Silomais ist der Energielieferant schlechthin
Mais stammt aus einer Kreuzung von Teosinte und Gammagras und entwickelte sich unter der selektierenden Tätigkeit des Menschen zur Kulturpflanzen. Rund 75.000 ha Silomais bauen die österreichischen Bauern jährlich an.
|
Erfolge durch Hybridzüchtung
Ein weiterer Punkt, der für den Silomaisanbau spricht, ist das hohe Ertragsniveau. Speziell durch die Hybridzüchtung konnten in den letzten fünf Jahrzenten die Erträge verdreifacht werden. Im Gegensatz zum Grünland, ergibt sich beim Silomais durch den Einsatz von „Stay-Green“ Sorten ein größeres Erntefenster. Dadurch kann die Ernte besser organisiert werden und unüberlegtes und hastiges Einsilieren unter Zeitdruck können vermieden werden. Als eher kritisch ist der Mais in der Anbauplanung zu sehen. Silomais ist ein Humuszerrer und die Erosionsgefahr ist besonders im Frühjahr, bis zum Schluss des Bestandes, sehr groß. Durch erosionsvermindernde Maßnahmen sowie einer guten Fruchtfolge kann dem aber entgegengewirkt werden.
|
|
|
Bewerten Sie jetzt: Silomais ist der Energielieferant schlechthin
Bewertung:
Noch keine Bewertungen vorhanden!
articleview;10802
Suche

