Wann beginnt der Klimawandel?

Antworten: 44
Name: browser 29-04-2012 11:18 nach oben

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Wann kommt eigentlich der klimawandel ....????


Name: steira8075 antwortet um 29-04-2012 12:04 auf diesen Beitrag nach oben
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wir sind doch schon mittendrinnen! natürlich merkt man bei uns noch relativ wenig außer das sich die gletscher zurückziehen, die baumgrenze nach oben verlagert, laubholzarten in höheren regionen von selbst wachsen und das wetter bestimmt extremer wird. aber man soll vorsichtig sein denn österreich ist nur ein kleiner teil von europa und europa ist nur ein kleiner teil der erde! und in anderen regionen wie afrika und große teile asiens spüren schon wesentlich mehr davon! ich bin überzeugt das langfristig der klimawandel das größte problem der erde wird!

Name: browser antwortet um 29-04-2012 12:25 auf diesen Beitrag nach oben

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An steira8075

Glaubst das der Mensch drann Schuld ist ......?.....


Name: Woodster antwortet um 29-04-2012 14:10 auf diesen Beitrag nach oben

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@browser,

Wieso soll der Mensch drann Schuld haben?
Wir verbrennen doch nur Millionen Tonnen Treibstoff täglich, betreiben unablässig Heizungen und Klimaanlagen, holzen die Regenwälder ab, deregulieren mit Intensivackerbau den Wasserkreislauf, lassen täglich zig Tausende Jumbos fliegen und verteilen den Dreck ohne Filter gleichmäßig über die ganze Erde, beuten die Ozeane aus und verschmutzen wir sie.
Und ab und zu zum Drüberstreuen ein Atom-Supergau. Was will man mehr?

Also wie könnte man da annehmen, dass der Mensch das Klima beeinflußt?...
Also horch dich mal bei Dr. Google und Co um, bevor du so naive Fragen stellst.


Name: sturmi antwortet um 29-04-2012 14:23 auf diesen Beitrag nach oben

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Also ich halt´s da mitn Teilchen! Wir Menschen überschätzen unseren Einfluß auf das Klima.
MfG Sturmi

Name: palme antwortet um 29-04-2012 14:59 auf diesen Beitrag nach oben

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Ja der Klimawandel ist schon da, oder nicht ????




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Name: traktorensteff antwortet um 29-04-2012 15:22 auf diesen Beitrag nach oben

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@ browser
Schon auf die Temperaturanzeige geschaut? 29,4 Grad im OÖ Zentralraum sind um diese Zeit nicht mehr lustig. Der Thermometer zeigt direkt in der Sonne an der Hauswand 36 Grad. Da ist es gerade in Madrid schon "angenehmer", 9 Grad bei leichtem Regen.
Wobei das natürlich "Wetter" (regional) ist, und nicht "Klima" (global, über einen längeren Zeitraum).

Klimaschwankungen gibt es immer, aber noch nie in so kurzer Zeit. Einen globalen Temperaturanstieg von 1 Grad merkst du persönlich bei dir zu Hause nicht. Jedoch ist das auf längere Zeit (Jahrzehnte) durchaus zu bemerken. Z.B. war ja in trockenen Sommern schon die Schifffahrt am Rhein (?) beeinträchtigt, weil in den schweizer Alpen nicht mehr so viel Schnee liegt, der im Sommer abschmilzt.

Name: walterst antwortet um 29-04-2012 16:04 auf diesen Beitrag nach oben
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@browser

du könntest z.B. die Bürgermeister fragen, die gerade erstmals in ihrer Karriere den Bürgern die außerordentlichen Gemeindenachrichten mit den Wassersparaufforderungen zukommen lassen müssen.

Name: steira8075 antwortet um 29-04-2012 16:12 auf diesen Beitrag nach oben
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für die jetzige erwärmung trägt sicher die mensch die verantwortung, ich denk da gibt es keine für mich keine zweifel. die frage ist nur ob wir eine weiter erwärmung überhaupt noch stoppen könnten? ich denke nein und so werden sich die wüsten weiterhin dramatisch ausbreiten, ganze länder von der landkarte verschwinden, die naturkatastrophen zunehmen.......

Name: browser antwortet um 29-04-2012 16:22 auf diesen Beitrag nach oben

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Also stimmt das alles ?
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Name: steira8075 antwortet um 29-04-2012 17:20 auf diesen Beitrag nach oben
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es wäre sicherlich nur zu schön wenn der klimawandel nur eine erfindung wäre, aber die auswirkungen sind leider auf vielen teilen der erde schon zu dramatisch um von einer normalen klimaverschiebung zu reden. und wie schon vorhin erwähnt denke ich es ist unmöglich ihn zu stoppen, auch wenn die uno die erde nur um 2 grad erwärmen möchte, was für mich natürlich der grösste schwachsinn ist. ich bin mir sicher das unser enkel und urenkel uns noch einmal viel leid zu verdanken haben.

Name: Fallkerbe antwortet um 29-04-2012 17:24 auf diesen Beitrag nach oben

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Das einzig beständige ist der Wandel....


Name: sturmi antwortet um 29-04-2012 17:50 auf diesen Beitrag nach oben

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Kann sich noch wer an das Waldsterben in den 80ern erinnern! Mit diesem Thema konnten sich die deutschen Grünen ihren Aufstieg sichern!
MfG Sturmi



Name: browser antwortet um 29-04-2012 18:05 auf diesen Beitrag nach oben

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An sturmi

Waldsterben das war doch mal vor Jahren
Und was wurde dagegen gemacht



Name: walterst antwortet um 29-04-2012 18:08 auf diesen Beitrag nach oben
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@sturmi
das Waldsterben hat es natürlich damals überhaupt nicht gegeben und die Schadstofffilter hat die Industrie seither rein aus ästhetischen Gründen eingebaut, weil die Schornsteine viel cooler ausschauen, gell. Und den Schwefel in den Treibstoffen hätte man auch ruhig lassen können. Jetzt müssen wir bald extra noch Schwefel düngen, statt dem sauren regen. Diese grünen Idioten....

Name: rbrb13 antwortet um 29-04-2012 18:26 auf diesen Beitrag nach oben
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Schlüssig wird das wohl niemand sagen können woher der Wandel kommt.
Aber woodster hat es teilweise beschrieben. Wenn das alles ohne Auswirkung bleibt, wäre unsere Mutter Erde eine sehr gütige.

Grüße rbrb13



Name: Icebreaker antwortet um 29-04-2012 18:57 auf diesen Beitrag nach oben

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Mutter Erde IST eine Gütige.
Sie verzeiht, doch sie vergisst nicht ...


... was man ihr so alles "zumutet". DAS alles muss Mutter Erde erst mal "verdauen" sprich: kompensieren.
Das ist ihre Aufgabe. So lange, bis sie halt nicht mehr kann/will.

Mutter halt.





Name: Mick antwortet um 29-04-2012 20:13 auf diesen Beitrag nach oben
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Ein europaweites oder globales Waldsterben gabs wirklich nie in dem Ausmass wie es von allen "Experten" propagiert wurde. Man hat einfach immer wieder die gleichen Wälder gezeigt. Trotzdem war die Panik äußerst positiv weil erst dadurch die Abgase entsprechend gereinigt wurden und sich die Luftqualität allgemein sehr verbessert hat!

Ich fürchte dass das mit dem Klimawandel ähnlich ist. Man traut sich ja schon fast gar nicht mehr die Sache anzuzweifeln, weil man da gleich in ein Eck gestellt wird.
Sehr viele verdienen sehr gut damit (Autohersteller müssen teure Systeme entwickeln und wir bezahlen das; Nebenbei brauchen die Dinger mehr Treibstoff als die alten, also bezahlen wir wieder; usw...).
Versteht mich nicht falsch, alles was Abgase verringert ist gut!

Aber dass wir Menschen auch nur im Ansatz den großen Klimawandel zwischen Eiszeiten und Warmzeiten beeinflussen können ist schwachsinnig. Wir sind wieder auf dem Weg zur nächsten Warmzeit, da können wir CO2 einsparen was wir wollen.
Das ist der Lauf der Natur (warum heißt Grönland eigentlich "Grön"land?? schon mal nachdacht?)

Dazu kommt noch dass viele sogenannte Maßnahmen global gesehen wenig bringen. Sich eine Photovoltaikanlage aufs Dach schnallen und glauben, dass damit alles gut wird ist naiv. Man muss schon den Produktionsprozess, die dazu nötigen Rohstoffe und vor allem Chemikalien (wo werden die z.B. in China entsorgt?) und vor allem die umweltgerechet Entsorgung nach dem Abbau (Schwermetalle wie Cadmium wurden/werden da eingebaut) miteinrechnen. Sonst wären ja AKWs auch die umweltfreundlichste Technologie wo gibt.

Zusammenfassung: Umweltschutz ist gut und dass das Thema auch bei den Menschen in aller Munde ist ist sehr positiv. Aber man muss aufpassen was einem von Konzernen alles unter dem Deckmantel Klimawandel verkauft werden soll!

Unserer Mutter Erde ist es übrigens völlig egal, was wir da treiben. Wir sind schlicht zu unbedeutend und viel zu kurz da um mehr als ein Rülpser in der Erdgeschichte zu sein.

Gruß
Mick

Name: schellniesel antwortet um 29-04-2012 20:20 auf diesen Beitrag nach oben

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Europa war auch mal zur Hälfte von Eis bedeckt!

Wenns die Menschheit nicht schafft mit dieser geringfügig veränderten Lebenssituation zurechtzukommen dann will ich gar nicht wissen wie es mit den anderen Geschöpfen der Erde weitergehen soll??
Für 8 Mrd von unsere Spezies ist unser Planet ohnedies nicht konzipiert! zumindest nicht im europäischen Lebensstil!

Mfg Andreas

Name: schellniesel antwortet um 29-04-2012 20:23 auf diesen Beitrag nach oben

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@mick

Bin da ganz bei dir!!

Name: Icebreaker antwortet um 29-04-2012 21:12 auf diesen Beitrag nach oben

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"Unserer Mutter Erde ist es übrigens völlig egal, was wir da treiben. Wir sind schlicht zu unbedeutend und viel zu kurz da um mehr als ein Rülpser in der Erdgeschichte zu sein.§

So ist es Mick, und so habe ich es auch gemeint gehabt.




Name: walterst antwortet um 29-04-2012 22:31 auf diesen Beitrag nach oben
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@schellniesel
Die MenschHEIT hat mit diesen "geringen" Veränderungen eh kein Problem die nächsten paar hundert Jahre.
Probleme werden nur ein paar Milliarden Menschen haben.

Name: Woodster antwortet um 29-04-2012 22:35 auf diesen Beitrag nach oben

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Lieber browser, es wäre interessant zu wissen, wer hinter dem "Intergovernmental Panel on Climate Change", IPCC steckt. Dann würde man die Kritik lt. Film vielleicht auch besser verstehen.
Das mit dem Klimawandel natürlich blendende Geschäfte gemacht werden, ist auch klar.

Denke, er hat sicher recht, wenn er die Eis- und Wärmeperioden anspricht. Das ist sind aber Perioden mit 10.000enden von Jahren.

Unsere belegbaren Messdaten für den Temperturanstieg liegen aber im JahrzehnteBereich.
Der Wetterkreislauf wird immer schneller, Das Wetter wird immer extremer. Hochwasser, Trockenheit, Stürme, Hitze....
Es wäre sehr beruhigend, wenn sich hier der Kritiker nicht irren würde...


Name: Restaurator antwortet um 29-04-2012 22:52 auf diesen Beitrag nach oben

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HIER wird die WAHRHEIT offenbart:
 

Name: schellniesel antwortet um 29-04-2012 22:55 auf diesen Beitrag nach oben

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Richtig!!
War bewusst so ausgedrückt!

Den eines hat der Mensch und Natur gemeinsam sie sind Grausam! (liegt allerdings im Auge des Betrachters)

Und das Wachstum hat grenzen!
Unseren Planeten!
Aber selbst das will die Menschheit nicht akzeptieren sie Träumen ja bereist von Besiedelungen andere Planeten quasi als Plan B! Raubzug durch den Weltraum klingt ja wie im Since-Fiktion-Film!?

Aber die Natur wird der Menschheit quasi zeigen wo der Hammer hängt und das sie keineswegs so gütig sein muss noch mehr von unserer Spezies auf der Erde erhalten zu müssen!!

Die Natur ja sogar das LEBEN an sich, kam sehr lange ohne Menschen aus und sie werden es auch noch lange nach uns können!

Klingt hart man muss sich aber dessen bewusst werden das es in der Gangart darauf schneller hinauslaufen könnte als uns das lieb ist!

der einzelne Mensch kann hart von dem Phänomen Klimawandel getroffen werden das stimmt aber wenn die Menschheit es nicht schafft sich anzupassen ...?

Auf der Erde ist für derartig Energie raubende Lebensformen nur unter Idealbedingungen für über 8Mrd Menschen Platz!! Bzw auch derzeit nur aufgrund recht ungerechter Aufteilung!

Was kann der einzelne daran ändern??
meiner Meinung nach nicht viel! Und der Mensch ist leider nicht mit der Schwarm Intelligenz ausgestattet!

Also in Zukunft wird es einige Hürden für die Menschheit geben um den Wachstum zu erhalten!
Oder ist es überhaupt noch möglich?
Ist die Menschheit gar,um ein Synonym für den Klimawandel zu verwenden, am "peak oil" angelangt???

Mfg Andreas



Name: Restaurator antwortet um 29-04-2012 23:04 auf diesen Beitrag nach oben

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@woodster:
ich hab's zwar in einem anderen thread zum gleichen thema schon einmal geschrieben, aber trotzdem:
im mitelalter gab's in südschottland weinanbau was heute unmöglich ist. ausserdem waren getreideernten nachweislich bis 200 höhenmeter höher als heute normal und getreideanbau erfolgte auch bis zum polarkreis.
wenn es innerhalb von 400 jahren so schnell kälter geworden ist, kann es genauso schnell wieder warm werden.
auch finde ich das thema milanković-zyklen sehr aufschlussreich, siehe link.
ich für meinen teil wünsch mir noch mehr erderwärmung und wenn die polkappen abschmelzen und das meer den steinbruch neben mir flutet, dann krieg ich keine krise, sondern kauf mir noch ein fischerboot und steig in die heimische bananen- und orangenproduktion ein ;)
 

Name: schellniesel antwortet um 29-04-2012 23:06 auf diesen Beitrag nach oben

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@restaurator

Leute mit Zweckoptimismus werden sicher die Nase vorne haben ;-)

Mfg andreas

Name: biolix antwortet um 29-04-2012 23:11 auf diesen Beitrag nach oben
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;-))) Aber klar doch sind ja die anderen 7.999.999.999 Schuld, wir doch nicht.. und überhaupt, die Menschen haben auf überhaupt nichts mehr Einfluß, nicht auf unser gesundes Wasser, unsere gesunden Böden etc...

Komisch , bin ich jetzt vom Kabarett schon zu hause, oder noch dort ? ;-))(((

lg biolix

p.s. in Brasilien wird jetzt wieder so viel Regenwald gerodet wie schon jahre nicht, wie lange wird das noch gut gehen ? Aber eines noch im ernst, ich fahre nun seit Jahren durch eines der größten Waldgebiete bei uns, also 2/3 Wald und der Rest Wiesen und Äcker, udn schau wie komsch, da regnet es doppelt so oft als 10 km weiter... das "klein Klima" dort ist echt ein Hammer dort, komisch oder, oder doch nicht ?

Name: schellniesel antwortet um 29-04-2012 23:18 auf diesen Beitrag nach oben

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@biolix
Ja da ich nicht schuld bin musst du es sein?? Kann ich mir auch nicht vorstellen!!!

Name: biolix antwortet um 29-04-2012 23:25 auf diesen Beitrag nach oben
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Sers !

mal enrst schnellniesel, schau dir mal unseren ökologischen Fußabdruck an und dann den der länder des Südens... 1 zu 20 bis 50... also wir brauchen keine 8 Milliarden, wir brauchen nur so 2 Millarende gesättigte überhebliche verfettete Wohlstandbürger wie wir sind , das reicht schon...

Darum finde ich es so erbärmlich das auf den Rest der Welt zu schieben, genauso wie bei uns auf die "Ausländerfrage" aber nun gute Nacht, weil sonst werde ich seit langem wieder mal ausfällig.. ;-)((((

lg biolix udn gn8

Name: Mick antwortet um 29-04-2012 23:42 auf diesen Beitrag nach oben
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Biolix, alles was Du da schreibst hat nichts aber schon gar nichts mit dem "Klima" zu tun.

Klar, Wasser, Böden und auch Luft das muss alles geschützt werden bzw. verbessert werden. Da wird wohl kein intelligenter Mensch was dagegen haben und auf diese Dinge haben wir natürlich Einfluss.

(Und dass es in und um Wäldern mehr regnet als auf offener Landschaft ist auch keine bahnbrechende Erkenntnis.)


Aber hier gehts ums KLIMA!

Name: schellniesel antwortet um 29-04-2012 23:54 auf diesen Beitrag nach oben

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@biolix

ich weiß es ist spät und auch ich werde dann bald mal gute n8 sagen....

Ja ein ökologischer Fussabdruck eines Europäers,Amerikaners,der ganzen westlichen Welt sieht zum Großteil ziemlich ernüchternd aus!
Aber leben wir nicht aufgrund dessen ziemlich gut?? Müssen wir wieder zurück auf den Baum um ganz im Kreislauf der Natur zu leben??

Wer sagt uns wirklich was der Kompromiss ist? reicht es in der tat ein PV Panel auf das dach zu schnallen ohne zu wissen was mit den zeug ist wenns mal nicht mehr funkt!
reicht es meine fzg gegen elektrofzg zu tauschen und keiner weiß noch wohin mit def akkus?
reicht es nur mehr das zu essen was nicht weiter als 20km von mir gewachsen/gelebt hat und auch dort verarbeitet wird?
zurück zum eigenversorger?? was machen menschen in ballungszentren?

ich weiß es nicht! bin aber auch skeptisch den der boom kann auch ganz schön nach hinten los gehen

Das ganze weiß die Industrie oder glaubt es zu wissen und die arbeiten Vehemenz daran weiter abhängig zu machen den nach wie vor ist Geld weit wichtiger als alles andere auf der Welt!!

Dazu wird der Umweltgedanke zig mal missbraucht.....

Also was muss ich ab morgen unternehmen um die Welt zu retten??

Mfg Andreas





Name: biolix antwortet um 30-04-2012 06:52 auf diesen Beitrag nach oben
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Guten Morgen !

genau SChnellniesel, endlich einer der die "Sinn Frage" stellt... ;-)))

WEnnst dus ernst meinst, dann ist es eben so das wenig nicht reichen wird.. aber z.b, wir fliegen seit 15 jahren nicht, - 40% Energieverbrauch am Hof seit 1998 und eben keine Steigerung, inkl. weniger PKW km, egal ob mit PÖL, Elektro...Bekleidung ist zu 90% bei den Kindern von Second Hand etc. etc...

Also obs genug ist weiß ich nicht, aber wir haben sicher den halbn ökol. Fußabdruck, und uns geht nichts, aber gar nichts ab...

SO kann ja mal jeder beginnen, und das wichtigste wäre doch, der sogenannten "3.WElt" zu zeigen wie es besser geht, oder anders, denn jeder wird wohl wissen, das dieses System eben nicht auf den Rest der WElt umsetzbar ist, aber wir machen so weiter und meinen noch wir sind die tollen.. ;-)(((

lg biolix

p.s. mick, ja klar, es hängt sicher nicht alles mit allem zusammen und sicher nciht der Wasserkreislauf udn die CO2 Speicherfähigkeit der Böden mit dem Klima, sicher nicht.. ;-))))

Name: Mick antwortet um 30-04-2012 08:29 auf diesen Beitrag nach oben
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Achso Biolix, ja stimmt. Wer BIO ist verändert das Klima und verschiebt die nächste Warmzeit um mindestens 100 Jahre weiter nach hinten...das wolltest Du wahrscheinlich sagen.

Name: teilchen antwortet um 30-04-2012 08:46 auf diesen Beitrag nach oben
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Hallo Sturmi,

Freut mich dass Du meine Meinung teilst. Ich denke das Klima ist ein globaler Kreislauf, auf den wir wenig Einfluss haben. Es gibt aber auch lokale Kreisläufe, die wir sehr wohl beeinflussen können.
Ich bin sehr froh, dass es Umweltinitiativen gibt, die uns sensibilisieren. Wir Menschen hätten sonst gar kein ökologisches Gewissen und keinen Sinn für Kreisläufe.


Kennt Ihr den Witz?
Treffen sich zwei Planeten.
Sagt der eine: "Na, wie geht's so?"
Sagt der andere: " Oh, schlecht, ich hab seit einiger Zeit Menschen."
Sagt der eine: "Mach Dir nichts draus, das geht vorbei."


Name: Woodster antwortet um 30-04-2012 08:53 auf diesen Beitrag nach oben

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@Restaurator:

Super Link! Aber am Ende weiß man doch nichts genaues.
Das ganze Universum "eiert" anscheinend einfach zusehr, alsdass es mathematisch für effektive Klima-Schlussfolgerungen genau erfassbar wäre...

Ich bin auch grundsätzlich ein Optimist.
Aber ich möchte mir nicht vorstellen, hier in einer Steppe leben zu müssen...
Und dass kann schneller passieren, als uns lieb ist.

Wenns so kommt, wirds meiner Meinung nach keine 400 Jahre dauern, eher 1/10 davon.
Das wäre die logitsche Schlussfolderung der Langfrist-Temperturdatenmessung von Prof. Kirchengast für die OstStmk. http://www.naturwald.info/pdf/Klimaerwaermung_Ost-Stmk.pdf
Siehe auch 2003, als der Hauch der Wüste ganz nah spürbar war.


Name: palme antwortet um 30-04-2012 08:59 auf diesen Beitrag nach oben

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Also so abnormale Temperaturen wie sie dieser Tage waren, gab es auch schon 1968,
darum gebe ich auch teilchen recht mit ihrer Meinung .




 

Name: Restaurator antwortet um 30-04-2012 11:13 auf diesen Beitrag nach oben

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@biolix:
also das mit dem ökologischen fussabdruck hat schon seine berechtigung.
bloss: die mehrheit der menschen lebt nicht bei uns und die heizen mit plastiksackerl und autoreifen, kippen ihre chemikalien hemmungslos in gewässer und auf die erde, haben industrien ohne irgendwelche filter und auflagen, setzen in der lw bei uns längst verbotene gifte ein, etc., etc.
wären wir nicht so um unsere "fussabdrücke" bemüht, könnten wir preislich mit denen auch leichter konkurrieren.
das, wovon manche phantasieren, gibt es vielleicht noch da oder dort im hindukusch oder im äthiopischen gebirge, nämlich auf beinahe steinzeitniveau lebende menschen an denen die zivilisation bislang vorübergeschritten ist.
ich bin zwar für alle massnahmen, die der erde gut tun, sehe aber auch, dass das einfach in erster linie ein gewinnoptimierter wirtschaftszweig geworden ist, bei dem selbsternannte retter der erde gratis lobbying betreiben.
fakt: je ärmer die menschen sind, desto hemmungsloser gehen sie mit dich und ihrer umwelt um, weil sie sich sentimentalitäten aus überlebensgründen gar nicht leisten können. und der chinese will ein auto bei dem ihm die umweltverträglichkeit aber schon sowas von schei**egal ist, hauptsache er fährt auch. und genauso ist's mit dem rest der welt.
aber in unserer abendländischen kultur geht natürlich (auch bei den atheisten) nichts über die christliche selbstgeisselung.

Name: Fallkerbe antwortet um 30-04-2012 12:28 auf diesen Beitrag nach oben

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@biolix,
beim ökologischen fußabdruck müsste aber auch der CO² ausstoß der fördergelder (steuergelder) berücksichtigt werden.
mfg

Name: steira8075 antwortet um 30-04-2012 14:28 auf diesen Beitrag nach oben
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wer den klimawandel heute anzweifelt ist für mich einfach blauäugig und engstirnig oder er macht sein geld in dem er viel treibhausgase prodiziert. natürlich wird man in zukunft uns bauern zur verantwortung ziehen und wir werden für jeden liter diesel den wir verbrauchen und für jedes kilo rindfleisch das wir produzieren co2 abgabe zahlen! man muss sich doch nur die übergroßen traktoren anschauen die viele fahren um ein wenig futter zu ernten was wieder kühe fressen und alles prodziert viel treibgas! man bedenke das weltweit nur 3% der bauern über eine zumaschine verfügen, 22% über ein zugtier und 75%!! der bauern ihre felder mit der hand bewirtschaften! wer wird da wohl zur kasse gebeten werden???

Name: helmar antwortet um 30-04-2012 15:18 auf diesen Beitrag nach oben

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..und was hindert dich daran, dir ein paar Ochsen zuzulegen? Ich fahr relativ wenig Auto und geh auch zu Fuß inzwischen um die Milch und heuer wirds ernst mit einer PV-Anlage am Dach, und den Küchen/Gartenabfall fressen die Hühner.....aber das andauernde an was weiss ich Schuld sein sollen wenn man hierzulande lebt geht mir......was ich der Höflichkeit willen nicht schreibe.
Mfg, Helga

Name: biolix antwortet um 30-04-2012 18:53 auf diesen Beitrag nach oben
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;-)))

WEnn die Armen so Umweltverschmutzer sind und so viel Energie verbrauchen, warum dann müsste ja China udn Indien bereits das gesamte Erdöl verbraucht haben mit ihren Milliarden armen Menschen.. ;-))

Und helmar hier gehts doch nicht um Schuld, hier gehts um eine Zukunftsfähige Lebensweise für die Menschen auf diesen Planeten, und da darf man lt. sturmi nicht mal von einem Fleischfreitag reden... was will man dann noch über "schuld" diskutieren, das muss eh jeder mit sich selber ausmachen.. ;-))

lg biolix

Name: Restaurator antwortet um 30-04-2012 21:34 auf diesen Beitrag nach oben

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@biolix:
genau, und weil sie dort so arm sind, dass sie die umwelt gar nicht belasten, deshalb haben sie die saubersten flüsse, in den städten keinen smog, etc.
und ihre 2-takt-mopeds stossen sicher weniger schadstoffe aus wie unsere modernsten autos und sie haben auch keine giftstoffe die irgendwo irgendwie deponiert werden.
auch kann man kleinkinder bedenkenlos am ungiftigen asiatischen plastikspielzeug lutschen lassen, sie bauen auch keine atomkraftwerke unter unseren standards und 10 kohlekraftwerke in indien sind sicher weniger umweltbelastend wie ein europäisches.
und so weiter und so fort.
im übrigen ist das co2 für uns im moment nicht wünschenswert, aber letztlich kommt das ja nicht aus dem weltall, sondern es stammt aus der ursprünglichen atmosphäre unserer mutter erde und nur die lebewesen welche auf zerstörungstrip waren haben das co2 gebunden und so die ursprüngliche atmosphäre unseres planeten nachhaltig und zum schaden für viele daran angepasste lebewesen zerstört.
es gibt inzwischen neben kapitalquatsch, sozialquatsch, blut- und boden-quatsch auch schon ökoquatsch. und wie immer liegen die wahrheiten irgendwo dazwischen.

Name: Restaurator antwortet um 30-04-2012 22:35 auf diesen Beitrag nach oben

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oops, link für ein beispiel von vielen vergessen: verschmutzen wir auch in dem ausmass?
 

Name: biolix antwortet um 30-04-2012 23:09 auf diesen Beitrag nach oben
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Nabend !

also resterautor, wie schon gesagt, die machen nur nach was wir vor 40 jahren gemacht haben.. und trotzdem haben sie pro Kopf ein 20 stel unseres ökol. Fußabdruckes... sie produzieren auch nicht für uns etc....

Also genau irgendwo dazwischen, also nichts wir haben nichts damit zu tun, aber um das ists ja oben gegangen,...

Nur komisch das ein M. Kovac nicht die beste Technologie in seinen Indischen Werken einsetzt, sondern er als Europäer dort die schlechten Umweltgesetze nutzt um noch billiger zu produzieren, anstatt wirklich neuestes und bestes zu bringen...

aber schmecks, wir spüren es alle, nur wir wollens nicht glauben, sit ja auch viel leichter zu ertragen.. ;-))

lg biolix

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Energieholz Feldtag 2013 in Bad Füssing Magnet für viele Interessierte

Energie vom Feld. Interessant mehr denn je. Über 500 Besucher verzeichnete der Energieholz Feldtag in Bad Füssing am 8. März 2013.

Solarwärme 2013 stärker gefördert

Salzburg und Vorarlberg fördern seit heuer ein Drittel der Investition in eine Solarwärmeanlage. Tirol hat die Einkommensgrenze bei Solarförderungen in der Sanierung aufgehoben.

Stromanbieter: nicht jeder bietet guten Service

Jeder Haushalt kann seinen Stromanbieter frei wählen. Doch nicht immer geben die Hotlines der heimischen Stromanbieter wirklich nützliche Tipps.

Mit Biogas zur Energieunabhängigkeit: aber nur wenn die Vorraussetzungen stimmen

13 Jahre statt wie in Deutschland 20 Jahre Ökostromtarif sowie ein niedriger Marktpreis machen der Sparte Biogas österreichweit zu schaffen. Die ARGE Kompost & Biogas fordert deshalb Unterstützung für faire Preise und Verlängerung der Vertragslaufzeit.

Energiespartipps rund um die Ski-WM

Bis 17. Februar finden die alpinen Skiweltmeisterschaften 2013 in Schladming statt und viele Fans freuen sich bereits seit Wochen die 11 Wettbewerbe live vor Ort oder zu Hause vor dem Fernseher mitzuverfolgen. Hier finden Sie einige Tipps zum energieeffizienten Passiv-Sport-Vergnügen.

ARGE Kompost und Biogas: Niederösterreichische Kompostbauern ausgezeichnet

59 niederösterreichische Kompostbauern verwerten jährlich über 160.000 t biogene Abfälle (Bioabfall und Strauchschnitt). Sie stellen daraus über 50.000 t Kompost für die Düngung und Bodenverbesserung von Äckern, Parks und Gärten her.

Selbsterzeugten Sonnenstrom am Betrieb nutzen

10 landwirtschaftliche Betriebe versuchte im Rahmen eines Pilotprojekts der Landwirtschaftskammer Steiermark und der Energie Steiermark die Stromkosten über die Nutzung der eigenen Photovoltaikanlage zu reduzieren. Und das ohne Ökostromförderung.

Biodieselproduktion steigert auch Futtermittelangebot

Der Ausbau des Biokraftstoffmarktes führte in Deutschland zu einer Ausdehnung der Anbauflächen für Agrarrohstoffe. Auch Anbauflächen für Biokraftstoffe stehen nicht in Konkurrenz zu Futter- und Lebensmitteln.

Deutsche Bundesregierung fördert zukünftig Solarstromspeicher

Mit einem millionenschweren Subventionsprogramm will Solarstromspeicher fördern. Voraussichtlich ab April will die Bundesregierung (BMU) nun Solarstromspeicher fördern. Mit einem neuen Subventionsprogramm sollen nun die Stromnetze entlastet werden.

Heizkosten sparen während der kalten Jahreszeit

Einfache Tipps, wie Sie mit geringem Aufwand Heizkosten sparen.

Ökostrom nun auch bei Hofer

Strom beim Discounter kaufen soll Wettbewerb beleben.

Förderchaos bei Antragstellung für Photovoltaik

Stundenlanges Warten verärgert tausende Investitionswillige bei der Antragstellung für OeMAG geförderte Photovoltaikanlagen.

Photovoltaik Bilanz 2012: Fördergelder noch nicht ausbezahlt

Über 30 Fördermillionen nicht ausbezahlt, Ökostromgesetz rettet PV-Rekordjahr.

Ausbau von Windenergie, Wasserkraft und Bioenergie

Windenergie weiter im Aufwärtstrend, Wasserkraft eher stagnierend.

Ökostromproduktion Österreich:

Nach einem weniger investitionsstarken Jahr 2011 gehen nun wieder mehr Ökostromanlagen ans Netz.

Kurzumtrieb: spektakuläre Erntetechnik begeistert beim Engergieholz Feldtag 2012

Widrige Wetterverhältnisse am Vortag machten den Energieholz Feldtag 2012 zur wahren Herausforderung. Doch letztendlich konnten die Kurzumtriebsflächen bei strahlendem Sonnenschein mit der modernsten Technik geerntet werden.

Energieholz Feldtag 2012

Technik rund um die Energieholzernte, -logistik, Pflege und Rekultivierung von Kurzumtriebsflächen sehen Sie beim Energieholz Feldtag am 29. November 2012 in der Steiermark.

Energieholz vom Feld mit Weide und Pappel im Kurzumtrieb (KUP)

Mit Pappel und Weide können bis zu 20 t atro Biomasse pro Hektar vom Feld geerntete werden. Doch das geht nicht von selbst.

Nahwärmeversorung zentrales Thema beim 17. Österreichischen Biomassetag

Biomasse im Fokus der zukünftigen Herausforderungen. Zentrales Thema der diesjährigen Biomassetagung, an der rund 400 Interessierte teilnahmen, war Energie(selbstversorger) Landwirtschat und Gemeinde.

Bioethanol in Deutschland auf Wachstumskurs

Die Erzeugung und der Verbrauch von Bioethanol hat im ersten Halbjahr 2012 deutlich zugelegt.

Energie sparen ohne große Investitionen

Wieder sind die Heizölpreise gestiegen. Dabei lässt sich durch kleine Umstellungen im Wohnumfeld einiges an Heizkosten einsparen.

Heizkosten sparen mit der richtigen Heizkörpereinstellung

Langsam wird‘ s Zeit zum Einheizen. Heizkörper befreien, Fenster dichten – so lässt sich bei angenehmem Wohnraumklima Heizenergie sparen. Und nicht vergessen: die Zeit des Fensterkippens ist vorbei.

Welternährungstag: Teller oder Tank kein Widerspruch

In der Debatte Bioenergie vs. Welternährung wird ein zentrales Argument nicht wahrgenommen: Bei der Produktion von Biodiesel wird nur ein kleiner Teil der Rapspflanze tatsächlich für den Energiesektor verwendet.

Scheitholzkessel für alte Häuser konkurrenzlos günstig

Niedrige Investitions- und Rohstoffkosten. Damit punktet eine moderne Scheitholzheizung im Vollkostenvergleich gegenüber anderen Heizformen, wie eine Studie der Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) über die Lebenszykluskosten bei einem Heizkesseltausch in alten Einfamilienhäusern zeigt.

Optimieren Sie die Leistung Ihrer Heizung

Energiesparen fängt im eigenen Keller an. Aber viele Heizungen arbeiten nicht optimal und verschwenden Energie.

Brennstoffkosten: Holz und Erdwärme am günstigsten

Auch heuer gibt es bei der Höhe der Energiekosten große Unterschiede. Heizen mit Gas oder Öl kommt am teuersten, Wärmepumpen und Holzheizungen sind deutlich günstiger. Die beste Methode zum Sparen ist und bleibt aber natürlich die thermische Sanierung.

Energieholz als Greening Kultur

Mit der neuen GAP-Reform werden auch Biodiversitätsflächen verpflichtend werden. Welche Kulturen anerkannt werden ist noch umstritten. Klar ist Energieholz gehört dazu.

Windenergie: 100.000 MW Leistung im europäischen Stromnetz erreicht

Im Rahmen des 30-jährigen Bestandsjubiläums des Europäischen Windenerigeverbandes (EWEA) in Brüssel verkündete der Verband das Erreichen von 100.000 Megawatt (MW) Windstromleistung im europäischen Stromnetz.

Deutscher Bioethanolbedarf etwa zur Hälfte durch Importe gedeckt

Rund die Hälfte des in Deutschland unter anderem als Kraftstoff eingesetzten Bioethanols muss importiert werden.

Pflanzenöl wichtiger Rohstoff auf dem Weg zur Energieautarkie

Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich, Landesrat Stephan Pernkopf sowie LK NÖ-Präsident Hermann Schultes sprechen sich für die Verwendung von Pflanzenöl als Treibstoff aus.

Wertschöpfungskette Wald: Den Ertrag sichern von der Erst- bis zur Endnutzung

In unseren Wäldern steckt noch ungenutztes Potenzial. Egal, wie groß ein Waldbestand ist, die Wertschöpfung beginnt bei der ersten Durchforstung und ist am höchsten, wenn sie bis zur Brennstoffnutzung beim Landwirt liegt.

Neubau von Biogasanlagen in Deutschland bricht ein

Der in den vergangenen Jahren zu beobachtende Boom bei der Installation neuer Biogasanlagen ist vorerst vorbei.

Mit Sonnenenergie kühlen: Solare Kühlanlagen

Die sommerliche Hitzewelle bringt jedes Jahr tausende zum Schwitzen. Klimaanlagen schaffen Abkühlung. Eine klimafreundliche Alternative ist, die übermäßige Sonne selbst zum Kühlen zu nutzen. Dazu werden solare Kühlanlagen sogar vom Klimafond gefördert.

Mit einem Windrad energieautark werden

Kleinwindkraft ist eine Möglichkeit um unabhängig von Strompreis zu werden. Doch dafür braucht es erst einmal den richtigen Standort.

Österreichischen Klimaschutzpreis 2012: Einreichfrist noch bis 17. August

Lebensministerium und ORF suchen auch heuer wieder visionäre Ideen und Projekte für aktiven Klimaschutz. Die Einreichfrist geht in die finale Phase. Bis zum 17. August 2012 können noch Bewerbungen eingereicht werden.

Photovoltaik: Strom ernten

Große Dachflächen landwirtschaftlicher Gebäude eignen sich ideal zur Produktion von Strom aus der Sonne. Der Landwirt als Energiewirt. Damit diese Ausrichtung wirtschaftlich gilt es einige Schritte vorab zu bedenken.

Platz 2 für Österreichs Solaranlagen im Europavergleich

Im EU-Ranking 2011bei Solarwärme erzielt Österreich Platz 2 hinter Zypern Noch immer ungenutztes Potenzial.

Holzvergasung: Wärme und Strom erzeugen mit Technologie der Zukunft

Störungsfrei und praxistauglich - das ist die Bilanz von 17.000 Betriebsstunden zweier Holzgas-Pilotanlagen in Oberösterreich.

Weltbiomasseverband unter neuem Vorsitz

Der Österreicher Dr. Heinz Kopetz übernimmt den Vorsitz des Weltbiomasseverbandes.

Energieholz: Nachfrage und Herausforderungen nehmen zu

Bis zu 20 t atro sind heute möglich, dennoch ist Energieholz von Kurzumtriebsflächen beliebt wie nie zuvor. Neben der Ertragssteigerung steht die Kulturpflege im Blickfeld der Bewirtschaftung.

Biogasanlagen liegen deutschlandweit im Trend

Bereits jetzt ersetzen installierte Anlagen zur Biogaserzeugung die Leistung von zwei Atomkraftwerken.

New Holland Mähdrescher mit BISO Maisspindelernter

Im Zuge einer Diplomarbeit an der HBLFA Francisco Josephinum Wieselburg wurde in Zusammenarbeit mit der Forschungsanstalt BLT Wieselburg ein neues System zur Ernte von Maisspindeln untersucht. Welche Informationen daraus gewonnen wurden, erläutert Diplomand Bernhard Mair.

Stroh als Energielieferant

Jährlich fallen in Deutschland rund 30 Mio. t Stroh an. Ein Teil davon wird in der Fruchtfolge für den Ausgleich der Humusbilanz oder als Einstreu benötigt. Große Mengen verbleiben jedoch ungenutzt auf dem Feld und könnten energetisch genutzt werden.

Der Umstieg auf Holzheizungen und Solaranlagen für Private wird wieder gefördert

10 Mio. Euro stehen heuer privaten Haushalten zur Verfügung um Ihren Ölkessel gegen eine Biomasseheizung zu tauschen.

Miscanthus und Holzproduktion im Kurzumtrieb – ein Vergleich

Sowohl bei Miscanthus ‚Giganteus’ als auch bei der Holzproduktion im Kurzumtrieb werden in der Praxis sowie in der Gesellschaft Leistungen erwartet, die nicht den Potenzialen entsprechen. Mehrjährige Versuchsergebnisse zeigen, mit welchen Resultaten langfristig und realistisch gerechnet werden kann.