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Landwirt Forum
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Es sind 13181 Diskussionen online
AMA
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Name: manke 06-05-2005 13:14 |
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 Tagebuch
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AMA Hallo liebe User Heute habe ich einen Anruf der LWK erhalten, daß mein MFA bei einigen Flächen eine Übernutzung der Parzellen hat (das heißt, wenn eine Parzelle von 2 Feldstücken genutzt wird, entsteht das Problem durch die Rundung) . Ich habe mich sehr gewundert, denn die Flächen wurden digitalisiert, und nirgends ein Plausibilitätsfehler festgestellt. Nach Anfrage bei der AMA sagte man mir, das Problem ist wohl bekannt, aber da könne man halt nichts machen. Der Überschmäh bei der Angelegenheit ist aber, wenn der LANDWIRT nicht eine Korrekturmeldung macht, diese Feldstücke für die Auszahlung gesperrt sind. Anscheinend kann die AMA mit den Landwirten alles machen und wir sagen noch Danke. Von der LWK ist auch keine Hilfe zu erwarten, hilf Dir selbst, dann ist Dir geholfen. Wir sollten uns alle massiv bei der Kammer und der AMA beschweren, denn wir werden für Fehler bestraft, die andere begangen haben. Oh du glückliches Österreich! Liebe Grüße Manke |
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Name: franzlbauer antwortet um 06-05-2005 17:54 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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AMA Lieber Manke, falls es dir nicht bekannt ist. Es zwingt dich niemand einen MFA abzugeben. Du machst das freiwillig. Und wenn man freiwillig wo mitmacht muss man sich an Spielregeln halten. |
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Name: JFE antwortet um 06-05-2005 18:56 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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AMA > an Franzlbauer Entschuldige,aber bist du wirklich so dumm! Da muß man sich wirklich fragen, ob nicht die Rindviecher gescheiter sind. Ich bin normal ein Mensch mit guten Umgangsformen,aber bei solchen Beiträgen kommt mir die Galle hoch. mfG JFE |
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Name: Rescha1 antwortet um 06-05-2005 19:49 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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AMA > Wenn sich eine Parzelle auf zwei oder mehr Feldstücken befindet, so wurde im heurigen Jahr am Flächenbogen der Grundstücksanteil am Feldstück bzw. am BHK-Blatt Seite 1 die Hangneigungsstufen freigelassen. Auch auf der Flächennutzungsliste wurden die Angaben nicht vorgedruckt, da es durch die Digitalisierung und die Rundungen (keine Angabe der m² mehr) eben Abweichungen gegeben hat. Beim Ausfüllen des MFA mußte eben die Parzelle auf zwei oder mehr Feldstücke wieder aufgeteilt werden. Dies ist jedoch von ca. 90% der Antragssteller nicht gemacht worden. Die Kammermitarbeiter haben hier mit besten Kräften versucht, diese fehlenden Angaben einzutragen. Das es aber bei hunderten Anträgen, die man entgegennimmt eben auch mal ein kleiner Fehler passiert, ist wohl klar. Ein kurzer Besuch in der zuständigen Bezirkskammer reicht und der Fehler ist behoben und die Auszahlung kann zeitgerecht erfolgen. Bitte nicht immer nur schimpfen. |
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Name: frami antwortet um 06-05-2005 20:22 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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AMA @ Franzlbauer Natürlich macht jeder seinen MFA-Antrag freiwillig, doch ich kenne nicht viele Bauern, die auf einen solchen, aus wirtschaftlichen Überlegungen verzichten können. Deshalb finde ich Deinen Eintrag schon als ordentliche Verhöhnung von uns Bauern, und falls Du selbst einer bist, dann versuche doch mal einige Jahre hintereinander keinen Antrag an die AMA zu stellen und dann schreibst Du wie es Dir ergangen ist. @ Insider Ich möchte hier keinesfalls die AMA in Schutz nehmen, möchte aber schon einiges relativieren, vor allem Deine Meinung denn, so scheint es mir, trägst Du Deinen Nicknamen nicht ganz zurecht. Die Förderungsvoraussetzungen, sowie die Gesetze und Richtlinien, die zum Erhalt von Ausgleichszahlungen erfüllt werden müssen, werden, soweit nicht von Brüssel vorgegeben in Österreich vom Landwirtschaftsministerium in Zusammenarbeit mit der Präko und der LLWK´s gemacht. Die Durchführung von der Beantragung der Zahlungen, die Auszahlung der Gelder an uns Bauern, bis zu der von Brüssel vorgegeben Kontrollquote (bei den meisten Anträgen mind. 5 % aller Antragsteller) werden von der AMA gemacht. Die Mitarbeiter der AMA erhalten keinen einzigen Cent von den Geldern, die der österreichischen Landwirtschaft zustehen. Die sind, wie in allen anderen EU-Staaten auch, Angestellte des jeweiligen Mitgliedslandes, im konkreten Fall vom Staat Österreich. |
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Name: manke antwortet um 06-05-2005 20:26 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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AMA > @ Rescha1 Ich habe geschrieben, das die Flächen digitalisiert wurden. Das erfolgt mit dem von der AMA!!!!!!!!!! zur Benützung bereitgestellten GIS-Applet. Auf die Rundung der einzelnen Flächen hat der Landwirt ja keinen Einfluß. Das heißt, man stellt ein Programm zur Verfügung, das nicht in der Lage ist, richtig zu rechnen. Ein Beispiel: Parzelle hat 51 ar und wird genau halbiert, ergibt 2 mal 20,5 ar, wird dann vom Programm aufgerundet auf 2 mal 21 ar ergibt in Summe 52 ar = Übernutzung der Parzelle um 1 ar!!! Dieser Fehler wird dann vom Programm übernommen, ohne das ein Fehler aufscheint, der Landwirt druckt im guten Glauben einen Flächenbogen und Flächennutzungsliste aus, und kann sich hinterher selbst um die Richtigstellung kümmern, ansonsten siehe oben!!! Außerdem ist das nicht ein Einzelfall, sondern betrifft bisher allein in unserer BBK etwa 500 Landwirte!! Die AMA agiert in diesem Fall so, als ob wenn aus einem Brett ein rostiger Nagel heraussteht (nicht funktionierende Programme) , man aber nicht den rostigen Nagel herauszieht, sondern jedem, der darauftritt sagt, er sei selber schuld, und soll sich gefälligst selbst ein Pflaster besorgen (Korrektur der Flächenangaben). Liebe Grüße Manke |
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Name: LWM antwortet um 07-05-2005 23:37 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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AMA Im Herbst vor der Nationalratswahl 1995 (15. Dezember 95) wurden die Bauern nach Wien zum Demonstrieren geschickt. Ich unterstelle ihnen jetzt, dass sie nicht einmal wussten, warum sie demonstrieren sollen. Ach ja, da gab es noch einen roten Bundeskanzler und roten Finanzminister! |
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