Tagebuch
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Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien @edde >du schreibst im eingangsbeitrag von einer sich bietenden möglichkeit vom sudern ins tun zu kommen. natürlich ist dies auch eine "Tat",eine unterschrift für ein volksbegehren zu leisten, aber ich werde dir schnell einige wirklich der gesellschaft dienliche taten aufzählen , für die es mehr braucht als mehr oder weniger stark ausgeprägte abneigung gegen die kirchen und religionsgemeinschaften. jemand, der dieses volksbegehren mit einer unterschrift unterstützt muß nicht zwangsläufig eine stark ausgeprägte abneigung gegen die kirchen und religionsgemeinschaften generell haben. Deine Annahme solltest du schon mit ein paar Argumenten untermauern. Es geht hier vielmehr um ein paar punkte die man unterstützen kann (nachzulesen in der Unterstützungserklärung, bspweise schaffung eines bundesgesetzes zur aufklärung kirchlicher missbrauchs- und gewaltverbrechen). > wenn du taten für eine gerechtere gesellschaft in guatemala setzen möchtest dann beteilige dich an der aktion sei so frei der katholischen männerbewegung-die finanzieren gerade schulen in guatemala. wenn dir amerika zu weit weg ist, dann setze taten und spende für die unzähligen kirchlichen projekte in osteuropa-rumänien,bulgarien,weissrussland,moldawien.russland.. wenn dir auch das zu weit weg ist und du ins tun kommen möchtest wie du schreibst,stell dich in die vielen karitativen kirchlichen einrichtungen hier in österreich und verteile zb essen an obdachlose-nur als beispiel. wenn du keine solche einrichtung in der nähe hast und du unbedingt ins tun kommen möchtest, dann mach das was bei uns die katholische frauenbewegung zu weihnachten macht, nämlich alten und krankenbesuche. ich hoffe, meine vorschläge reichen dir um vom sudern ins wirklich gesellschaftlich wertvolle TUN zu kommen. TATEN, welche in kirchlichen räumen für die allgemeinheit vorbereitet, abgehandelt, nachbearbeitet werden und deswegen die kirche auch für viele gebäude von der grundsteuer A befreit ist, pfarrer stehen tatsächlich ausserhalb des rechts und der gerichtsbarkeit so wie du schreibst, aber nicht bei uns sondern in den vielen humanitären projektländern auf der ganzen welt auch unter vielfacher aufopferung des eigenen lebens, und zum schlusss möcht ich dich an deinen nick erinnern und in anlehnung daran zum nachDENKEN anregen, wie hoch denn tatsächlich die kirchenprivilegien sind und wie hoch der gesellschaftliche nutzen durch diese unzähligen meisst freiwilligen stunden der kirchenmitglieder ist. Danke für den hinweis. Wir hatten dieses jahr pfarrflohmarkt. Dass projekt hab ich auch heuer wieder einige tage tatkräftig unterstützt. Wenn ich wo mitanpacke, hänge ich dass normal nicht an die große glocke. Mir gehts bei solchen sachen um den zweck und nicht um das prestige. mfg
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