20,5 Cent aktueller Negativ-Rekord

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Name: walterst 19-01-2009 18:26 nach oben
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Die deutsche Ostsee-Molkerei Rücker, etwa so groß wie die NÖM bzw. mit dem Werk Rücker in Aurich (21 Cent) sogar so groß wie die Bergland hält nach dem Top Agrar Milchpreisvergleich derzeit den Minusrekord für die Dezemberauszahlung mit 20,5 Cent.

Walter

Name: gerlorsch antwortet um 19-01-2009 18:56 auf diesen Beitrag nach oben

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Solange die Milchbauern glauben, mit Mehrproduktion bestehen zu können schaufeln sie sich ihr eigenes Grab.

P. S.: Bei diesem Milchpreis hilft auch der beste Arbeitsgreis nichts mehr!

Name: helmar antwortet um 19-01-2009 18:58 auf diesen Beitrag nach oben

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Leider........steht auch dabei um wieviel Milch mehr übernommen wurde? Ist es ein Vertrockner oder ein Erzeuger von Käse o.ä.?
Mfg, helmar

Name: walterst antwortet um 19-01-2009 19:05 auf diesen Beitrag nach oben
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@gerlorsch: Auf der Homepage vom Rücker sitzt tatsächlich ein Arbeitsgreis neben der Schwarzbunten, während in der Firmenchronik noch ein junges Mädel bei der Arbeit ist.

@helmar: Was meinst Du denn mit o.ä.?

Walter

Name: Christoph38 antwortet um 19-01-2009 19:12 auf diesen Beitrag nach oben

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Für mich als Kleinbauer war immer 100.000 kg so ein Art weit entrückte magische Grenze. Wenn ich aber daran denke, dass ich dafür 20.500,- Erlös einfahren würde und dann noch Kraftfutter zukaufen sollte, Tierarzt bezahlen, Bestand ergänzen etc., dann müsste ich ja wirklich ein Zauberer sein, dass sich die Rechnung ausgeht.

Da frage ich mich dann, ob der Milchmarkt meint den Aktienmarkt unterbieten zu müssen ?

Name: gerlorsch antwortet um 19-01-2009 19:20 auf diesen Beitrag nach oben

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@christoph:

Bei solchen Milchpreisen ist es ein großer Vorteil ein "Kleinbauer" zu sein! Da ist dann auch der Negativgewinn nicht so groß!

Name: palmal antwortet um 19-01-2009 19:25 auf diesen Beitrag nach oben
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Bei uns sind wenigstens bald LwK- Wahlen.
Dan können wir Bauern einmal unseren Unmut mit unseren (Z)Vertretern zum Ausdruck bringen

Name: walterst antwortet um 19-01-2009 19:43 auf diesen Beitrag nach oben
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Vielleicht noch einmal zurück zum kürzlich verschiedenen Milliardär Merckle: Der hat in seinem Milchbetrieb in MeckPomm eine recht gute Produktivität von rund 800 000 (achthunderttausend) kg Milch je Arbeitskraft. Trotzdem hat der Betrieb bei den angeblich sehr guten preisen im Sommer beim Milchstreik mitgemacht.
Was war wohl der Beweggrund des Eigentümers, des Verwalters und der 18 Mitarbeiter dieses riesigen Milchbetriebes?

Walter

Name: helmar antwortet um 19-01-2009 19:51 auf diesen Beitrag nach oben

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Interessant.......ob da der Eigentümmer auch davon gewusst hat? Und war das alles frei und willig?
Mfg, helmar

Name: walterst antwortet um 19-01-2009 19:52 auf diesen Beitrag nach oben
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@christoph38

Wenn Du mit 20,5 Cent nicht zurechtkommst, dann brauchst Du dringend eine Beratung von unserem steir. BB-Direktor. Nach dessen Aussage können 80% der Milcherzeuger in der EU um 22 Cent Milch produzieren und machen dabei auch Gewinn. Also dürfte es sich mit einiger Geschicklichkeit und dann wenn man zum besseren Viertel der Milcherzeuger gehört, auch mit 20,5 Cent ganz komfortabel ausgehen. Wichtig ist die Weiterbildung. Diesbezüglich solltest Du Dich vielleicht aus dem üblichen agrarischen Fahrwasser lösen und auch bereit sein, mal über den engen Tellerrand Deiner Landwirtschaft zu schauen. Toi toi toi!

Walter

Name: Kathi antwortet um 19-01-2009 20:00 auf diesen Beitrag nach oben

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Liebe Helmar

ein liebes Beispiel aus England - dort fällt und fällt der Milchpreis wieter, obwohl unterliefert wird und zuvwenig Milch im Land ist und Milch importiert wird

wiederspricht deiner These der Milchanlieferung und Milchpreisgestaltung - oder ??

Kathl

Name: Christoph38 antwortet um 19-01-2009 20:01 auf diesen Beitrag nach oben

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Womöglich ist Merckle einem Irrtum unterlegen und hat gemeint die Arbeiter im Milchviehbetrieb müssten in Geld ausgedrückt (zB Umsatz pro Mitarbeiter) gleich produktiv sein, wie in der Pharmabranche.

Oder er hat gar gemeint, dass er neben der Bezahlung der Mitarbeiter noch eine Kapitalrendite erwarten kann?

Christoph

PS: Habe im Spiegel gelesen, dass die Banken ihm seinen Bauernhof und den Wald lassen wollten.

Name: gerlorsch antwortet um 19-01-2009 20:14 auf diesen Beitrag nach oben

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Liebe Freunde, nicht nur Schwarzmalen!

Diese absolut konkurrenzfähigen Milchpreise haben auch etwas Positives.

Jetzt besteht die Möglichkeit zur Erschließung neuer Märkte! z.B. in Neuseeland

Name: Christoph38 antwortet um 19-01-2009 20:22 auf diesen Beitrag nach oben

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@ Walter
Hat euer BB-Direktor vielleicht bis 2007 in einer Bank gearbeitet?
Die wissen angeblich wie man aus 20,5 ct/kg einen Gewinn von 30ct/kg macht.
Oder habt ihr ihn von Porsche abgeworben?

Name: fabian antwortet um 19-01-2009 20:25 auf diesen Beitrag nach oben
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hallo walter,
wenn du solche vergleiche hier herein stellst, bitte dann so, dass es auch jemand versteht !

bergland 800 mio/ kg eigenmilchanlieferung - jährlich
gmunden 340 mio
nöm 310 mio incl. waidhofen

zum vergleich, rücker hat im vorjahreszeitraum auch 40 cent/ kg bezahlt
gmunden und nöm auch ca. 40 cent, bergland 41 cent/kg (ca. - vergleichsweise - 3,7 / 3,4) laut deren milchanlageblätter.
nur, lieber walter - wo liegen derzeit österreichische molkereien?
nöm 30,0 cent
bergland 33,4 cent
gmunden 33,8 cent/kg netto 4,2 - 3,4 (fett - eiweiss)

die leistung der österreichischen molkereien (alle 3 haben ca. 30 bis 40% ex portanteil)!!!
sollte auch einmal positiv erwähnt werden.

stell dir vor lieber walter, die deutschen bauern "bündeln" ihre milch - und bieten diese den österreichischen molkereien um (sagen wir ) 25 cent an.

wäre doch ein geschäft für beide - und die österreicher brauchen nicht mehr in den stall zu gehen !!!

Name: biolix antwortet um 19-01-2009 20:29 auf diesen Beitrag nach oben
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warts ab fabian das kommt noch...

das zu deiner schadenfreude...

lg biolix

Name: walterst antwortet um 19-01-2009 20:31 auf diesen Beitrag nach oben
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fabian, bitte entschuldige. Wo bin ich Dir denn jetzt auf den Schlips getreten? Was hab ich falsch gemacht? Stimmen die Vergleiche der Größenordnungen nicht, oder hätte ich für Dich die Anlieferungszahlen unbedingt dazuschreiben müssen?
Traust Du den MItlesern nicht zu, meine Vergleiche zu verstehen, oder verstehst nur Du sie nicht?

Walter

Name: gruenlandfan antwortet um 19-01-2009 21:10 auf diesen Beitrag nach oben
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Walter, ich habe als Mitleser deinen Vergleich verstanden. Dagegen spricht Fabian in Rätseln. Was will er denn überhaupt mit seinen Zahlenspielereien sagen bzw. bezwecken?, fragt sich Gruenlandfan.


Name: biolix antwortet um 19-01-2009 21:23 auf diesen Beitrag nach oben
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na das Ö eh soooo guat zohlt...
und wir solln uns worm onziehen...

lg biolix


Name: Christoph38 antwortet um 19-01-2009 21:38 auf diesen Beitrag nach oben

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und den Funktionären dankbar sein

PS: biolix, was glaubst wieviel Unterschied der Zins und Zinseszins alleine ausmacht, von dem Geld, das in Ö die Bauern ihrer Molkerei leihen und beim Milchgeld aufgeschlagen wird ?

Name: walterst antwortet um 19-01-2009 21:39 auf diesen Beitrag nach oben
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und ned sudern...

Name: biolix antwortet um 19-01-2009 22:22 auf diesen Beitrag nach oben
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Ja Chrsitoph, das kommt davon wenn man das System dann doch nicht im ganzen durchschaut ... ( ich auch noch nicht ganz, aber ich glaube einiges.... ) ;-)

Also alle Freunde der "Blasmusik" hier, G. ist leider verschwunden, lebt anscheinend doch nicht von der Milch, bzw. ist Melkroboter reparieren, sei mal wieder gesagt, wenn ihr alles auf dieser WElt auf freie Wirtschaft und auf das herunterbrecht wer billiger irgendwo und mit möglichst großen Einheiten produziert, dann wird das der größte SChiffbruch aller zeiten....

Und dann noch lustig machen über die die sich noch um den nachbarn sorgen machen, sogar kleine meinen ja, ja egal, hör ich auf, geharbeiten etc....

wisst ihr wie viel arbeit bald noch dasein wird ?

In einem System das gerade in sich selbst zusammenbricht, weil es keien antworten hat, denn wo grad im teletext zu lesen ist "der lohn reicht oft nicht mehr aus..:" der weiß das es überall so geht...

Und so ein gemeinsames Wirtschaften wollen wir ?

mensch meier , aufwachen... bei uns sperren im Waldviertel grad wieder ein paar der größten Arbeitgeber zu...

Das System ist krank und braucht unbedingt eine neu Ausrichtung.. aber das komtm erst wenn es wirklich den total crash gibt... scahut solange alle wie ihr hier seit das ihr eure höfer erhaltet...

udn lasst euch nicht von den 100 ha Schweinebaronen erzählen "positiv denken" , sondern seit nachdenklich wo das alles hin führt... und wer den Mamon am meisten anpreist ;-)

wenns nicht wirklcih so viele treffen würde, wir haben noch 25 Betriebe im Dorf, und wenn ich mir vorstelle das nur mehr 3 -4 übrig bleiben sollen, ja dann macht das dorfleben so richtig spaß ;-(

Ewiges Wachstum beschert den sicheren Untergang... das muß ja bald wirklich jeden bewusst sein.. aber das System fördert noch immer die am meisten, die Größer , schneller und stärker sind.. ist das menschlich ? eher tierisch, würde ich meinen...

dieser eintrag kann auch im "Sudereintrag" verwendet werden, ich glaub aber nicht das nobody ein suderer ist, ich meine er macht sich gedanken und das ist gut so...

lg biolix

p.s. nobody, versuch mal ein paar jahre auf alle Dünger zu verzichten, machne gscheite fruchtfolge und du wirst sehen das ist das zukunftsfähigste für deine Böden und dein Leben und das Leben für deine Kindeskinder....





Name: explicit antwortet um 20-01-2009 12:17 auf diesen Beitrag nach oben
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Deine Untergangsphantasien in Ehren aber wo liegt bitte der Sinn darin, dass 25 Betriebe eine Fläche bewirtschaften, die mit effizienter Technik lässig von 3 erledigt werden kann?
Sowas ist doch volkswirtschaftlich gesehen grober Unfug, die 22 anderen Betriebsleiter könnten ihre Arbeitskraft in anderen Wirtschaftszweigen einbringen und so um einiges mehr zum österr. Wohlstand beitragen.

Name: Fadinger antwortet um 20-01-2009 12:34 auf diesen Beitrag nach oben

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Hallo!

Das ist "explicit"er Unfug ... ;-)
Derart effiziente Technik gibt es nämlich in Wirklichkeit nicht, die freiwerdenden Flächen werden maximal als "GVE-Fläche" genutzt oder verwalden, dafür importieren die "Zukunftsbetriebe" lässig Futtermittel wie Soja und dgl. sowie Düngemittel und die 22 anderen Betriebsleiter belasten den Arbeitsmarkt zusätzlich oder tragen zum österreichischen Wohlstand bei, inden sie die Grundsicherung in Anspruch nehmen ....

Gruß F

Name: explicit antwortet um 20-01-2009 13:28 auf diesen Beitrag nach oben
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1970 gab es in meinem Dorf um die 35 Landwirtschaftsbetriebe, ich bin übriggeblieben. Warum sollte das in Biolix' Dorf nicht auch so laufen? Dass gute Flächen "verwalden" wenn die Betriebe aufgeben kann ich nicht im geringsten beobachten, die werden richtig umworben. Naja, wenn sogar unsere Ostdeutschen in Scharen bei euch Arbeit finden, kann ich die Geschichte von den Tausenden arbeitslosen Bauern nicht wirklich glauben, unser heutiger Wohlstand basiert übrigends im Großen und Ganzen auf der Tatsache, dass in der Ldw. nicht mehr so viele Arbeitskräfte benötigt wurden und die dann anderen Tätigkeiten nachgehen konnten. Dieser Prozess wird weiter laufen, auch wenns manch einem nicht passt.

Name: walterst antwortet um 20-01-2009 13:34 auf diesen Beitrag nach oben
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Herzliche Gratulation, explicit, dass Du jetzt allein im Dorf bist.

Es ist vielleicht nicht für jeden von uns das Ziel, der letzte im Dorf zu sein.

Walter

Name: HPS antwortet um 20-01-2009 13:45 auf diesen Beitrag nach oben
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Nicht jeder landwirtschaftliche Betrieb hört gerne auf, unseren Hof gibt es schon fast 600 Jahre, wenns nach mir geht soll es ihn noch einmal so lange geben. Wenn sich die Marktwirtschaftlichen Preise wirklich so weiter entwickeln würden wäre diese Landwirtschaft durchaus ebenso bedroht. Es haben immer schon Betriebe aufgehört zu existieren, aber ein Tempo bei der Existenzaufgabe wie bei explizit's Dorf erscheint doch erschreckend. In knapp 40 Jahren von 35 Betrieben einer überig?? für mich eine unverständliche Entwicklung. auch wenns maschinell zu bewerkstelligen wäre. So in der Art: es war im Schnitt nicht einmal ein Betrieb im Jahr,....


Name: leitnfexer antwortet um 20-01-2009 13:48 auf diesen Beitrag nach oben
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@explicit

unser wohlstand beruht zum einem auf unseren risigen staatsschuldenbergen, die wir in der nachkriegszeit richtigerweise gemacht haben, aber nicht mehr los wurden, zum anderen auf der tatsache, das über jahrzehnte hinweg die generationen nur zum wohle ihrer kinder und enkelkinder große entbehrungen und mühen auf sich genommen haben.
da dieses denken heute kaum noch existiert, und uns die staatsverschuldung über den kopf gewachsen ist, ist ein verlust des allgemeinen wohlstandes wohl kaum mehr abzuwenden?

mit den bauern hat das nicht viel zu tun...

kann es ja heute auch gar nicht mehr, da die anzahl eh schon viel zu klein ist, um noch von bedeutung zu sein!

natürlich nur meine einschätzung der lage....
lg leitn

Name: Fadinger antwortet um 20-01-2009 14:10 auf diesen Beitrag nach oben

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Hallo!

@explicit,
die Scharen Ostdeutsche verhalten sich sehr unauffällig. Man hört und sieht nichts von Ihnen. Arbeiten die im Untergrund? Oder bemerkt man sie nicht, weil es bei uns auch mind. 60km auspendeln heißt, um Arbeit zu finden. Einige tragen sogar in München oder "Mainhatten" zum deutschen Wohlstand bei ....
Übrigens:
Wennst im Biolix' Dorf übrigbleibst, bist Einsiedler ....

Gruß F

Name: explicit antwortet um 20-01-2009 14:17 auf diesen Beitrag nach oben
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@leitnfexer
Leute, die Entbehrungen zum Wohle ihrer Kinder hingenommen haben gibt es seit Jahrtausenden, der Lebensstandard bäuerlicher Familien hat sich jedoch in den 500 Jahren zwischen Mittelalter und Industrialisierung nicht wesentlich geändert. Erst mit dem Einsatz von Maschinen war es möglich mit weniger Arbeitskräften auszukommen, die dann in den Fabriken Arbeit fanden. Die Ldw. trägt heute ~1% zum BIP der BRD bei. Die restlichen 99% sind zum allergrößten Teil nur durch die Industrialisierung dazu gekommen, vorher musste nämlich 80% der Bevölkerung auf dem Feld schuften. Dieser Fortschritt ist die Triebfeder unseres Wohlstandes. Es ist halt einfach so, dass man heute 200 Kühe im Familienbetrieb halten kann, wenn die Verhältnisse passen, konnte man sich 1950 auch nicht vorstellen. Aber ist das schlimm?

Name: explicit antwortet um 20-01-2009 14:22 auf diesen Beitrag nach oben
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Sollte eigtl. nur ne Anspielung auf die gute wirtschaftliche Verfassung Österreichs sein, bei 6% Arbeitslosen sollte sich für einen fleißigen Bauern durchaus was finden lassen, da gibts ganz andere Länder. Schonmal in Sachsen-Anhalt gewesen?

Name: leitnfexer antwortet um 20-01-2009 14:56 auf diesen Beitrag nach oben
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@explicit

du vergisst aber zu erwähnen, das auch in der industrie der mensch immer mehr durch maschinen ersetzt worden ist.
was 1950 100 schlosser geschafft haben, kann heute eine cnc-fräse mit 1-2 mann personal!
(nur so ungefähr als beispiel)
das jahrhunderte entbehrungen für die kinder in kauf genommen wurden, mag ja stimmen, aber da haben die politischen rahmenbedingungen nicht gepasst.
heute machen aber (leider?) die meisten menschen alles nur mehr für sich selbst und nicht für die kinder. die werden möglichst in staatliche obhut abgeschoben und wachsen oft fast ohne eltern auf. der wertewandel ist hier einfach nicht abzustreiten.
übrigens ging es den meisten arbeitern auf den feldern bei den bauern nicht schlechter als später in den großen fabirken! erst durch viel einsatz der gewerkschaften sind die bedingungen besser geworden.

übrigens werden die schon seit vielen jahren in den meisten branchen wieder schlechter!(durch stark zunehnmen zeit- und qualitätsdurck in verbindung mit kosteneinsparung der firmen)
habe selber über 10 jahre bei 2 großen firmen gearbeitet und das arbeitsklima ist dabei immer schlechter geworden. und auch daran ist nicht die lw schuld!
übirgens: hatte auch des öfteren mit norddeutschen lasing-personal zu tun....
lg leitn

Name: Psycho antwortet um 20-01-2009 15:12 auf diesen Beitrag nach oben

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@explicit: dieses "volkswirtschaftlich sinnvoll" - "der freie markt wirds schon irgendwie schaffen" denken ist mit ein grund für die jetzige krise

natürlich ist es volkswirtschaftlich sinnvoller wenn 3 statt 25 die gleiche fläche bewirtschaften, nur sind im berggebiet teilweise die großen maschinen nicht, oder nur bedingt einsetzbar, und weiters frag ich mich auch ob industrialisierung und technisierung das patentrezept für wohlstand ist
BSP: eine große maschine verdrängt einen bauern - der geht arbeiten in einer fabrik, bis er durch eine andere maschine verdrängt wird - das ist grob gesagt die entwicklung der wirtschaft seit 100 jahren (und wer weiß wie lange es noch so weitergeht) - das ist auch der grund warum der unterschied zwischen arm und reich immer größer wird - es gibt ein paar firmenbosse die ihr geld in pelzmäntel und schnelle autos "invesieren", aber die meisten "normalen" menschen haben immer weniger zum leben

so - das nur zu dem thema!

und jetzt zurück zum milchpreis:

wenn der kraftfutterpreis, tierarzt, strom, förderungen alles gleich bleibt, kann ich auch mit 10 cent produzieren: - hab dann aber einen monatslohn von unglaublichen 5 euro ;) (aber auch nur so lange bis die erste maschine den geist aufgibt)

na ja - jetzt mal ernsthaft - das ziel sollte sein: nicht um jeden preis wachsen, sondern die effizienz erhöhen: kraftfutter gezielter einsetzen, mehr aufs grundfutter konzentrieren, etc..
weil da schaut unterm strich glaub ich mehr raus als wenns man felder pachtet/kauft und stall ausbaut nur damit man im endeffekt für die liebe bank arbeiten darf

Name: biolix antwortet um 20-01-2009 15:38 auf diesen Beitrag nach oben
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Hallo !

ja explicit, das ist wenn man alles auf pseudo wirtschaftliches denken herunter bricht...
gestern war wieder ein gutes Ö1 Programm, über unser WIrtschaftssystem, das auch auf Vollbeschäftigung beruht udn eiges Wachstum.. beides ist aber nicht möglich wie wir die letzten Jahrzehnte beobachten konnten...

Also müssen andere Faktoren auch zählen, ben ökosoziale zum Beispiel, unser Dorf würde aussterben an mangel an Arbeitsplätzen, so blüht es aber, die gemeinschaft etc. , fühlst du dich wohl allein als Bauer in deinem Dorf.. kommen dann nicht die beschwerden "alle sind gegen mich..." , "nur wenige bekommen hohe Agrarsubventionen..." "die Städter verstehen die LW nicht mehr::::" etc. etc.

ja und wo ist das Ende der fahnenstange, Kolchosen wie im Kommunismus ?

lg biolix




Name: Christoph38 antwortet um 20-01-2009 15:53 auf diesen Beitrag nach oben

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@ biolix
Mir ist ehrlich gesagt dein Alternativmodell nicht klar.
Sind wir da schon zwei ? ;-)



Name: explicit antwortet um 20-01-2009 16:28 auf diesen Beitrag nach oben
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@leitnfexer:
Jo das nennt man dann Produktivitätssteigerung. Der Theorie nach sucht sich dann der Schlosser bzw. das Kind des Schlossers einen Job in der Dienstleistungsbranche wo er noch mehr Wert schafft als vorher. Das nennt man dann Übergang in die Dienstleistungsgesellschaft. Problematisch wird’s, wenn der Schlosser bzw. das Kind ungenügend ausgebildet sind oder der Jobs wegen Globalisierung nicht mehr in Österreich ist.
Dass diese Entwicklung auch aus dem Ruder laufen kann streite ich ja gar nicht ab, die amerikanische Praxis der Kreditvergabe ist z.B. massiv aus dem Ruder gelaufen, da muss der Staat genau so eingreifen, wie bei den ausgebeuteten Arbeitern in der Industrialisierung.
@psycho:
Siehe oben, das „verdrängen“ an sich ist nicht schlecht, weil nur so Arbeitskräfte frei werden, die dann z.B. als Computerfachmann oder so arbeiten können. Dass die normalen Menschen immer weniger zum leben haben stimmt schlicht und einfach nicht oder ging es den Österreichern jemals besser als heute? Zweifellos müssen die Starken den Schwachen helfen, das ist ja das Prinzip der sozialen Marktwirtschaft, die zugegebenermaßen etwas gelitten hat in den letzten Jahren.
Ja natürlich ist es ein Weg die Grundfutterleistung zu erhöhen, etc das ist sogar die Grund voraussetzung für erfolgreiches wirtschaften. Ich bin mir jedoch bewusst, dass die Gewinnspanne pro Liter Milch nicht unbedingt größer werden wird. Der mit 300 Kühen kann im Notfall auch mal mit 1cent/l Gewinn auskommen, der mit 100 000kg/Jahr kann das wohl ziemlich vergessen. Das ist nun mal der Wettbewerb oder meinst du, Hofer verdient am verkauften Liter Milch 20 cent?
@biolix:
Dafür, dass dieses Wirtschaftssystem nicht funktioniert geht’s uns aber verdammt gut würde ich sagen.
Ich bin eigtl. recht zufrieden mit meiner Situation, mein Leben muss sich ja nicht 24 Std. am Tag nur um Ldw. drehen, ich unterhalte mich auch gerne über andere Themen. Wenn ich Lust auf Gespräche mit Kollegen habe fahr ich zu ihnen, sind halt ein paar km. Sehe es eigtl. gar nicht so negativ, der Neid ist auf jeden Fall um einiges geringer als wenn noch 5 andere Bauern um dich herum sind. Die Veröffentlichung der Subventionen hat bisher noch fast niemand mitbekommen, jedenfalls hat mich noch nie jemand auf das Thema angesprochen. Und dass der neue Traktor in die Preisregion ihres Fertighäuschens vorstößt weiß auch kein Mensch, möchte mir gar nicht vorstellen was passieren würde wenn sich Biolix einen 900er Fendt kaufen würde(Den ich im übrigen auch auslasten kann, nicht dass es hier gleich wieder los geht)


Name: biolix antwortet um 20-01-2009 19:20 auf diesen Beitrag nach oben
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Hallo !

also verdammt gut gehts uns wens die Schere immer weiter auseinander geht ? inkl. 2 arbeiten gehen müssen, bzw. einer 2 jobs haben muss etc. war heut grad wieder gut im ORF wer macht die hausübung oder 46% brauchen nachhilfe, warum ?

Aber ja das ist dann die Dienstleistungsgesellschaft ;-)) ja ich hab vor ein paar jahren schon mal geschrieben , wir werden eine "Verdienstleistungsgesellschaft", nur wenn sich mal nur mehr die "Grafen" leisten können was dann ? was haben wir dann wieder für eine gesellschaft und in welchen Jahrhundert befinden wir uns dann ?

Was zeigt die Krise , kein krankes System ? wie werden die nächsten Jahre ? ändert sich was in eine wirklich zukunftsfähige Richtung ?


Also es ginge doch um die Zukunftsfähigkeit, noch über Jahrhunderte.. udn ich hät das schon viel christoph du kennst die ansätze sehr gut: höhere Modulation ( ich slebst hab immer gesagt wir geben 30% gerne ab ), Arbeitsplatzbezug, Mengensteuerung und Bündelung, Nicht das "Große" udn das immer MEHR "huldigen" sondern das Beständige udn dauerhafte, siehe jetzt die Kurzarbeit in der Krise, das heisst auch BauernInnen müssen "teilen lernen", udn mit mehr arbeiten und mehr zsampachten wird ein System nicht zukunftsfähiger inkl. das nur mehr einer pro Dorf über bleibt, sondern mit mehr Genügsamkeit und Zufriedenheit und uns schätzen mit weniger "Wettbewerb" der nur zu einem gegeneinander führt.....Mit der "genügsamkeit" ist aber nicht der faire Preis gemeint, der natürlcih auch in der Zielvorstellung drin sein soll...aber zu einem fairen Preis gehört eine faire Produktion und die sollte in die biol. Richtung gehen , denn nur so ist zum großen teil gewährleistet das es auch "fair" abläuft und mit den Resourcen ordentlich umgegangen wird...

hab die Tage mal über das Arbeitsteilige Wirtscahften nachgedacht und mir ist eingefallen, ja wäre wirklich toll, Ö ist ein Alpenland das gehören mal Rinder hin auf weiden und almen um das alles zu Milch und Fleisch zu veredeln was wir nicht essen können... hat aber in zukunft wenig Chance weil nur der Preis zählt, wir haben aber 40% überschuß in Ö und exportieren konv. wie bio, d.h. was tun ß die andern bitten, "he wir machens doch viel ökologischer, nicht so billig aber bei uns passt es..." dann wäre es wirklcih "Arbeitsteilig und ökologisch.." aber so, gehts nurdrum wo kann ich auch unter ausbeutung von Resourcen, Menschen etc. immer irgendwo billiger produzieren, das kanns aber nicht sein auf dauer udn schädigt uns alle...

Das alles lese ich in keiner Zielvorstellung einer Agrarpolitk, du ? ;-)

also das wäre doch mal was....

lg biolix yes we can ;-)

Name: Christoph38 antwortet um 20-01-2009 19:42 auf diesen Beitrag nach oben

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Mir leuchtet das schon ein biolix, mit höherer Modulation, Arbeitsplatzbezug etc.

Ich bin eh schon ein bisserl am überlegen, wenn ich meinen Nebenerwerb mittelfristig an den Nagel hänge, dann ist der Arbeitsplatzbezug beim Bauernhof voll da, Modulation juckt mich bei meiner Betriebsgrösse sowieso nicht und für die Kinder das Höchststipendium.
Lässt sich sicher drüber reden.

Nebenbei noch ein wenig pfuschen, damit mir nicht fad wird.
Klingt nach einem brauchbaren System.

Name: helmar antwortet um 20-01-2009 19:49 auf diesen Beitrag nach oben

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Lieber Biolix! Die Arbeitsteilung "agrarisch" mach ich schon das 22. Jahr mit einem Aufzuchtbetrieb und es funktioniert....warum wohl? Weil wir beide zu Kompromissen fähig sind, und mein Betriebspartner ist sogar ein Kodexbio.....
Und wenn du beklagst, dass 46% der Schüler Nachilfe brauchen, da hab ich das Gefühl dass es da bereits in vielen Familien vom ersten Schultag an schief läuft.....hör mal zu wie oft es heisst, die Lehrer, meist Lehrerinnen san eh nur Trottel und wollen viel Urlaub haben. Seltsamerweise oft dort, wo man auch noch was über die schulischen , nicht immer sehr grossen Leistungen der Eltern weiss....und wenn es noch so kleine Kinder sind, das wird dem Vater, der Mutter sofort geglaubt. Man setzt auch keine Konsequenzen....meine Tochter hatte nicht eine Stunde Nachhilfe, aber vom ersten Schultag an habe ich ihr angewöhnt ihre Hausaufgaben allein zu machen. Wenn was nicht klar war konnte sie nachfragen.....so schlecht dürfte das nicht funktioniert haben, denn in einigen Monaten wird sie in der HTL zur Matura antreten. Sie ist kein Wunderkind, aber auch nicht schlecht unterwegs.....wenn man was schief gelaufen ist, dann hiess es sich halt nochmals mit dem Stoff beschäftigen.....
Allerdings, in eine Waldorfschule hätt ich sie nicht gehen lassen. Unser Schulsystem, gerade die Hauptschulen am Land, ist weit weniger schlecht als es uns viele einreden wollen...warum kommen wohl 3/4 der Maturanten aus Hauptschulen?
Mfg, helmar
jetzt sind wir aber von den 20,5 ct schon recht weit weg, meinst nicht auch? Aber Milchpreis und Schule zu vermengen, das schaffst du glänzend.........

Name: biolix antwortet um 20-01-2009 19:56 auf diesen Beitrag nach oben
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ggg du hättest auch nicht 20 zeilen zu einem satz von mir oben antworten brauchen sondern auf den Rest meiner vielen sätze...;-))

aber so bist du halt...

weißt kinder sind kinder, und unsere Gesellschaft ist unsere gesellschaft, hab ich wo geschrieben das die Lehrer schuld sind ? cih seh nur das es anders auch geht, mit spaß ud nicht mit stundenlanger sitzerei bei hausaufgaben... wir hatten das schon mal alles,... meine frau war mit 4 kindern am rande vom .... , aber dann kam was anderes, was viel tolleres...
und da es vielen so geht kann man lernen, udn wenn sich das system nicht ändert, dann ändern wir unsere Situation inkl. das System von unten... ;-)))

lg biolix


Name: helmar antwortet um 20-01-2009 20:01 auf diesen Beitrag nach oben

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Und wenn das System vor lauter Ändern dann schwindlig wird? Meine Mutter war eher eine von den "Härteren", aber mit zunehmendem Alter komm ich drauf dass das kein Nachteil gewesen ist. Sie hat schon einiges von uns verlangt, aber sie ist auch beinhart hinter uns gestanden.......
Mfg, helmar



Name: biolix antwortet um 20-01-2009 22:23 auf diesen Beitrag nach oben
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Du Helga, glaubst wirklich das das so toll´ist, und kinder sidn eben kinder, und sollen so lange sie könne auch welche bleiben dürfen/können.... inkl. das Wettbewerbsdenken nicht schon in der Schule "eingeimpft" bekommen, wie du auch dein "obrigkeits-hörigkeitsdenken" schon anscheinend von mama mitbekomemn hast ;-)
darum ist uns wichtig oder viel mehr war es meiner frau wichtig, das es mit herzlichkeit, neugierde, spaß, toleranz etc. etc. einfach anderen WErten viel besser geht auch in der Kinderausbildung als mit Druck und WEttbewerb, daweil hat sie recht behalten... obwohl ich immer wieder auch gemeint habe, wir haebn auch die "Mühlen der Schulen" (ich auch HTL )
überstanden und sind "gute, kritische, offene Menschen" geworden... ;-)

aber um auf die Milch zurückzukommen, weißt wenn sich die kinder schon ab dem Kindergarten selsbt jeden tag ihr Biobuterbrot streichen "dürfen", udn einmal die woche was kochen, den Wert von Lebensmittel kennen lernen und das dann im garten gleich selbst umsetzten mit Anbau etc. dann wird denen auch bewusst was sie anrichten wenn sie um 30 dent billigere Milch haben wollen einmal wenn sie "Groß" sind... udn daher glaub ich bringt das was, udn eben am meisten das "miteinander" und nicht das gegeneinander, das wir ganz groß geschreiben, darum bin ich auch jetzt schon nach 2 jahren so begeistert, nicht nur meine frau ;-))

lg biolix



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