 Tagebuch
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veröffentlichung der agrargelder
Ich geb as...(usw.) Recht. Ich hab das selber gesehen bei den Online-Nachrichten des ORF, als anlässlich des Weltmilchtages über das Durchschnittseinkommen eines Milchbauern in Ö. berichtet wurde und jemand dazugeschrieben hat, dass 1300 Euro brutto doch gar nicht so wenig wären. Weil man das einfach mit dem Einkommen eines unselbständig Erwärbstätigen vergleicht und dabei nicht bedenkt, dass dieses Geld erstens nicht 14 Mal ausgezahlt wird, dass es zweitens nur ein unvollständiger Ausgleich für die erlittenen Ertragseinbußen darstellt und drittens, dass ungleich höhere Abzüge und Ausgaben fällig werden für Maschinen, Gebäude, etc. Obwohl eigentlich jeder verstehen müsste, dass nicht tausende Bauern jährlich aufhören, weil unsäglicher Reichtum durch exorbitant hohe Zahlungen aus Brüssel eine so große Bürde wäre.
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