Schweinefütterung: Verfütterungsverbot von tierischem Eiweiß ist purer Luxus
Der Ausschuss für Umweltangelegenheiten des Europaparlaments hat sich für die Lockerung des Verfütterungsverbotes verarbeiteter tierischer Eiweißquellen an Schweine und Geflügel ausgesprochen.
Wertvolle tierische Lebensmittel sollen bald wieder in den Futtertrog kommen
„Es ist purer Luxus, dass wir Teile von Tieren, die wir nicht essen möchten, aber zum menschlichen Verzehr geeignet sind, einfach wegwerfen“, betonte die Europaabgeordnete Roth-Behrendt auch mit Blick auf die Abhängigkeit der EU von Sojabohnenimporten aus Drittländern. Außerdem stellt die EU-Abgeordnete mit Nachdruck fest, dass weiterhin die Gesundheit von Mensch und Tier an erster Stelle stehen muss. Die Aufhebung des Verfütterungsverbots sei nach Ansicht des Ausschusses nur möglich, wenn die Eiweiße ausschließlich von Tieren stammten, die nicht in Verbindung mit TSE-Erkrankungen stünden und wenn die Tiere nicht mit Proteinen der eigenen Spezies gefüttert werden, berichtet schweizerbauer.ch.
Bauernverbände begrüßen Lockerung des Verfütterungsverbotes
Begrüßt wurde das Ergebnis der Abstimmung von den EU-Ausschüssen der Bauernverbände (COPA) und ländlichen Genossenschaften (COGECA). Generalsekretär Pekka P e s o n e n sieht zahlreiche Forderungen der Branchenvertreter bestätigt. Er rief die EU-Mitgliedstaaten auf, das Verfütterungsverbot für verarbeitete tierische Proteine (PAP) umgehend zu lockern. Dadurch könne man die Abhängigkeit der EU von importierten Eiweißfuttermitteln verringern und die Kosten allgemein senken (Quelle: schweizerbauer.ch).
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Bauernverbände begrüßen Lockerung des Verfütterungsverbotes
Begrüßt wurde das Ergebnis der Abstimmung von den EU-Ausschüssen der Bauernverbände (COPA) und ländlichen Genossenschaften (COGECA). Generalsekretär Pekka P e s o n e n sieht zahlreiche Forderungen der Branchenvertreter bestätigt. Er rief die EU-Mitgliedstaaten auf, das Verfütterungsverbot für verarbeitete tierische Proteine (PAP) umgehend zu lockern. Dadurch könne man die Abhängigkeit der EU von importierten Eiweißfuttermitteln verringern und die Kosten allgemein senken (Quelle: schweizerbauer.ch).
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