BASF Händlertag



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Welche Auswirkungen hat die EU-Verordnung 178-2002 auf die österreichische Landwirtschaft? - das ist die Frage, die das Programm des BASF-Partnertages in Waidhofen an der Ybbs beherrscht. Gekommen sind ca. 250 Händler und Landwirte, die sich aus erster Hand informieren wollen.

Franz Fellner, Landwirt und Lohnunternehmer aus Aschbach, Bezirk Amstetten, erwartet sich von der Fachtagung topaktuelle Informationen.

DI Rainer Brückl, Organisator des BASF-Partnertages, kann 250 interessierten Händlern und Landwirten die neuesten Ergebnisse zu aktuellen Themen geben.

Schlanker Betrieb, wenig Mitarbeiter, hohes Service- und Beratungspotential - das ist die Visitenkarte des Betriebes Pflanzenschutz Edlinger.

Die EU-Verordnung 178-2002 birgt noch ein paar Unklarheiten, was ihre Umsetzung in die Praxis betrifft. Dr. Verena Rappaport, verantwortlich für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz, moderiert bei der BASF-Fachtagung die Podiumsdiskussion.

BASF unterstützt Landwirtschaft und Handel nicht nur bei der Lösung von Problemen im Bereich Pflanzenschutz, sondern auch bei der Qualitätssicherung ihrer Produkte.

Die BASF sieht sich als bedeutender Hersteller von Pflanzenschutzmitteln und wichtigen Partner innerhalb der Lebensmitelkette.

BASF engagiert sich im Rahmen der Initiative Bildung zum Erfolg für die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Landwirtschaft.

Dr. Bernhard Url, Geschäftsführer der AGES und Direktor des Bundesamtes für Ernährungssicherheit, erläuterte in seinem Vortrag ein paar interessante Details der VO 178/2002