Österreichische Zuchtrinderexporte in Schwierigkeiten
Die aktuellen Zahlen der Zuchtrinderexporte im ersten Halbjahr 2009 weisen mit 8.300 Tieren gegenüber dem Vergleichszeitraum 2008 ein Minus von 28 % aus. Dies berichtet der Dachverband Rinderzucht Austria (ZAR) heute in einer Aussendung.
Als Hauptverursacher gelten die Blauzungenkrankheit und der aktuell sehr
niedrige Milchpreis. Deshalb fordert ZAR-Obmann Anton Wagner von Gesundheitsminister Alois Stöger ausreichend Bundesmittel "für die unbedingt notwendige Pflichtimpfung" bereitzustellen. "Der erfolgreiche Kampf gegen die Blauzungenkrankheit ist nur mit einer bundesweit verpflichtenden Impfung zu tragbaren Kosten für die Betriebe zu gewinnen.
Einkommen aus Zuchtrinderexport
Für 75.200 Höfe stellen die Rindererzeugung und die Milchproduktion die entscheidende Existenzgrundlage dar. Der Zuchtrinderexport trägt wesentlich zur Einkommenssicherung in der gesamten Rinderzucht bei und ist eine wichtige Motivation für eine zukunftsorientierte züchterische Arbeit in den Betrieben", betont Wagner. (aiz)
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Einkommen aus Zuchtrinderexport
Für 75.200 Höfe stellen die Rindererzeugung und die Milchproduktion die entscheidende Existenzgrundlage dar. Der Zuchtrinderexport trägt wesentlich zur Einkommenssicherung in der gesamten Rinderzucht bei und ist eine wichtige Motivation für eine zukunftsorientierte züchterische Arbeit in den Betrieben", betont Wagner. (aiz)
Weitere Berichte zum Thema:
Genomische Selektion – eine neue Ära in der Rinderzucht?ZAR-Jahresbericht 2009 erschienen
Diskussionen zum Thema:
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