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Zukunft unserer Bauern

  Antworten: 37

Name: Gourmet antwortet um 18-09-2008 12:40 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Zukunft unserer Bauern
Auch die Landwirtschaftskammer ist scheinbar dem Größenwahn verfallen. 650.000 Wähler leben auf Bauernhöfen, warum sollten die alle das Selbe wählen? Hat die LK bei den Kommunisten abgeschaut?
Und der Satz „Bei dieser Wahl wird über Zukunft unserer Bauern
entschieden“ ist sowieso eine billige Behauptung, die vor jeder Wahl hervorgeholt wird.

Name: Icebreaker antwortet um 18-09-2008 12:49 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Zukunft unserer Bauern
Völlig richtig, was du sagst Gourmet!
Der "ewige Spruch" der LK - frag mich oft, warum das Jahr über "die Bauern" sich ja ach so schlecht ver-treten fühlen (von den Bauern selbst auch Bauern-verräter genannt) und dann erst wieder ..... wählen. Naja, Gedanken sind bekanntlich frei.

Der Anteil der Bauern an der österreichischen Bevölkerung (...) liegt angeblich so zw.3-4% (noch wie ich meine ... , und ganz egal, wer in Zukunft die Zügel in der Hand hat ... schlechter vertreten kann euch doch eh keiner mehr ... ) - also "think big"!
We ich schon mal hier erwähnt hab:
Bedenkt auch, dass es hier um eine NR Wahl geht, und nicht um eine LTs Wahl.

mfg Ice




Name: Gourmet antwortet um 18-09-2008 12:58 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Zukunft unserer Bauern
„Stimmen wir nicht bei jeder Wahl über unsere Zukunft ab?“

Eben, das meine ich ja. Und vor jeder Wahl tun die Parteien so, als wäre diesmal die Wahl aller Wahlen.

Name: biolix antwortet um 18-09-2008 12:58 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Zukunft unserer Bauern
Auch von den "Aktiven" BauernInnen ?

lg biolix
Name: teilchenbeschleunigerin antwortet um 18-09-2008 13:12 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Zukunft unserer Bauern
Bin auch Deiner Meinung, Gourmet.
Zu den 650.000 Menschen die auf Bauernhöfen leben, zählen ja Gruppen, die ganz andere Interessen haben als die Bauern:
Familienangehörige wie Schüler, Studenten, Lehrlinge, Facharbeiter, Pensionisten sowie Fremdarbeitskräfte (übrigens ein wachsender Anteil). Haben die tatsächlich alle was davon, wenn sie die Interessen der Bauern stärken?

Es sind weniger als 190.000 landwirtschaftliche Betriebe, auf denen diese Menschen leben.


Name: Gourmet antwortet um 18-09-2008 13:31 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Zukunft unserer Bauern
@Teilchen

Richtig. Und von denen die Bauern sind, haben viele Kinder und werden auch nicht nur an sich selber denken sondern auch die Zukunft der Kinder berücksichtigen.
Kann schon sein, dass 80% davon die ÖVP wählen, dass sich die Landwirtschaftskammer in den Wahlkampf einbringt ist halt der Versuch, noch einige Wähler für die Parteifreunde zu motivieren. Wird schon funktionieren. Frag sich nur, ob die LK das nötig hat. Vermutlich schon.

Name: sthuber antwortet um 18-09-2008 13:49 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Zukunft unserer Bauern
"Nur jene Verhandler, die unsere Bauern lieben und ihre Sorgen verstehen, ..."

Ich lach mich kaputt! Deswegen waren ja auch Landwirtschaftsthemen der große Renner in diesem Wahlkampf! Das einzige, was diese Herrschaften wirklich lieben, ist der Platz am gut gefüllten Trog in Politik, AMA und Kammern.
Es mag schon sein, dass die OeVP das geringere Übel für uns Bauern ist, aber die Schönrederei und Selbstpreisung á la Pröll und Co. ist doch das widerlichste überhaupt! Und in diesem Forum finden sich auch noch einige, die diese Jubelmeldungen völlig unreflektiert und unkritisch verbreiten und verteidigen.


Name: Gourmet antwortet um 18-09-2008 13:57 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Zukunft unserer Bauern
@Kuhmechaniker

Weil die AK so arbeitet, muss es deshalb die LK auch tun?


@sthuber

Ich kann Dich verstehen. Ich lese die Bauernzeitung, die ich zwar nicht bezahle, die mir aber trotzdem mehrmals im Jahr zugesendet wird, auch nicht mehr beim Frühstück. Da vergeht mir der Appetit.
Mich wundert es nicht, dass manche Bauern ein sehr begrenztes Weltbild haben, wenn sie ständig mit dieser Lobhudelei auf ÖVP-Politiker bearbeitet werden.

Name: Christoph38 antwortet um 18-09-2008 13:58 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Zukunft unserer Bauern
Die ÖVP setzt tatsächlich Vorhaben um, die den Bauern auch nützen. Nur ist diese Partei bei weitem nicht so gut, wie sie gerne tut, vieles geht auch daneben. Vieles geht auch unter, in den widerstreitenden Interessengruppen in dieser Partei.

Manch andere Partei vertritt bei näherem Hinsehen Positionen die bäuerlichen Interessen geradezu vor den Kopf stossen. Wenn ich von "Baulandhortern" höre, die ihre Wiesen nicht verkaufen wollen, bloss weil man sie zur eigenen Bewirtschaftung braucht, dann braucht mir diese Partei beim nächsten Wahlkampf nicht erzählen, dass man sich für die Landwirtschaft besonders einsetzt.


Name: soamist antwortet um 18-09-2008 14:00 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Zukunft unserer Bauern
hi kuhmechaniker,

wenn du schreibst

+++ Weichen für das EU-Agrarbudget 2014 bis 2020 gestellt werden. Und da ist es mir ehrlich gesagt schon lieber, wenn dort ein Vertreter einer Partei, in der der Bauernstand eine gewichtige Rolle spielt, für Österreich verhandelt, als irgendein Vertreter einer Arbeiter- und Pensionistenpartei+++

hast du theoretisch sicher recht. nur realpolitisch solltest du die gewichtung der österreichischen "stimme" in brüssel sehen. wenn wir nur ignoriert werden kann man schon von einer freundlichen stimmung sprechen.

will damit sagen es ist eigentlich wurscht wer in brüssel den siebenten zwerg von links spielt. sollten wider erwarten die schwarzen die wahl gewinnen werden diese genauso umfallen (müssen) wie die herren in rot.

der unterschied: von schwarz erwarten sich die bauern besser vertreten zu werden.

das ergebnis: ident
Name: Gourmet antwortet um 18-09-2008 14:17 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Zukunft unserer Bauern
@soamist

So schlimm ist es nicht. Die Mitgliedsländer treffen in Brüssel die wichtigen Entscheidungen. Man braucht halt nur eine Mehrheit. Und da wird oft der falsche Eindruck vermittelt, wir Österreicher wüssten wo es lang geht und könnten alleine entscheiden.

Name: teilchenbeschleunigerin antwortet um 18-09-2008 14:25 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Zukunft unserer Bauern
"Schau dir doch die Landwirtschaftsprogramme (bzw. die Programme für den "Ländlichen Raum" – soweit überhaupt vorhanden) der anderen Parteien mal an."

@kuhmechaniker

Ich stimme Dir zu. Es ist besser eine kleine Vertretung zu haben, die mitunter auch Fehler macht, als gar keine Vertretung zu haben.
Es ist immer leichter, dagegen zu sein, als aus dem was da ist etwas zu machen.
Ich nehme mich da nicht aus.

lg, tb.


Name: Gourmet antwortet um 18-09-2008 14:30 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Zukunft unserer Bauern
@Kuhmechaniker

Stimmt. Ich habe einfach zu viel erwartet. Eine halbwegs offene Weltsicht den Bauern näher zu bringen ist offensichtlich beim Bauernbund nicht gewünscht.
Name: Christoph38 antwortet um 18-09-2008 14:41 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Zukunft unserer Bauern
@ Lieber Gourmet
Eine halbwegs offene Weltsicht näher zu bringen ist bei den wenigsten politischen Gruppierungen gewünscht. Der primäre Wunsch dürfte überall sein, gewählt zu werden, da deckt sich die Ansicht im schwarzen Bauernbund vermutlich mit den roten Gewerkschaftern.
Name: sthuber antwortet um 18-09-2008 14:47 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Zukunft unserer Bauern
Stimmt, für die Bauernzeitung als BB-Parteiorgan können keine objektiven Bewertungsmaßstäbe herangezogen werden, das ist mir schon klar.

Aber:
Obwohl mir der Vergleich fehlt, weil die Bauernzeitung schon seit fünfzehn Jahren nicht mehr zu uns ins Haus flattert, recht viel weniger schlimm ist die Lobhudelei und Scheinheiligkeit im offiziellen Kammerorgan OÖs (Der Bauer) auch nicht.
"Großartige Erfolge" bei Verhandlungen in Brüssel wechseln sich ab mit "neuen Herausforderungen" und "großen Chancen" die den Bauern mit jeder Betriebsmittelverteuerung, AZ-Kürzung und Erzeugerpreisreduktion ins Hause stehen.
Und der liebe Hannes Herndl "appelliert" zwischendurch wieder mal an die Verarbeiter, den Bauern "faire Preise" zu bezahlen! Danke, Hannes!

Peinlich, Peinlich...
Name: Icebreaker antwortet um 18-09-2008 15:16 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Zukunft unserer Bauern
... ;-)))))))))))
Auf "Deppenfang" oder is das eine sogenannte Fangfrage?


Name: Icebreaker antwortet um 18-09-2008 15:32 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Zukunft unserer Bauern
@Kuchenmechaniker

Puh du! Sei nich so streng mit mir!

Also doch Fangfrage ;-)


Name: beni11 antwortet um 18-09-2008 15:36 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Zukunft unserer Bauern
@ Kuhmechaniker:

Das war immer meine Rede:

Die ÖVP ist die Partei die sich den Bauern zumindest verpflichtet fühlt und ihr Möglichstes tut daß die Bauern auch eine Zukunft haben.

Ich möchte nicht wissen wie die Hektar-Bilanz der EU-Gelder ausseheh würde wenn sich rote und grüne oder gar blaue Bauernvertreter darum kümmern müssten.

Als Österreich der EU beigetreten ist wurden ab dem ersten Tag alle Bauern-Fördergelder zur Gänze abgeholt. Andere Länder kämpten jahrelang oder noch immer und können da nicht mithalten!

Warum ist das so? Weil die Bauern in Österreich gut organisiert waren und sind. Und weil sie sich nicht so einfach auseinanderdividieren lassen.

Natürlich hat alles seine Grenzen: wer heute glaubt er kann bis in alle Ewigkeit ganz genau so weitermachen wie er es immer gatan hat der irrt sich: diese Zeiten sind seit 100 Jahren vorbei. Da kann man jetzt die Schuld auf irgendwen schieben wird das nicht viel helfen. Oder man kann sich an die neuen Gegebenheiten anpassen. Erfolgreiche Beispiele gibt es genug.

Name: Jura antwortet um 18-09-2008 15:44 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Zukunft unserer Bauern
Wenn ich mir die Wahlversprechen so mancher Partei anhöre,fühle ich mich als ob in der Märchenstunde vom Schlaraffenland fantasiert wird ,alles ist möglich aber nix ist fix.
Warum wird immer über die Bauernvertreter aus der ÖVP gemeckert ,weil sie etwas tun .!!!
Beim Rest der Parteien haben wir ja keinen Grund :Sie tun nicht wirklich etwas für uns ,ausser zwischen uns gegenseitig Neid und Zwietracht zu schüren.
Name: Icebreaker antwortet um 18-09-2008 15:55 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Zukunft unserer Bauern
" ... Weil die Bauern in Österreich gut organisiert waren und sind. Und weil sie sich nicht so einfach auseinanderdividieren lassen."

DAZU sag ich jetzt nix.
Gedanken sind noch immer und wirklich frei ...


Name: Moar24 antwortet um 18-09-2008 16:10 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Zukunft unserer Bauern
Ich finde die Beiträge von einigen Forumsmitgliedern sehr interessant, ich verstehe, dass viele Bauern nicht immer mit der Politik der ÖVP einverstanden sind, aber ich denke auch dass es einem Politiker kaum möglich sein wird, es jedem recht zu machen.
Wie gesagt, fehler machen kann nur der der etwas tut.

Ich möchte auf jeden Fall nicht, dass ein roter Landwirtschaftsminister unter einem Herrn Bundeskanzler Faymann für uns in Brüssel verhandelt.
Wie Kuhmechaniker schon geschrieben hat, in den nächsten Jahren stehen wichtige Entscheidungen an bei denen es um die Zukunft vieler Bauern geht und da ist eben Verhandlungsgeschick und Weitblick gefragt. Das Entscheidungen in Brüssel immer von allen Mitgliedsstaaten getroffen werden ist klar, aber gerade bei den Finanzverhandlungen für das Agrarbudget geht es auch um Einzelverhandlungen der Mitgliedsstaaten, nichtumsonst hat Österreich immer weitaus mehr Mittel für die Ländliche Entwicklung abgeholt als alle anderen Mitgliedsstaaten und ich befürchte, dass diese Zeiten mit einem roten Minister vorbei sein werden.
Ausserdem möchte ich nicht wissen was Innenpolitisch mit einem roten Landwirtschaftsminister sonst noch so auf uns zu kommen würde (Besteuerung von Vermögen, niedrige Lebensmittelpreise, ....).

Es ist zwar jedem selbst überlassen wen er wählt, aber man sollte nicht einfach aus Frust weil gewisse Dinge nicht so gut gelaufen sind, seine Stimme jemandem geben der völlig ander Interessen verfolgt. Auf jeden Fall sollte sich jeder sein eigenes Bild machen und gut darüber nachdenken wem er seine Stimme gibt.

LG
Moar

Name: rosenberger antwortet um 18-09-2008 20:49 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Zukunft unserer Bauern
Teile deine Meinung zu 100%
Name: schellniesel antwortet um 18-09-2008 22:08 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Zukunft unserer Bauern
Ihr tut alle so als wären wir zu 100% abhängig davon wieviel in Brüssel geholt wird.
Man muss das auch so sehen das diese Subventionen in Zukunft auch keine ÖVP halten wird Können. Der Osteuropäische raum der ja seit geraumer Zeit auch großteils zur Eu gehört wird einen großteils des EU- Agrarbudget bekommen. Da sind noch unzählige Flächen die erstmal Landwirtschaftlich erschlossen werden Müssen. Geschweige den muss die Lw auch noch großteils Motorisiert werden. Da können agrarbetriebe aufgebaut werden die dan richtigen Industriekarakter haben. Und dafür brauchts erstmal Geld.
Und alles andere als gut verhandelt wäre wenn Österreich bis dato nicht mehr an Agrarsubvebtionen Bekommen würde als Deutschland,Franktreich,... Alleine diese Differenz erklärt sich schon an der Landwirtschaftlichen Struktur die in Österreich herrscht.
Mfg schellniesel
Name: beni11 antwortet um 19-09-2008 00:26 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Zukunft unserer Bauern
schnellniesel:

Du machst es dir aber schon etwas zu leicht wenn du sagst: "Das was schlecht ist hat die ÖVP gemacht und das was gut ist wäre sowieso gekommen".

Merk dir: Es gibt nichts Gutes, außer irgendjemand tut es!

Und ich glaube wir haben alle KEINE AHNUNG was wirklich so tagtäglich in den verschiedenen Gremien an Kleinarbeit anfällt damit was Gutes geschieht.

Aber wer meint er braucht das Gute nicht weil es ja noch viel viel besser sein könnte der soll aufpassen daß er nicht irgendwann das Gute vermisst und vom Besseren nichts als Träume bleiben.

Name: KWH antwortet um 19-09-2008 02:39 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Zukunft unserer Bauern
**Und ich glaube wir haben alle KEINE AHNUNG was wirklich so tagtäglich in den verschiedenen Gremien an Kleinarbeit anfällt damit was Gutes geschieht**

ich bin froh, daß ich NICHT weis was in verschiedenen gremien geschieht ! ! ! ! !

ich bin aber auch nicht ABHÄNGIG davon ! ! !

ich lebe MIT meiner FAMILIE , meinen FREUNDEN und GESCHÄFTSPARTNERN und von meiner ARBEIT !!!!!!

dh. ich würde auch sonst wo auf der WELT existieren können ! ! !
Name: biolix antwortet um 19-09-2008 07:13 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Zukunft unserer Bauern
jetzt nimmt der Benilein schon meinen lieblings Spruch... brrr

also ja "tue gutes und Sprich darüber"... siehe ÖPUL, alle anderen waren schuld, nur nicht die ÖVP...

Beni erklärt uns heute, damit mir auch die Wahl leichter fällt, warum wir die ÖVP wählen sollen, wenn da irgend wie immer wieder durchsickert, machts euch bereit für den freien Markt, aber 2013 gibts keine Förderungen mehr ?

lg biolix
Name: beni11 antwortet um 19-09-2008 22:42 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Zukunft unserer Bauern
@ Feiglix:

ganz einfach: Weil die anderen nicht mal einen Gedanken über die Zukunft der Bauern haben!

Name: Fadinger antwortet um 20-09-2008 00:52 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Zukunft unserer Bauern
Hallo!

@sthuber,
Du fragst Dich "Und in diesem Forum finden sich auch noch einige, die diese Jubelmeldungen völlig unreflektiert und unkritisch verbreiten und verteidigen." Sehe es unter diesen (Deinen) Aspekt: "Das einzige, was diese Herrschaften wirklich lieben, ist der Platz am gut gefüllten Trog in Politik, AMA und Kammern." Alles klar ....;-)
Und das der Kammerpräsident als Politiker die Wähler zur Wahl motivieren will, ist ja legitim. Das er dabei versucht, die (seine) Fraktion (und Brötchengeberin) ins beste Licht zu rücken, ist irgendwie logisch. No ....na .....
Wie gesagt, er versucht es, weil mit "Nur jene Verhandler, die unsere Bauern lieben und ihre Sorgen verstehen, ..." wird sich der eine oder andere (Milch)bauer eher vera....eppelt fühlen.
Mangels Alternativen läuft die Wahl vermutlich eh wieder auf "friß oder stirb" hinaus, blos sterben müssen wir alle mal ....

Gruß F
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