VDI begrüßt die Anpassung der EEG-Vergütung für Photovoltaik (PV)-Strom
Der VDI begrüßt die von der Regierungskoalition angeschobene Novellierung des EEG hin zu einer stärkeren Absenkung der Vergütungssätze, damit sich auch weiterhin die EEG-Einspeisetarife an den Stromgestehungskosten orientieren. „Der Gesetzentwurf bietet hierfür die richtigen Ansätze“, so Prof. Hermann Josef Wagner, Vorsitzender der VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt.
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Wichtig aus Sicht des VDI für die Entwicklung der Photovoltaik ist dabei, dass auch nach dieser EEG-Novellierung ein weiteres Wachstum der photovoltaischen Stromerzeugung mit entsprechender Kostendegression möglich ist. Nur wenn dies sichergestellt ist, sind die bisher aufgewendeten öffentlichen Mittel sinnvoll investiert und es besteht die Hoffnung, dass die photovoltaische Stromerzeugung in den kommenden Jahren deutlich näher an die Wirtschaftlichkeit herangeführt werden kann. Parallel dazu muss die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen PV-Industrie durch technische Innovationsleistung – mit dem Ziel einer weltweiten Technologieführerschaft – sichergestellt werden. „Um dies zu unterstützen, müssen die entsprechenden F&E-Anstrengungen von Industrie und öffentlicher Hand deutlich verstärkt werden“, so Prof. Wagner.
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