Wenig Bewegung an den EU-Schlachtrindermärkten
Die Notierungen für Schlachtrinder an den repräsentativen Märkten der Europäischen Union sind in der Woche zum 12. September 2010 leicht gesunken. Österreich konnte lediglich ein leichtes Plus von 0,5% am Markt für Schlachtkalbinnen melden.
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Handelsklasse O3
Im saisonalen Vergleich verringerte sich der Erlös für Tiere der Handelsklasse O3 in der Berichtswoche im EU-Mittel leicht um 0,48 Euro oder 0,2% auf 235,12 Euro/100 kg SG. In der Slowakei gaben die Preise um 9,3% nach, in Rumänien um 6,7%. Ein Minus von 2,4% wurde aus Luxemburg gemeldet, während die Notierungen in Irland um 2,1% nachgaben. Dagegen kletterten in Italien die Notierungen um rund 3,5%.
Schlachtfärsenmarkt
Knapp behaupten konnte sich in der Berichtswoche der Markt für Schlachtfärsen. Für Tiere der Handelsklasse R3 wurden im Schnitt der meldenden EU-Länder 322,81 Euro/100 kg SG gezahlt, das waren lediglich 0,15 Euro weniger als eine Woche zuvor. Ein Preissturz von 18% wurde in Spanien verzeichnet. Aufwärts mit den Preisen ging es hingegen in Ungarn und Luxemburg, wo man Zuschläge von 4,7% beziehungsweise 2,4% verbuchte. Deutschland, Österreich und Dänemark meldeten ein Plus von jeweils 0,5%. (AgE)
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