Qualitätsrindermast als zentrales Thema für Grünlandbetriebe
Rinder finden die natürlichsten Lebensbedingungen am Grünlandbetrieb. Deshalb kann hier auch Qualitätsrindfleisch erzeugt werden. Eine gezielte Fütterung ist für den Erfolg entscheidend.
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Mutterkühe und Jungrinder
Eine Fütterung von Kraftfutter an Mutterkühe ist nicht wirtschaftlich und bei üblichen Fütterungs- und Haltungsbedingungen auch nicht erforderlich. In den ersten Wochen sollten vor allem milchstarke Mutterkühe eher zurückhaltend versorgt werden. Nach 2-3 Säugewochen muss dann allerdings sehr gutes Grundfutter in ausreichender Menge vorgelegt werden. Am Ende der Säugeperiode und in der Trockenstehzeit ist darauf zu achten, dass die Tiere nicht verfetten. Eine gute Entwicklung der Jungrinder kann nur mit einer guten Milchleistung der Kuh erreicht werden. Nach der Abkalbung ist die Aufnahme von Kolostralmilch lebensnotwendig für die Kälber. Jungrinder benötigen immer Grundfutter bester Qualität ad libitum. Ein eigener Futterbereich (Kälberschlupf) für die Jungtiere ist zu empfehlen. Unter optimalen Bedingungen kann auch mit herkömmlichen Rassen/Kreuzungen auf die Kraftfutterbeifütterung an die Jungrinder verzichtet werden. In der Mehrzahl der Betriebe wird jedoch zumindest in den letzten 1-2 Monaten vor der Schlachtung mit Erfolg eine geringe Menge Kraftfutter (etwa 1-2 kg/Tag) beigefüttert. Viele weitere wertvolle Praxistipps finden Sie im Buch Qualitätsrindermast im Grünland von PD Dr. Andreas Steinwidder.
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Mehr über die Rindermast
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Rinderbestand in Österreich knapp unter der 2 Millionen
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Hausschlachten – Anforderungen an den Schlachtraum
Alle Schlacht-, Verarbeitungs-, Kühl- und Lagerräume müssen den Vorschriften der Fleischuntersuchungs- und der Frischfleischhygieneverordnung, Verkaufsräumlichkeiten dem Lebensmittelgesetz entsprechen, wenn nicht ausschließlich für den Eigenbedarf geschlachtet wird. Kühl- und Verarbeitungsräume müssen zur Temperaturkontrolle Thermometer aufweisen. Rohrbahn an der Decke ersetzt die Tragearbeit.
Fleischrinder Austria Generalversammlung: Rückblick und Ausblick
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Das Jahr 2012 bringt für Rinderhalter zahlreiche Veränderungen mit sich. Ein wichtiger Wendepunkt ist das Auslaufen der ersten tierschutzrechtlichen Übergangsfrist.
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Eisenversorgung beim Rind und Wechselbeziehungen mit anderen Spurenelementen
Das Problem mit hohen Eisengehalten im Grundfutter sind die Wechselbeziehungen mit anderen Spurenelementen. Ist die Konzentration im Grundfutter zu hoch, tritt Eisen mit anderen Spurenelementen in Konkurrenz und hemmt deren Aufnahme.
Schlachtrindermarkt EU-weit ausgeglichen
In der EU ist der Schlachtrindermarkt momentan ausgeglichen. In Österreich ist das Angebot bei Jungstieren stabil und die Nachfrage nach AMA Gütesiegel-Tieren bleibt hoch.
Vermarktungsprojekt Ennstaler Bergschecken Bio Ochse
Historisch belegte Vorzüge der Bergscheckenrasse gaben den Ausschlag dazu, dass das Vermarktungsprojekt „Ennstaler Bergschecken Bio Ochse“ aufgegriffen und neu belebt wurde. Der Startschuss dazu fiel im Rahmen des ersten bundesweiten Züchtertreffens der Ennstaler Bergscheckenzüchter vor kurzem beim Gasthof Kulmwirt in der Ramsau.
Mineralfutter- und Milchaustauscherportal für Smartphones geht online
Seit kurzem ist von Invaso Tiernahrung das erste Portal für Mineralfutter und Milchaustauscher – invaso.de - auch für Smartphones online. Im Vergleich zur www-Version wurde das komplette Portal bezüglich Nutzerfreundlichkeit für Smartphones optimiert.
Kasachstan kurbelt Rindfleischexport an
In Kasachstan will die Regierung den Export von Rindfleisch ankurbeln und hat für 2015 eine Ausfuhrmenge von 60.000 t als Zielmarke gesetzt. Russland dürfte aufgrund seines hohen Bedarfs der Hauptabnehmer werden. Allerdings ist die Rinderhaltung kräftig auszubauen.
8,5 % weniger Einkommen für Schweizer Bauern
Im Jahr 2010 sind die Einkommen im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Das landwirtschaftliche Einkommen der Referenzbetriebe erreicht 55 200 Franken je Betrieb gegenüber 60 300 Franken im Vorjahr, was einer Abnahme von 8,5 % entspricht.
Rindfleischfest im steirischen Almenland
Gestern am Sonntag drehte sich im steirischen Almenland auf der Brandlucken alles ums Rindfleisch. Bäuerinnen, Rinderbauern und Spitzenköche verwöhnten die mehr als 7.000 Gäste mit köstlichen Rindfleisch-Spezialitäten.
Milchsäure auf Rindfleisch – EFSA hat keine Bedenken
Das Besprühen von Rindfleisch mit Milchsäure zur Verringerung der Keimbelastung ist unbedenklich, sofern die Substanz den EU-Anforderungen für Lebensmittelzusatzstoffe entspricht. Zu diesem Schluss kommt die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) nach Auswertung von rund zwei Dutzend Studien.
Fleischangebot in der EU weiterhin knapp
Das Fleischangebot am EU Markt ist weiterhin knapp und das lässt bessere Preise für die heimischen Erzeuger erwarten. In den USA werden mehr Tiere aufgestallt, da die von Dürre betroffenen Bauern ihre Tiere früher als geplant an Mastbetriebe verkauft haben.
BSE-Testalter für Russlandexport angehoben
Seit Anfang Juli gilt für Rindfleischexporte Irlands nach Russland eine Anhebung des Testalters auf die Bovine Spongiforme Enzephalopathie (BSE) von 48 auf 72 Monate. Damit sollen Kosten und Verwaltungsaufwand gespart werden.
Rumänien erzeugt deutlich weniger Fleisch und Milch
In Rumänien ist die Erzeugung tierischer Produkte auch im vergangenen Jahr deutlich gesunken. Die Rindfleischerzeugung nahm hier am stärksten ab.
Schlachtrindermarkt von knappem Angebot geprägt
Am EU-Schlachtrindermarkt wird das Angebot derzeit unionsweit als knapp beurteilt. In Österreich ist die Nachfrage derzeit stabil, die Preise bei Jungstieren ziehen leicht an, bleiben aber teilweise deutlich unter dem Vorjahresniveau.
neue Kennzeichnungsvorschriften für Fleisch
Die EU einigt sich auf neue Kennzeichnungs-Vorschriften für Fleisch. Demnach ist ein Verkauf nur mehr unter Angabe des Ursprunglandes möglich.
Fleischleistungskontrolle - Basis für Erfolg der Fleischrinderzucht
Die Fleischleistungskontrolle mit der Erfassung der Rinderdaten wie Gewichte aus Wiegungen und Abstammungen ist die Grundlage für eine erfolgreiche Fleischrinderzucht.
Arge Rind steigerte 2010 Umsatz um 6,5%
Die Arge Rind, Dachorganisation für sieben österreichische Erzeugergemeinschaften, hat im Vorjahr 251.335 Rinder verkauft und damit einem Umsatz von 200 Mio. Euro erwirtschaftet, ein Plus von 6,5% gegenüber 2009.
BIO-Austria: Kuh ist kein Klima-Killer
Auf Einladung von BIO AUSTRIA stellt die deutsche Veterinärin Dr. Anita Idel ihre Studienergebnisse über die Klimarelevanz von Kühen vor. In Ihrem Buch „Die Kuh ist kein Klima- Killer“ zeigt sie auf, dass den Kühen keine Klimaschädigung angelastet werden kann.
Rinderbestand in der EU geht zurück
Die bisher vorliegenden Ergebnisse der Viehzählungen vom Herbst 2010 in ausschlaggebenden EU-Ländern deuten auf einen Rückgang der Rinderbestände im gesamten EU-Raum um 1,7 % im Vergleich zum Vorjahr hin.



