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Landwirt Agrarforum Rind 2013

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„Der fortschrittliche Landwirt“ veranstaltete auch 2013 wieder das Agrarforum Rind. Die Vortragsreihe garantierte mit ihrem hochkarätigen Programm praxisnahe Vorträge. Experten aus dem In- und Ausland vereinten in ihren Referaten Fachwissen und Praxis und gaben dies an interessierte Milchviehhalter weiter.
Das Agrarforum Rind 2013 fand an sieben Standorten in Österreich, Bayern und Südtirol statt.
Das Agrarforum Rind 2013 fand an sieben Standorten in Österreich, Bayern und Südtirol statt.
Die ersten Termine vom Agrarforum Rind 2013 in den Bundesländern Steiermark, Tirol, Oberösterreich und Niederösterreich waren wieder ein voller Erfolg. Der zweite Termin des Agrarforum Rind 2013 war von 27. Februar bis 1. März in Bayern, Südtirol und Kärnten. Insgesamt konnten 1.200 interessierte Besucher gezählt werden. Eutergesundheit, wirtschaftliche Stallplanung, Abkalbung und Fruchtbarkeit waren die Schwerpunktthemen der Rinderfachtage 2013.

Das Programm:

Masterplan für gesunde Euter
Dr. Petra Winter, Vetmeduni Wien und Raphael Höller, praktischer Tierarzt

Gute Fruchtbarkeit beginnt in der Transitphase
Dr. Ulrich Janowitz, Stationstierarzt Rinder Union West

Milchwirtschaft – aber an erster Stelle steht die Familie
Josef Rehbichler, Landwirt aus Reith bei Kitzbühel

Die Abkalbung professionell managen
Dr. Franz Schlederer, Tierarzt in Andorf

Stallplanung für wirtschaftliche Milchviehhaltung
Dr. Andreas Weratschnig, Bauberatung LK Vorarlberg

Veranstaltungstermine:

14. Jänner 2013
LFS Kobenz, Kobenz 4, 8720 Kobenz

15. Jänner 2013
Festsaal Strass, 6261 Strass im Zillertal

16. Jänner 2013
LFS Otterbach, Otterbach 9, 4782 St. Florian am Inn

17. Jänner 2013
LFS Pyhra, Kyrnbergstraße 4, 3143 Pyhra

27. Februar 2013
GH Zum Schäferwirt, Burgenerstr. 2, 86986 Schwabbruck

28. Februar 2013
LFS Dietenheim, Gänsbichl 2, 39031 Dietenheim / Bruneck

1. März 2013
LFS Stiegerhof, Stiegerhofstr. 20, 9585 Gödersdorf


Bilder vom Agrarforum Rind 2013

veröffentlicht: 04.03.2013 11:56
Suche
Rindermarkt
  • BIO - Kalbin PI x RF
    78 % RF, in Milch, gekalbt: 07.02.2016, Mich/Tag: 20 l.
  • Suche Einsteller
    3 männliche und 4 weibliche, mit Zustellung.
  • Trächtige Fleckviehkuh oder -kalbin
    Aus Laufstallhaltung! Gut führig.
  • Suche Fleckviehzuchtstier
    Suche reinrassigen genetisch hornlosen Fleckvieh-Fleisch Stier mit Papieren. Ca. 10 Monat alt und um max. € 1.300,-. Kärnten.
  • BIO Ochsen ab 5 Monate bis 36 für Mast
    Ich suche Bio Ochsen ab 5 Monate, können auch älter sein bis 36 Monate für Mast, alle Rassen.
  • Schottische Hochlandrinderkühe
    Verkaufe schottische Hochlandrinder, Kühe, Kälber. Ab-Preise (VB).
  • 3 trächtige FV-Kalbinnen
    1 x hornlos mit Abstammung, geb.: 02.07.2014, soll kalben: 12.09.2016. 1 x mit Horn, geb.: 16.04.2014, soll kalben: 24.07.2016. 1 x mit Horn, geb.: 26.01.2014, soll kalben: 03.07.2016. Preis: VB.
  • FL x RF Jungkuh
    Verkaufe FL x RF Jungkuh mit Abstammung, 28 l Milch, Laufstall, geweidet, Vater Carmano Red, gekalbt am 8. 12. 2015, trächtig seit 12. 4. 2016 von Belgier, schlechte Melkbarkeit, Zustellung möglich.
  • Trächtige FV Kalbin
    Abkalbetermin: Anfang Juli, Leistung 2. Lakt. Mutter: 6.385 kg, weidegewohnt und zutraulich, Bez. Wr. Neustadt - BT Impfungen durchgeführt.
  • Kalbinnen, FL, HF
    Verkaufe trächtige Kalbin, fleckige Holstein. Zuchtverband. Preise je nach Trächtigkeit und Absprache ab € 1.300,-.
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Deutsche Bundesregierung sieht keinen Bedarf für gekoppelte Weideprämien

Eine Weideprämie könnte die Leistungen der Landwirte honorieren, die sie mit ihren Tieren bei der Pflege und dem Erhalt der Kulturlandschaft erbringen. Trotzdem hat die Bundesregierung nicht die Absicht, ihre Haltung zu gekoppelten Direktzahlungen zu ändern.

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Stuben- und Stechfliegen sind nicht nur für den Menschen unangenehm. Auch unsere Nutztiere leiden unter den Lästlingen. Bio-Bauern haben mit dem Einsatz von Nützlingen eine gute Möglichkeit, den Plagegeistern zuleibe zu rücken.

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Bio boomt, vor allem bei Milch. Während die Molkereien vor einem Jahr noch Bio-Milch gesucht haben, nehmen viele Milchverarbeiter 2016 keine neuen Umsteller mehr auf. Marktexperten erwarten langfristig jedoch einen stetig wachsenden Markt für Bio-Milch.

Zu viele Schlachtkalbinnen

Nach den Preiskorrekturen bei Schlachtkalb und Jungstier, musste Anfang Mai auch der Preis für Schlachtkalbinnen angepasst werden. Die Notierung an der Österreichischen Rinderbörse pendelte sich auf 3,03 €/kg ein.

Jungstierpreise geben nach

In der letzten Aprilwoche fielen die österreichischen Jungstierpreise um 5 Cent/kg. Grund sind zu hohe Mengen am EU-Markt, sowie eine sehr ruhige Nachfrage. Jungstiere notieren zwischen 3,31 und 3,36 €/kg Schlachtgewicht.

Schlachtkälberpreis gefallen

Im Vergleich zur zweiten Aprilwoche sank der Schlachtkälberpreis in der zweiten Aprilhälfte um 10 Cent/kg. Damit liegt die Notierung an der Österreichischen Rinderbörse bei 5,25 €/kg.

Betriebszweig Fresseraufzucht

In den letzen Jahren nahm die Spezialisierung in der Rindermast zu. Fresserproduktion wurde für manchen Betrieb zum Haupteinkommenszweig. Dabei werden Kälber mit einem durchschnittlichen Gewicht von 90 kg zugekauft, entwöhnt und mit rund 180 kg als Fresser an Endmastbetriebe weiterverkauft.

Widerstand der Landwirte gegen TTIP wächst

Zahlreiche Bauern und Ortsbauernausschüsse haben bereits eine Petition unterzeichnet, die die österreichische Regierung, den Nationalrat und das EU-Parlament dazu anhalten soll, TTIP zu stoppen. Die Initiatoren stellten die Kampagne am 28. April 2016 vor Journalisten in Wien vor.

Viele EU-Agrarpolitiker wollen Begrenzung für Milch

Angesichts der anhaltenden Milchmarktkrise wächst die Zahl der Europaabgeordneten, die sich für verbindliche Regeln zur Produktionsbegrenzung des Milchaufkommens aussprechen. Dies wurde am 25. April 2016 in der Sitzung des Landwirtschaftsausschusses im EU-Parlament in Brüssel deutlich. Gleichzeitig werden die Warnungen vor einer Renationalisierung der Agrarpolitik lauter.

China erwartet steigende Milchimporte

Chinas Landwirtschaftsministerium rechnet damit, dass 2020 um 43 % mehr Milchprodukte importiert werden als 2015. Die seit kurzem erlaubte Zweikindpolitik dürfte mittelfristig für mehr Nachfrage sorgen.