In vielen Milchviehbetrieben sind allzu oft anhaltend hohe Zellzahlen und stetig wiederkehrende Euterentzündungen zu beklagen. Die möglichen Ursachen liegen zwar nicht nur im Bereich der Melktechnik und Melkarbeit. Beide Punkte haben jedoch einen entscheidenden Einfluss auf die Eutergesundheit.
Kühe sollen bis zu 14 Stunden täglich liegen. Erst dann kann eine Kuh ausreichend Wiederkauen und ihren Bewegungsapparat entlasten. Welche Einstreu die Kühe lange ruhen lässt, lesen Sie in diesem Beitrag.
Die Wirtschaftlichkeit der Schweineproduktion bzw. von Biogasanlagen hängt neben den Erlösen ganz wesentlich von den Futter- bzw. Substratkosten ab. Diese sind in den letzten Monaten stark gestiegen. Stellt sich dir Frage, ob, wann und in welchem Ausmaß auch die Erlöse steigen.
Körnermaissilage ist Hauptfutterträger der hiesigen Mastschweineproduktion. In der Ferkelproduktion wird das betriebswirtschaftlich und ernährungsphysiologisch interessante Futtermittel selten angewendet. Dabei ist es unter bestimmten Voraussetzungen durchaus empfehlenswert.
Die Kartoffel zählt zu den Kulturen mit den höchsten Einkommensbeiträgen. Dass dies auch 2008 so bleibt, sollten Sie für Anbauplanung, Fruchtfolgegestaltung, Wahl des Pflanzgutes und der Düngung die Erfahrungen der letzten Jahre berücksichtigen.
Der Transporter Reform Muli T8 mit einem Radstand von 3.100 mm wurde an der FJ-BLT Wieselburg getestet. Was uns dabei besonders auffiel, haben wir für Sie zusammengefasst.
Die Flächen für Futterbereitsstellung nehmen zu, die Ansprüche an die Futterqualität ebenfalls. Die Ernte soll zusätzlich mit hoher Schlagkraft und geringstmöglichen Kosten eingebracht werden. In diesem Anforderungsfeld ist die Anzahl der Akteure gering – aber sie wittern neue Chancen in der Ernte von Energieflächen.
Mit Kalbinnen und Ochsen kann am Bio-Hof eine sehr gute Fleischqualität erzeugt werden. Empfehlungen zur Fütterung und zum Management für die Bio-Qualitätsmast werden im Beitrag dargestellt (ÖAG-Sonderbeilage 10/2007).