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EU- Zukunft oder nicht
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Name: Veltliner 11-11-2007 11:46 |
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EU- Zukunft oder nicht Hallo alle zusammen Gourmet hat in einem anderen Treath vom 1000-jährigen Reich gesprochen, ich möchte das nicht mit der EU vergleichen, doch manchmal kommt mir schon der Gedanke, je größer in der Vergangenheit die Reiche wurden desto eher sind sie in sich zusammengebrochen. Vom römischen Imperium bis zum Deutschen Reich, nichts hat ewig gehalten! Deshalb bin ich schon der Meinung, das es nicht so schnell mit der EU-Erweiterung gehen sollte. Geld kann man nicht essen. mfg Veltliner |
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Name: Gourmet antwortet um 11-11-2007 12:21 auf diesen Beitrag |
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EU- Zukunft oder nicht @Veltliner Ich hoffe doch, dass Du das 1000-Jährige-Reich nicht mit der EU vergleichst. Ich meine, die Vorteile der EU überwiegen bei Weitem. Sie sind auch in der Wirtschaft, aber vor allem ist es heute nicht mehr möglich, dass innerhalb der EU Krieg ausbricht. Die Grenzen sind weg (für jemandem wie ich, der an einer früheren Grenze lebt, ist das von Bedeutung), alle arbeiten am gleichen Markt. Der Nationalismus wird nur noch in einzelnen, unbedeutenden Bereichen aufrecht erhalten (z.B. beim Sport), und in Österreich natürlich von der Kronen-Zeitung. Mir wird manchmal fast schlecht, wenn ich dort die Schlagzeilen und die Leserbriefe lese. Aber für die Ewiggestrigen muss es auch ein Medium geben und damit macht die Krone ein gutes Geschäft. |
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Name: sophokles antwortet um 11-11-2007 12:49 auf diesen Beitrag |
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EU- Zukunft oder nicht Mahlzeit! Und wiedereinmal kann ich nur sagen: Gut gesprochen Gourmet! - Bin 100% bei dir. Aber auch Veltliner hat mit seinem letzten Argument nicht unrecht. Dass große "imperien" allesamt an einer "Überdehnung" zu Grunde gingen. Allerdings muss man sagen, dass die EU ja - zumindest in der Konzeption - als "Anti-Imperium" angelegt ist. Du hast aber dennoch Recht, dass man die Eu letztendlich als Transformationsstufe des römischen Reiches ansehen kann. (Peter Sloterdijk tut dies etwa in seinem Buch "Falls Europa erwacht"). Die Gefahr der allzu schnellen "Überdehnung" durch "unkontrollierte" allzu schnelle Erweiterung (diesmal eben im friedlichen und nicht kriegerischen Sinn) ist daher doch eine tatsächliche Geffahr. Interessantes und wichtiges Thema Veltliner, da stimme ich dir ganz zu. Schönen Nachmittag |
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Name: Fadinger antwortet um 11-11-2007 12:54 auf diesen Beitrag |
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EU- Zukunft oder nicht Hallo! Die EU wird uns wieder in einen Krieg führen - in einen Bürgerkrieg !!! Ist aber vieleicht, um es mit helmar´s Worten auszudrücken, blos vorrausschauender Pessimismus .... Gruß F |
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Name: dorn antwortet um 11-11-2007 16:34 auf diesen Beitrag |
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EU- Zukunft oder nicht Wenn man sich ansieht, wie ungleich die EU-25 Staaten sich darstellen, kommen bei mir große Bedenken hoch. Lebensstandart, Arbeitsmoral, Kulturen sind derart unterschiedlich, daß es für die Nettozahler eine Zumutung ist, für viele (faule, unterentwickelte) Regionen sich abzurackern. Vielleicht etwas überspitzt formuliert, aber ich weiß schon, wovon ich rede. Habe etwas Einblick in Rumänien und weiß, was dort abläuft. Dort wird mit Bauland und Agrarland spekuliert (Korruption in Hochkultur), daß einem schlecht wird. Überhaupt wird in der ganzen EU der schrankenlose Handel von einer profitorientierten, aber unmenschlich agierenden Kapitalmafia benutzt..........Der ehrliche und nachhaltig denkende Produzent ist sehr oft der Ausgenützte. Die immer weiter vorangetriebene Globalisierung verschärft dies noch mehr. Unnötig weite Transportwege und Handel zu verzerrten Weltmarktpreisen zerstören nicht nur unser Klima, sondern auch viele bewährte, gewachsene Strukturen. In überschaubaren Wirtschaftsräumen kann bei Bedarf (im Moment Schweinekrise.....)politisch effizienter und rascher eingegriffen werden. Unter dem Strich bringt die Globalisierung sehr viel mehr Nachteile............ |
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Name: Christoph38 antwortet um 12-11-2007 08:43 auf diesen Beitrag |
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EU- Zukunft oder nicht Wenn alle großen Imperien irgendwann zusammengebrochen sind, wie zB das römische Reich, dann ist es mit der EU ja eine tolle Sache, denn in historischen Zeiträumen gesehen, hat die EU erst angefangen und daher stehen uns noch viele "Sonnenjahre" bevor, bis der Zusammenbruch kommt. |
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Name: biolix antwortet um 12-11-2007 08:52 auf diesen Beitrag |
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EU- Zukunft oder nicht Morgen ! dorn überleg dir mal wer im OSten grad am besten verdient an den "Nettozahlungen".. nicht die Ö banken z.b. die mit renditen bis 25% da raus holen.. man könnte schon fast meinen das Geld könnte man gleich direkt übeweisen ;-))) erinnert mcih an die WEltbank Entwicklungshilfe wo lt. ehem. WEltbankchef Stieglitz gleich bis zu 80% an die Erdölfirmen geflossen ist die dort ihre Ölförderung aufgebaut haben... g biolix |
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Name: iderfdes antwortet um 12-11-2007 09:09 auf diesen Beitrag |
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EU- Zukunft oder nicht Es ist natürlich sehr schön, dass wir jetzt nicht mehr militärisch angegriffen werden müssen, damit man uns unser Geld stehlen kann, aber trotzdem kann ich mich den vorangegangenen Lobeshymnen nicht anschließen. Die Idee vereinigtes Europa an sich war sicherlich nicht schlecht, die Ausführung aber ist teilweise wirklich schwer missglückt, sodass ich die kritischen Meinungen sehr gut nachvollziehen kann. Zum Beispiel wird jeder von uns, der ein paar Kröten zu viel an Zahlungen aus Brüssel bekommt, bestraft und muss natürlich alles zurückzahlen, während es ebendort vor gut zehn Jahren zur Unterschlagung von zig Mio gekommen ist, worauf die Betroffene zwar aus dem Dienst ausschied, aber ein Richter feststellte, dass allein die Tatsache, dass alles aufgeflogen ist, schon genug Bestrafung sei. Dann sind da noch diese sinnlosen Vorhaben, wie ein eigener Fernsehsender oder dass man wieder mal hunderte Mio. in den Weltraum schießen will für ein eigenes Positionierungssystem. Weil eines ist ja anscheinend zu wenig. Das Geld dafür nimmt man von den Ausgleichszahlungen an die Landwirtschaft, eh klar. Und der monatliche Umzug des gesamten Parlaments mit zig LKW von Brüssel nach Straßburg (während man uns von Energiesparen, Feinstaub, Klimawandel etc. predigt) ist sowieso ein Witz, keiner privaten Institution würde so ein Blödsinn wie dieser monatliche Wanderzirkus zum Preis von 200 Mio jährlich einfallen. Diese Gebäute in Straßburg werden nur etwa 50 Tage benützt, den Rest der Zeit nur bewacht, beheizt und instandgehalten. Dann noch ein Fitnessraum mit Sauna für sieben Mio., usw. Die Liste würde sich noch lange, lange fortsetzen lassen. Mir war es aber wichtig, einfach aufzuzeigen, dass die EU-Skepsis, die andere anscheinend zum Kotzen bringt, gar nicht so unbegründet ist und ich persönlich froh bin, dass manche auch die andere Seite, die so gerne verheimlicht wird, aufzeigen. sg sg |
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Name: Gstettnbauer antwortet um 12-11-2007 10:43 auf diesen Beitrag |
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EU- Zukunft oder nicht Angeblich gehts der Schweiz ja so schlecht.... Weiß i leider nicht, aber mir kommt vor wir werden von der Eu nur ausgenutzt. Schön das i net in Tirol lebe, aber die Transitbelastung ist ja wahnsinn. Wer bezahlt die Sanierung der Straßen? Das letzte was ich gelesen habe war das sich in Zukunft jeder EU-Bürger das Land in dem er behandelt werden will selber aussuchen kann. Da hats mir aber echt die Haare aufgestellt. Da kanns dann sein das i keinen Platz mehr habe im Spital weil alles voller Türken ist- ´weil der Beitritt der Türkei ist nur mehr eine Zeitfrage..... |
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Name: Interessierter antwortet um 12-11-2007 11:24 auf diesen Beitrag |
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EU- Zukunft oder nicht Ich weiß natürlich, meine Worte werden eigentlich nur Ablehnung hervorrufen ... Aber an Gottes Segen ist alles gelegen heißt es, wenn man an einer EU ohne Gott baut, ist der Untergang vorprogramiert. Man hat hier öfter von "Reichen" gesprochen, alle sind untergegangen, nur die von Christus gestiftete Kirche gibt es schon 2000 Jahre, und diese Kirche wird es bis ans Ende der Welt geben. |
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Name: petermoser antwortet um 12-11-2007 11:59 auf diesen Beitrag |
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EU- Zukunft oder nicht Wensd in jahr 1994 die krone zeitung gelesen hasd dan hasd sicher sein könen das spedastend in jahr 1996 alle östereicha entweda vergift sind oder vergasd sind oder zusamen gefürd worden sind oder aus geraubd worden sind oder so arm sind das sie der hungan. Weil aber die östereicha so frech waren und troz dem für die eu waren schreibd die krone zeitung jezd seit den immer so weiter das sowiso alles so schlecht ist und so kurupd. Und das nicht so kurupd bleibd haben sie einen was martin heisd nach brüsel geschikt aber das erste was der tan hat war das er ein geld kasird hat was nicht dürfen hedad. Aber der schreibd wegen den noch immer in der zeitung. |
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Name: sturmi antwortet um 12-11-2007 12:05 auf diesen Beitrag |
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EU- Zukunft oder nicht Wenn die Menschheit so weitermacht wie bisher haben wir "gute" Chancen den Untergang des Planeten Erde noch zu erleben, leider! :-( MfG Sturmi |
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Name: petermoser antwortet um 12-11-2007 12:19 auf diesen Beitrag |
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EU- Zukunft oder nicht An sturmi Ich glaub nicht das die erde unter gehen kan. Ich glaub nur das vileichd ein mal ein bisal un gemütlih wird für die leute. Vileichd weil zu heis wird. Aber dan freun sich die borken kefer und die wüstn fux. Oder vileichd weil zu kalt wird. Aber dan freun sich die eis bärn und die binguin. Oder vileichd weil wo zu viel atom ist. Aber da war ersd jezt was in fern sehen wosd gesehen hast das dort wo das tschernobüll ist und wo jezt keine leute mehr sind das gerade dort die pflanzen und die tiere so schön vermeren besser als wie in ein natur park. Und drum glaub ich das egal was komd irgand wie gehd es imer weiter. Weil die neanda taler haben auch glaubd das nach ihnen nicht weiter gehd oder |
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Name: petermoser antwortet um 12-11-2007 13:42 auf diesen Beitrag |
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EU- Zukunft oder nicht Nein das ist kein schertz. Ich habe nur den sturmi gesagd was ich dafon halt wen wer dauernd glaubd das die weld unter gehd. Weil die weld ist mehr als wie nur die menschen. Und heute wo sich in der schule bald alle nach die dümsden richten müssen stat das die in eine sonder schule gehen und das die behindaden genau so bei die normalen sein müsen stat das wo sind wos beser hin pasen da mache ich mir mehr sorgen um die menschen als wie wegen der eu. |
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Name: biolix antwortet um 12-11-2007 13:49 auf diesen Beitrag |
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EU- Zukunft oder nicht Hallo ! also was die christlcihen werte angehen, das wäre schon toll, aber das wirklcihe "christliche" wäre mir wichtiger wie "Soziale mindeststandard, recht auf WOhnung, Essen etc. " als Grundrecht in die EU Verfassung inkl. EInklagbar.. sogar die geschichte mti dem Arbeitsplatz denn die Konzerngewinne inkl. der AKtionäre stehen noch imemr im Vordergrund, wie will man das sonst ändern.... wenn du das unter "gott einbezug" meinst dann ja bitte sofort, alles andere z.b. andere Religionen auszuklammern, nein bitte nicht, keinen EU "Kreuzritter" Staat, da verbrieten wir lieber liberalismus und zeigen den anderen das es trotz ordentlicher werte auch ohne Religionsbindung geht... meine Meinung... lg biolix |
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Name: petermoser antwortet um 12-11-2007 13:55 auf diesen Beitrag |
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EU- Zukunft oder nicht An biolix ja du bisd und bleibsd hald ein treumer. Weil genau so wie du meinsd das jeder ales geschenkd krigd und nichts dafür tun mus genau so sind die röma zu grund gangen. |
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Name: Ellex antwortet um 12-11-2007 14:21 auf diesen Beitrag |
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EU- Zukunft oder nicht Ja Biolix, recht auf Wohnung und Essen das gab es im Komunimus, oder? Wen ich mich nicht irre, will das ein Teil des ehemaligen Ostdeutschland heut noch. Und zu welchen Wohlstand haben es die Ostblockländer gebracht?. Wir haben unseren Lebensstandart vom Fleiß unserer Vorfahren geerbt und können nur mit unserer Arbeit erhalten. Meine Erfahrung ist, ein jedes Recht erzeugt bei einem anderen eine Pflicht, aber wer will heut zu Tage für einen anderen eine Pflicht erfühlen, kaum einer. |
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Name: Gourmet antwortet um 12-11-2007 16:12 auf diesen Beitrag |
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EU- Zukunft oder nicht @michaham In einem Punkt möchte ich Dir zustimmen. Es ist so, dass unser Staat immer weniger zu sagen hat und in der EU aufgeht. Irgendwann wird es ihn nicht mehr geben. Das ist aber nicht schlimm. Die Nationalstaaten in Europa haben keine sehr lange Geschichte und wenn es sie nicht mehr gibt, haben die Menschen vermutlich etwas besseres gefunden. Ob ziemlich alles was der Mensch aufgebaut hat, nicht gut gegangen ist, kann ich nicht beurteilen. Fast jeder erfolgreichen Entwicklung gehen viele Fehlschläge voran. Am Ende zählt nur der Erfolg. Dass wir Menschen heute nicht in Höhlen leben und täglich Angst ums überleben haben müssen, ist ein großer Fortschritt. Aufgebaut von uns Menschen. Ich lebe hier an einer früheren Grenze (zwischen Österreich und Deutschland) und möchte die alten Grenzkontrollen nicht mehr zurück haben. Und fast alle Leute hier auch nicht, auf beiden Seiten der früheren Grenze. Vor zwei Jahrhunderten, als die Grenzen durch Europa gezogen wurden, konnten sich die Menschen nicht gut wehren. Jetzt sieht die Sache anders aus, deshalb sind Forderungen nach dem EU-Austritt nur Träumereien, die niemand ernst nimmt. |
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Name: eicher1 antwortet um 13-11-2007 10:03 auf diesen Beitrag |
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EU- Zukunft oder nicht Hallo, die EU wird in dieser geschwindigkeit wie sie zur zeit vorangeht keine zukunft haben, vor allem nicht was die Bürger dem Frieden sichert. Das heißt wir sind eine große Familie und ein paar von Ihnen sollen alle ernähren. Das hat noch nie funktioniert und wird auch in dieser zukünftigen EU nicht gehen. Ganz klares besinnen auf Regionalität ist weit gescheiter und auch für unser Klima gesünder. Und noch was: Alle Grenzen auf heißt soviel wie Haustüre doppelt verriegeln und wieder Fensterkreuz montieren lassen, ausser es ist nichts drinnen was zu stehlen lohnt, so wie bei den Komunisten. Aber solche werden wir bald sein wenn´s so weiter geht mit den ganzen unsinnigen Kontrollen die nur Beamten ihr dasein sichert und nicht deren Ernährer. mfg Eicher |
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Name: Gourmet antwortet um 13-11-2007 14:46 auf diesen Beitrag |
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EU- Zukunft oder nicht Ich möchte hier mal biolix ausdrücklich zustimmen. Eine Grundsicherung auf Wohnung, Bekleidung und Ernährung wird es geben müssen. Das halte ich für eine der größten Herausforderungen, die vermutlich, und für einen Kleinstaat wie Österreich im Besonderen, nur europaweit zu lösen sein wird. Es gibt einfach zu wenig Arbeit. Wo sollen denn die ganzen Menschen arbeiten? Fast jeder von uns arbeitet daran, die Arbeit besser und schneller zu erledigen. Ich auch. Schon als Kind war es mein Traum, die schwere Arbeit am Bauernhof großteils von Maschinen erledigen zu lassen. Und heute sind wir da schon sehr weit gekommen. In der Industrie ist es nicht viel anders. Jemand der keine Arbeit findet (aus welchen Gründen auch immer) steht unter großem Druck. Unsere Gesellschaft definiert Menschen großteils über die Arbeit, die jemand macht. Es ist nicht sinnvoll, das aufrecht zu erhalten, wenn die wirkliche Arbeit die Maschinen erledigen. Wer Arbeitslosen generell die Motivation zum Arbeiten abspricht, kennt wahrscheinlich niemanden persönlich, der schon einmal Arbeit suchen musste. Mit dem Zwang zur Arbeit müssen sich Menschen vieles gefallen lassen. Das ist unwürdig für den Umgang untereinander. Deshalb halte ich die Grundsicherung, die hoch genug ist, um den Menschen die Angst zu nehmen, für längst notwendig. Übrigens gibt es das teilweise eh schon. Beispiel: Alleinerziehende Mütter mit Kindern, in geförderten Mietwohnungen. Die können genug öffentliche Quellen anzapfen, um normal leben zu können. Zumindest hier in Salzburg. |
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Name: Gourmet antwortet um 13-11-2007 16:49 auf diesen Beitrag |
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EU- Zukunft oder nicht @Ellex Ich kenne den Kommunismus zu wenig gut, aber soweit ich weiß, gab es da auch einen Zwang zur Arbeit. Es war zwar egal, wie gut gearbeitet wurde, aber gearbeitet haben alle. Damit sind die Menschen natürlich auch leichter kontrollierbar. Kommunismus ist kein Argument gegen die Grundsicherung. Das mit den Vorfahren und dem Lebensstandard kann man auch anders sehen. Es ist noch nicht lange her, dass unsere Vorfahren in unsinnigen Kriegen die halbe zivilisierte Welt kaputt gemacht haben. Den Lebensstandard von heute haben wir vor allem wegen der technischen Möglichkeiten. Also von den Menschen die Maschinen entwickelt haben und denen die sie heute anwenden. Und natürlich von denen, denen eine Grundsicherung nicht wäre und die sich deshalb besonders anstrengen um gute Leistungen zu erbringen. |
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Name: petermoser antwortet um 13-11-2007 19:06 auf diesen Beitrag |
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EU- Zukunft oder nicht Ich habe schon oben geschriben mit einer so grund sicharung das keiner nicht arbeiten mus mit den ist noch jedes volk zu grund gangen. Weil die röma waren zun schlus auch so nichts mehr arbeiten und nur schweinarein in kopf und wensd bei uns schausd das jezad die schwulen zuersd nichts mehr arbeiten und dan heiraten na da brauchsd über die röma nicht lestan. |
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Name: helmar antwortet um 13-11-2007 20:00 auf diesen Beitrag |
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EU- Zukunft oder nicht Ich denke dass die EU zukunft hat, aber nicht jene welche alles und jedes bürokratisch regelt, sondern das Friedensprojekt......es heißt aber nicht dass alles und jedes, nur um "gut" zu sein, Sinn macht. Europa muß Europa bleiben, und da gehört nun mal die Türkei, ein Land mit anderer, auf einer anderen Religion basierenden Kultur, nun mal nicht dazu! Europa muß sich auch von den USA abnabeln, und die Handlangerdienste einiger europäischer Nationen für Bush und Co. müssen beendet werden.......dann sehe ich eine Zukunft mit und in der EU. Mfg, helmar |
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Name: Else antwortet um 13-11-2007 20:59 auf diesen Beitrag |
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EU- Zukunft oder nicht und ich glaube, daß die EU ein reines Wirtschaftsgebilde ist - LEIDER. Die vorgegebenen Ziele (Arbeit, Friede usw.) gleichen der Werbung für ein beliebiges Produkt. |
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Name: sophokles antwortet um 14-11-2007 10:11 auf diesen Beitrag |
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EU- Zukunft oder nicht Morgen. Ich glaube auch, dass ein Grundsicherung dringend nötig ist. Interessanterweise wurde sie nämlich nicht - wie oft verbreitet - von den Linken erstmals gefordert um dem sozialromantischen Schlendrian zu fröhnen (wie PM befürchtet) sondern im GEGENTEIL von der NEO-LIBERALEN Seite. Es ist nämlich ein wirtschaftshistorisch unterschlagener Aspekt dass die Grundsicherung erstmals in den Modellen von Friedrich von Hayek (Einem der Väter des Neo-Liberalismus) gefordert wurde. Bisher kennen wir den Neo-Liberalismus nur von seinen beinahe unmöglichen Forderungen an das Individuum: Stichwort: Maximale Flexibiliät, in Bezug auf Arbeitszeit und Ort etc. - Allerdings wird dies plausiiblber wenn man daran erinnert, dass dieser Flexibiliät und damit häufigem Arbeitsplatzwechsel eine Grundsicherung gegenübergestellt wurde, die dieses häufige Wechseln ermöglicht! - Leider haben gerade die Konservativen (Övp,CDU) nur den "negativen" Aspekt gefordert und propagiert. Im neuen Liberalismus hingegen wäre diese aber ursprünglich durch die Grundsicherung abgefedert worden. @Else: Sei mit nicht böse, aber du lebst doch schon 50 Jahre im Frieden oder? Warum soll dass dann ein "Werbegag" sein? Hab leider vergessen von wem das war, aber irgendwer führte oben ein sehr schönes Argument an. Wenn alle Imperien nach ca. 1000 Jahren sterben - dann haben wir ja noch 950 vor uns... Liebe Grüsse |
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Name: sophokles antwortet um 14-11-2007 10:12 auf diesen Beitrag |
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EU- Zukunft oder nicht Hab noch mal nachgeschaut. Christoph38 - Danke für den schönen Gedanken! |
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Name: Else antwortet um 14-11-2007 11:41 auf diesen Beitrag |
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EU- Zukunft oder nicht @ sophokles: Du schreibst: "Sei mit nicht böse, aber du lebst doch schon 50 Jahre im Frieden oder? Warum soll dass dann ein "Werbegag" sein?" Ich bin Dir nicht böse. Ich schätze Deine Einträge sehr und stimme Dir unausgesprochen fast immer zu. Ich lebe schon fast sechzig Jahre im Frieden. Für diesen Frieden ist aber zum Großteil nicht das Gebilde EU verantwortlich - glaube ich. Als Nicht-Gstudierte kann ich dieses Thema nicht wissenschaftlich abhandeln. Was ich feststelle ist, daß die sichtbaren Taten der EU in erster Linie für "die Wirtschaft" erbracht werden. Was den Frieden betrifft, kann ich nur hoffen, daß die EU nicht auf die Probe gestellt wird. Ich lasse mich aber gern zum Thema Frieden und EU aufklären (das meine ich ernst). Für mich ist Frieden nicht bloß das Gegenteil von Krieg. Warum hat es die EU bis jetzt nicht zustande gebracht, die Arbeitsbedingungen für die Arbeiter auf den Plantagen der Großgrundbesitzer in den EU-Ländern Portugal, Spanien und Italien auf einen der EU angemessenen Standard zu trimmen? Oder: Das EU-Land Frankreich. Was ist geschehen seit den Unruhen vor 1 (oder 2?) Jahr(en) ?. Hat F etwas getan zur Verbesserung der Lage der Menschen in den Vororten? Meines Wissens nicht ... LG Else |
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Name: sophokles antwortet um 14-11-2007 12:55 auf diesen Beitrag |
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EU- Zukunft oder nicht Mahlzeit liebe Else, Auch ich lese deine Einträge (und Provokationen) gerne und freue mich dass ich nun wiederum Dir zustimmen kann :-) - Ja vordergründig scheint die Eu wohl (beinahe ausschließlich) das wirtschaften im Auge zu haben. Aber wie ich schon vor einigen Monaten hier bei einer EU diskussion geschrieben habe ist die EU für mich ein Generationen- wenn nicht gar Jahrhunderteübergreifendes Friedensprojekt, dass aufgrund seiner Komplexität und Diversität der unterschiedlichsten Nationalstaaten erst einmal eine "gscheite" Ordnungs/Führungsstruktur heraus arbeiten muss. - Weil wir wollen ja schließlich kein "Imperium" und auch keinen US-amerikanischen Föderations-Staat (und ich befürchte sowas dauerte Jahrzehnte). Auch was du über die Mindeststandarts für Arbeiter/Migrantenprobleme schreibst stimmt sicher. - Auch hier stimme ich zu, dass da nicht gerade viel passiert... - Aber ehrlicherweise passiert auf ganz vielen anderen EU- Schauplätzen auch noch immer vieeel zu wenig! - Diese Probleme sehe ich durchaus kritisch, möchte aber - als überzeugter Europäer - um Geduld und historisches Verständnis bitten. Noch nie gab es in der europäischen Geschichte eine Periode so langen kontinentalen Friedens (sieht man mal von der Friedenszeit unter den römischen Kaisern Hadrian, Antoninus, Marc Aurel ab) Und das sollte uns einige bürokratische Mühen/Absurditäten doch wert sein. So muss jetzt schmausen gehen - Mahlzeit Else |
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Name: Else antwortet um 14-11-2007 16:15 auf diesen Beitrag |
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EU- Zukunft oder nicht Danke sophokles! Hoffe, Du hast gut geschmaust! Ich werde mich bemühen um: Geduld und historisches Verständnis ;-))) Geduld: = ein Teil meiner Lebensbaustelle!!! LG Else |
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