Bienen geleisteten Umweltdienste vor.











 

 

   


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