|
|
Landwirt Forum
Forumsbeiträge suchen
Es sind 13213 Diskussionen online
Jagdausschuss
|
|
Name: Wicki antwortet um 24-01-2006 12:26 auf diesen Beitrag |
 |
Tagebuch
|
Jagdausschuss Hallo! Bei uns wird der Jagdausschuss nach einem Wahlvorschlag vom "alten" Jagdausschuss und den Ortsbauernräten gewählt. Ich finde das als eine sehr gute Lösung, weil dadurch eine große Anzahl der Vertreter der Grundbesitzer erreicht wird. Wenn du bei euch mit der Vorgehensweise nicht einverstanden bist, kannst ja einen zweiten Wahlvoschlag einbringen. Da bei uns das Einvernehmen zwischen Grundbesitzern, Jagdausschuss und Jägern sehr gut ist, wird sich auch bei der bevorstehenden Wahl an der Vorgangsweise vermutlich nichts ändern. Vielleicht solltest mal drüber nachdenken dich selbst aufstellen zu lassen, und dich der Wahl stellen, es ist immer leicht zu kritisieren ohne selbst Verantwortung zu übernehmen. |
|
|
Name: wgerhard antwortet um 24-01-2006 13:25 auf diesen Beitrag |
 |
Tagebuch
|
Jagdausschuss Hallo Wicki Ich kann dir nur vollkommen recht geben. Ich finde es als sauerei solche Beschuldigungen!!!!! Wie sagt man so schön - so wie der Schelm denkt so ist er!!! |
|
|
Name: may antwortet um 24-01-2006 19:27 auf diesen Beitrag |
 |
Tagebuch
|
Jagdausschuss bei uns werden die Mitglieder des Jagdausschusses vom Ortsbauernausschuss und ein Teil von der Gemeinde (nach Fraktionsstärke) entsandt. Der Ortsbauernrat ist ja nur ein ÖVP - Parteiorgan, in dem andere nichts zu sagen haben - oder gibt es bei euch nur schwarze Bauern? mfg aus dem Innviertel |
|
|
Name: Der_sch_ne_Anton antwortet um 24-01-2006 20:59 auf diesen Beitrag |
 |
Tagebuch
|
Jagdausschuss Zu dem Thema Aufwandsentschädigung – so möchte ich etwaige Zuwendungen nennen – kann ich als langjähriger Jagdausschussobmann und nebenbei auch Parteifunktionär sagen dass sich in der Tat verschiedene Dokumente wesentlich angenehmer signieren lassen, wenn darunter etwas liegt. Es kommt halt dann darauf an was und von wem entschädigt wird. Bei uns in der Genossenschaftsjagd gibt es natürlich keinerlei Wildschäden, wenn auch von einigen Waldbesitzern zu hören ist dass zum Beispiel sich die Weisstanne seit mehreren Jahrzehnten aufgrund des hohen Rehwildbestandes nicht mehr verjüngen kann. Auch das vermehrte Auftreten von Schwarzwildschäden ist kein Problem wenn die Grundbesitzer immer noch im Glauben sind bzw. man ihnen glaubhaft machen kann dass die Schäden die durch das Wild verursacht werden durch den Jagdpachtschilling – Verzeihung Euro – abgegolten werden. Wenn nur nicht hin und wieder ein junger aufmüpfiger Bauernsohn dabei wäre, der angespornt von einer zweifelsohne guten fachlichen Ausbildung die wie es heuer vorgekommen ist auch noch jagdlich angehaucht ist, nämlich ein Forstwart der nun glaubte alles besser zu wissen, mir als langjährigen Obmann etwas von korrektem Umgang mit Jagdpächtern, Jagdleiter, Abschußplänen, überhöhtem Wildstand, Grünvorlage usw. weismachen zu können. Dieser junge Spund wollte doch tatsächlich in den Jagdausschuss gewählt werden, aber dies kann ich natürlich nicht zulassen, da würde ich doch den Jagdleiter, der doch mit mir in sehr gutem Einvernehmen steht und auch weiterhin stehen soll, sehr vergrämen. Denn das ist vom Jagdpächter natürlich unerwünscht wenn ihm einer auf die Fingern bzw. ins Revier schaut und sich vielleicht auch noch auskennt mit dem Hobby Jagd – mir zumindest ist kein Fall bekannt wo ein Jäger im Jagdausschuss sitzt, ja dann vielleicht auch noch der Jagdausschussobmann ist, wo gäbs denn so was. Betreffend der Wahl des Jagdausschusses möchte ich dir sagen, dass ich mir die Mitglieder des Ausschusses schon selbst aussuche, die müssen natürlich zu allem und jedem ja sagen – versteht sich von selbst – Querulanten brauch ich keine. Und wann einer meint er muß einen zweiten Wahlvorschlag machen, dann soll er´s probieren, bei guten Kontakten zum Bürgermeister der ja diesen zweiten Wahlvorschlag mitunter nie bekommen haben muss, sehe ich dem ein bisschen schmunzelnd zu, wie er sich auf die Zunge beisst. |
|
|
Name: Der_sch_ne_Anton antwortet um 24-01-2006 21:01 auf diesen Beitrag |
 |
Tagebuch
|
Jagdausschuss Ja, wgerhard es ist doch nichts dabei wenn einer die Schreibunterlage vergisst . geben ist seeliger denn nehmen – wirst es auch noch lernen als Jagdausschussobmann. Bist doch einer, sonst hättest du dich nicht so aufgeregt. |
|
|
Name: wgerhard antwortet um 24-01-2006 21:15 auf diesen Beitrag |
 |
Tagebuch
|
Jagdausschuss Ich bin weder im Jagdausschuss noch Obmann eines solchen Ich finde nur es sollen beide Seiten leben können. Ich halte nun mal nichts von einer Leergeschossenen Landschaft. Ich freue mich über jedes Reh das auch in meinen Acker steht. Es muss sich aber auch in Grezen halten. Mir passt nur die Art nicht, wie wenn es ausser Schmiergeld in der Bauernschaft nicht gäbe. Und wie der schöne Franz schreibt, beschämend für die Bauernschaft. Präpotent Leider Gottes |
|
|
Name: kst antwortet um 25-01-2006 07:58 auf diesen Beitrag |
 |
Tagebuch
|
Jagdausschuss der Beitrag vom "schönen Anton" ist doch nicht ernstzunehmen, weil so präpotent kann doch keiner sein, doch lustig ist der Beitrag aber auch nicht, wozu also? |
|
|
Name: Bert8518 antwortet um 25-01-2006 12:22 auf diesen Beitrag |
 |
Tagebuch
|
Jagdausschuss Hallo Miteinander Das Thema Jagdausschuß ist soweit ich weis überall ein Problem da die Jagd besonders in unserer Gemeinde ein heiliges Thema ist und wer damit ein Problem hat wird behandelt wie die Pest und wird daher im Jagdausschuß als ellerletztes ersatzmitglied eingereiht (z.Bsp. ICH) Zu diesem Problem hilft nur einig sein und jeden Schaden an noch nicht eingebrachten Erntefrüchten auf biegen und brechen einfordern ,- jedoch mit den Fristen aufpassen , - anscheinend ist dies trauriger weise die einzige Lösung zur einbremsung unserer Waidmänner!! Nochmals - es heist die hohe Jagd und so wird sie auch gesehen (nicht´s für arme Bauern und anscheinend haben das die Behörden noch immer so drinnen und stellen sich bei schäden auch so an!!) Grus Bert |
|
|
|
|