|
|
Landwirt Forum
Forumsbeiträge suchen
Es sind 11950 Diskussionen online
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR
Treffer Gebrauchtmaschinen:
|
|
Name: Else 08-07-2008 17:15 |
 |
Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR
Aktuell und sehr interessant: zum Nachlesen und Anschauen >>>> http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=3563876/pv=video/gp1=3728026/nid=233454/tdq50s/index.html |
|
|
Name: kraftwerk81 antwortet um 09-07-2008 09:59 auf diesen Beitrag |
 |
 Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR ABARTIG! Mehr fällt mir dazu nicht ein sonst heisst wieder ich wär rassistisch. Und noch abartiger ist dass man das nicht verbieten darf wegen Religionsfreiheit! |
|
|
Name: helmar antwortet um 09-07-2008 10:24 auf diesen Beitrag |
 |
 Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR Wo ein Lebewesen, egal ob Mensch/Frau in diesen Fällen(Kinderzwangsehe, Genitalverstümmelung, Ehrenmord usw...) oder Tier geschunden wird, hört die Religionsfreiheit auf...jeder der soetwas befürwortet, müsste dazu verpflichtet werden, bei mindestens 10 solcher religios verbrämten, ja was denn, anwesend zu sein. Mfg, helmar |
|
|
Name: Weillechner antwortet um 09-07-2008 10:40 auf diesen Beitrag |
 |
 Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR Wieder einmal ist bewiesen dass der Mensch das grausamste Lebewesen von allen ist. Außerdem bin ich auch dafür, dass jeder der für so eine Schlachtung ist, bei so einer Schächtung dabei sein muss und dabei dem Schaf in die Augen sehen muss wie es langsam und qualvoll stirbt. Bin gespannt wieviele Leute dann noch dafür wären. Jeder der ein bisschen Mitgefühl hat kann doch sowas nicht gut heißen. |
|
|
Name: steyr768 antwortet um 12-07-2008 23:58 auf diesen Beitrag |
 |
Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR Wenn man sich diesen Film an sieht, wird einem nur noch kotz übel !!!!!!!!!!!!!!! Es kann doch nicht sein, daß manch Politiker " gerne" etwas an der Situation ändern möchte aber auf Grund der momentanen Gesetzeslage nicht im Stande ist nur mal den ersten Schritt zu tun. Religion alles recht und schön, aber wie man im Beitrag hört ist auch in Istanbul eine ganz "normale" Schlachtung mit Beteubung möglich. Woran wird das wohl liegen ?????????? Genau so gut kann ich so eine Gerichtsenscheidung im geringsten nicht nach voll ziehen. Das sollte schleunigst geändert werden. Ich bin kein extremer Tierschützer, aber nur mit ein bisschen Gefühl schmerzt so ein Anblick. Diese "Schweinerei" muß ein Ende haben !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! MfG Steyr 768 |
|
|
Name: Else antwortet um 13-07-2008 00:10 auf diesen Beitrag |
 |
Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR Hallo steyr, was tun wir dagegen? |
|
|
Name: steyr768 antwortet um 13-07-2008 00:48 auf diesen Beitrag |
 |
Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR Ich würd mal sagen nicht tatenlos zu sehen. Als erste würde ich vorschlagen genau solche Beiträge wie diesen im Forum noch viel öfters und intensiever bekannt zu geben. Denn so wird man erst aufmerksam. Man sollte dieses professionellen Tierschützern vorlegen denn ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen daß die nicht in irgen einer Weise aktiv werden. Ich persönlich werde dieses sicherlich weiter geben und auf Dein Video bzw. auf die Reportage hin weisen. MfG Steyr 768 |
|
|
Name: tiroler93 antwortet um 13-07-2008 01:24 auf diesen Beitrag |
 |
 Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR Seas zusammen Bin auch kein Tierschützer und bin auch fias schlachten doch nur mit Betäubung. Das ist nur krank das hat auch nichts mit Religion zutun !!!!! Und ein Schaf blutet auch mit Betäubung aus!! Diese Leute sollte man alle ein sperren!!! meie Meinung mfg tiroler93 |
|
|
Name: helmar antwortet um 13-07-2008 10:36 auf diesen Beitrag |
 |
 Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR Mir fällt auf dass wirklich militante Tierschützer ja viel lieber Tiere rauslassen, auch mal nen Stall anzünden etc. dass die aber schon mal bei einer Schächterei dazwischen gefahren sind, ist mir nicht bekannt..........hoffentlich gibts überall solche Amtstierärzte wie den St., den hat binnen ein paar Stunden den Nachschub für eine solche Sache, wegen schlechter Haltung dicht gemacht........ Mfg, helmar |
|
|
Name: Else antwortet um 14-07-2008 01:28 auf diesen Beitrag |
 |
Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR @ steyr: Dann schau mal hier. Da kannst Du einen kleinen Beitrag leisten und Deine Stimme abgeben: http://animals-constitution.info/de/formular.html ++++++++++++++++ Text: An den Präsidenten des Europäischen Rates Musterstadt, 14. 7. 2008 Tierschutz und EU-Reformvertrag Sehr geehrter Herr Ratspräsident, anlässlich Ihrer Funktion als Präsident des Europäischen Rates wende ich mich an Sie mit folgendem Anliegen: Erfreulicherweise wurde der Schutz der Tiere in den EU-Reformvertrag in dem Wortlaut aufgenommen, wie er für die gemeinsame Verfassung in Artikel III -121 vorgesehen war. Für dieses Ziel haben viele Menschen hart gearbeitet und gekämpft. Leider erfährt der Schutz der Tiere in diesem Wortlaut eine unangemessene Einschränkung! So wird religiösen Riten, kulturellen Traditionen und regionalem Erbe bei Interessenskonflikten Vorrang vor dem Tierschutz eingeräumt. Hierin sehe ich eine Gefahr, dass tierquälerische Missstände unverändert fortbestehen werden. Deshalb bitte ich Sie eindringlich, sich während Ihrer Ratspräsidentschaft für die Streichung dieser Passage und für eine Entwicklung einzusetzen, die den Schutz der Tiere als ein uneingeschränktes Unionsziel verfolgt. Der EU-Reformvertrag soll voraussichtlich 2009 in Kraft treten. Doch schon heute stellt er einen Konsens zwischen EU und Mitgliedstaaten dar. Daher hat die Stärkung des Tierschutzes schon jetzt ihren Niederschlag in Rechtsvorschriften und Rechtsprechung zu finden! Deshalb richte ich an Sie die eindringliche Bitte, zum Ende Ihrer Ratspräsidentschaft einen öffentlichen Bericht vorzulegen. Dieser soll dokumentieren, ob das Unionsziel Tierschutz bereits Auswirkungen auf die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs und die Rechtsvorschriften der EU zeigt. Mit freundlichen Grüßen " |
|
|
Name: Else antwortet um 14-07-2008 01:32 auf diesen Beitrag |
 |
Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR Im Interesse des ehrlich gemeinten Tierschutzes wäre es angebracht, wenn anstelle hinterfotziger Andeutungen eindeutige Aussagen zum Thema gemacht würden. Auf der einen Seite gegen die "militanten" und "radikalen" zu Felde ziehen und auf der anderen Seite "Störungen" bei Schächtungen vermissen ... Ja, ich meine Sie, Frau Helmar. Liebe Grüße und gute Nacht Else |
|
|
Name: helmar antwortet um 14-07-2008 08:49 auf diesen Beitrag |
 |
 Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR Sehr geehrte Frau Else! Stimmt die von Ihnen hier hereingestellte Adresse? Hab es ein paarmal versucht, komm nicht rein, würde da auch was tun. Mfg, helmar |
|
|
Name: Christoph38 antwortet um 14-07-2008 09:15 auf diesen Beitrag |
 |
 Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR @ helmar Ich muss jetzt meine Aussage natürlich zurücknehmen, dass Du die Else vergrault hast. Schöne Grüsse Christoph PS: Die Heuernte hat gut geklappt am Freitag. |
|
|
Name: Else antwortet um 14-07-2008 11:18 auf diesen Beitrag |
 |
Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR Sehr geehrte Frau Helmar! Selbstverständlich stimmt die Adresse. Ich habe sie vor dem Eintrag und auch jetzt wieder aufgerufen. Würde sie stimmen, hätte ich sie nicht hereingestellt. Jedoch habe ich Zweifel, daß sich aus Euren Reihen - besonders die Schächt-Kritiker - in die Liste eintragen. Schließlich kann man ja die Namen nachlesen. Und wer will schon seinen Namen auf einer Liste wissen. Und - wer weiß - vielleicht findet ein Forumsdetektiv noch irgendwo auf dieser HP irgendeine Spur, welche zu Balluch, UL, Hitler oder sonstigen zweifelhaften, unehrenhaften, zu verteufelnden Personen, Absichten, Phiolosophien usw. führt ... Liebe Grüße an Helmar, aber auch Herrn Sturmi Else |
|
|
Name: Else antwortet um 14-07-2008 11:20 auf diesen Beitrag |
 |
Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR
PS: Von Euch laß ich mich gern auf die Schaufel, Mistgabel, den Arm nehmen. Ich mag Euch! ;-))) |
|
|
Name: Else antwortet um 14-07-2008 19:02 auf diesen Beitrag |
 |
Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR
Ja? Dann bitte nicht vergessen, den Bestätigungslink anzuklicken, sonst werden Sie nicht freigeschaltet und Ihre Stimme zählt nicht. +++++++++++++++++ Und steyr, was ist mit Dir? Hast Du Dich schon eingetragen, hast die Site weitergeschickt? |
|
|
Name: helmar antwortet um 14-07-2008 19:05 auf diesen Beitrag |
 |
 Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR Alles erledigt, auch mein Name darf verwendet werden......helmar |
|
|
Name: Else antwortet um 14-07-2008 19:44 auf diesen Beitrag |
 |
Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR
Der Name ist es nicht, das Tun ist von Gewicht! |
|
|
Name: beni11 antwortet um 14-07-2008 20:01 auf diesen Beitrag |
 |
 Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR Hier fehlt doch eindeutig jemand: Unser Tierschützer biolix hat sich noch gar nicht geäußert! Ist er jetzt mehr für die Tiere oder mehr für die andersgläubigen Mitbürger, auch wenn diese Tiere quälen? Immerhin war er ja schon öfters beim Schächten dabei und hat es gut gefunden. Mal sehen was die grüne Parteizentrale sagt. |
|
|
Name: biolix antwortet um 14-07-2008 20:07 auf diesen Beitrag |
 |
Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR Es gitb keine Grüne Parteizentrale bei mir, bei dir vielleicht immer eine ;-) du, ich hab gesagt meine Frau hat die schlachtungen gesehen und es war kein unterschied zu normalen... das hat aber vielleicht nicht so ausgesehen wie im FIlm vom SWR... wenn ihr alle glaubt ihr müsst euch an einem "glauben" aufhängen dann ist das eure sache... allein die teilweise "KZ" haltung von Mastschweinen udn eben auch wie es in Schlachthöfen sowieso zugeht bei schlachtungen macht mir das gesamte System nciht viel sympathischer.. g biolix |
|
|
Name: biolix antwortet um 14-07-2008 20:10 auf diesen Beitrag |
 |
Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR hallo ! hab den threat nun nochmals gelesen... stimme dem schreiber zu der schrieb: "Wieder einmal ist bewiesen dass der Mensch das grausamste Lebewesen von allen ist. Außerdem bin ich auch dafür, dass jeder der für so eine Schlachtung ist, bei so einer Schächtung dabei sein muss und dabei dem Schaf in die Augen sehen muss wie es langsam und qualvoll stirbt. Bin gespannt wieviele Leute dann noch dafür wären. Jeder der ein bisschen Mitgefühl hat kann doch sowas nicht gut heißen".. inkl. sollte er aber gesehen wie sie gelebt haben ink. "Normale" Schlachtung ! lg biolix |
|
|
Name: Else antwortet um 14-07-2008 20:11 auf diesen Beitrag |
 |
Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR
Nun, was sagt PM beni zur üblichen Massen-Hühnerhaltung, -Schweinehaltung, -Kaninchenhaltung - alle schön in Käfigen, Kasten usw. Wenn schon übers Schächten reden, dann - was die Tier"haltung" und -tötung betrifft - in Relation zu den übrigen Arten der Haltung und Tötung. Lange Tiertransporte nicht vergessen. Und Eintragen in die Liste nicht vergessen. Und nicht vergessen, daß es mir nicht allein ums Schächten geht - im Unterschied zu einigen Schreibern hier. Dreck werfen ist zu wenig. |
|
|
Name: Else antwortet um 14-07-2008 20:20 auf diesen Beitrag |
 |
Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR Nun, biolix, da sind wir wieder am Anfang: Art der Haltung, des Transportes und der Tötung. Die da schreien wegen der Schächtung sehen den Balken im eigenen Auge nicht. Siehe Parallelthema Schweinhaltung. Die "ideale" Schächtung ist vermutlich genauso Ausnahme wie der ideale Tiertransport samt idealem Bolzenschuß. Aber zum Ablenken ist das Thema Schächten sehr geeignet. Ich unterstütze jede ernsthafte Initiative, welche das Tierleid verringert. Meine Konsumgewohnheiten sind ohnehin darauf ausgerichtet. |
|
|
Name: beni11 antwortet um 14-07-2008 20:33 auf diesen Beitrag |
 |
 Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR biolix lügt schon wieder: Name: biolix antwortet um 05-06-2008 12:27 auf diesen Beitrag respektiert ihr eigentlich einen glauben ? bzw. habt ihr selbst schon eine Schächtung mit erlebt ? wir schon, meine Frau und ich udn das war zu BSE zeiten wo meine frau sehr sensibilisiert war und bei jedem Jungrind das wir zum Schlachthof nach Vittis gebracht haben, tränen vergossen hat... und da war dann die schächtung.. soll ich es nun noch erklären : es gibt dazu sicher ienschlägige Homepagen... ja und da waren auch zig schlachtungen "Normal" in den jahren wo der Bolzenschußapparat 3 mal angesetzt wurde, wo das Rind schon panisch war vor der betäubung bzw. die betäubung nicht zu 100% ausgeschaut hat weil das tier beim hochziehen aber noch so werkte... Und meine Frau meinte nach der Schächtung, und sie hats sich damals auch damit beschäftigt, weil da gehts ja anscheinend auh um das "schwert" mit der besten Klinge, der optimale schnitt etc. .. und sie meinte "wenn das so gemacht wird wie wir das gesehen haben ist es vielleicht sogar besser als die normale, da die nervengänge der schmwezweiterleitung auch beim schnitt getrennt werden.." g biolix Und heute schreibst du: du, ich hab gesagt meine Frau hat die schlachtungen gesehen und es war kein unterschied zu normalen... das hat aber vielleicht nicht so ausgesehen wie im FIlm vom SWR... wenn ihr alle glaubt ihr müsst euch an einem "glauben" aufhängen dann ist das eure sache... Lernt man diesen Umgang mit der Wahrheit im Montessori-Club? |
|
|
Name: biolix antwortet um 14-07-2008 20:34 auf diesen Beitrag |
 |
Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR Du schon else ;-))))) dir kaufs ichs ja ab, aber unterschreiben, sei mir nicht böse, danke ! lg biolix |
|
|
Name: Else antwortet um 14-07-2008 20:47 auf diesen Beitrag |
 |
Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR
biolix, entschuldige, jetzt kenn ich mich nicht aus. Was meinst Du genau, außer daß Du nicht unterschreiben möchtest? |
|
|
Name: Else antwortet um 15-07-2008 14:50 auf diesen Beitrag |
 |
Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR Hallo biolix, schreib mir bitte persönlich!!! Da ist jetzt noch was offen, was mir wichtig ist. |
|
|
Name: Else antwortet um 15-07-2008 15:18 auf diesen Beitrag |
 |
Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR
Die Stimme zu erheben, wird immer wieder gefordert. So zB hier ein Eintrag, aufgelesen heute im I-Net: "Ja und was kann dagegen unternommen werden dass den Kühen bzw. Tierkindern weder die Hörner noch der Schwanz kupiert werden können? Ist halt ein bißchen wenig immer nur eine Anzeige gegen irgendwelche Betriebe zu machen. Was kommt eigentlich bei den vielen Anzeigen raus die immer wieder gemacht werden? Wer verfolgt das Geschehen der Anzeigen? Hier sollte generell, via Gesetz verboten werden dass weder das eine o. g. noch das andere passieren darf und gleichzeitig sollte den Entscheidungsträ gern die Lösung präsentiert werden, wie es denn ohne diese beiden massiven Eingriffe bei den Tierkindern funktionieren könnte, nämlich ganz einfach, mit ein wenig "mehr Platz" könnte viel Leid vermieden werden. Wär fein, wenn vom VGT ein Schreiben vorbereitet werden könnte, dass von Tierschützern (massenweise) an die Politiker gesendet werden könnte bzw. sollte!" +++++++++++++++++++++++ Obwohl die Antwort auf die Frage, wer verfolgt .... müßte bekannt sein: der Amtstierarzt. ABER .... die sind halt auch recht unterschiedlich in ihrem Engagement und ihrer Neigung. Der eine hats mit Hunderln und er andere wiederum mit Schweindaln. Also, was wirklich tun? |
|
|
Name: helmar antwortet um 15-07-2008 15:53 auf diesen Beitrag |
 |
 Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR Liebe Frau Else.....ich antworte Ihnen zwar sehr ungern, ABER es ist in der Rinderhaltung, auch in der Milchviehhaltung, möglich, genetisch hornlose Linien zu züchten! Es dauert zwar einige Genrationen, aber es ist möglich. Ärgerlich ist nur, dass gerade im Zuchtberein Milchvieh die Führungen mancher Zuchtverbände, bzhw. deren Angestellte, mit dieser Sache nicht recht Freude haben......als ich Stiersamen von Ralmesbach, Freistadt, und Ronny bestellte(gegen Aufpreis), fand sich dieser erst im Container meines Tierarztes, als ich urgierte.......und auf den Satz, "ja wollens denn dass sie sich die Leistung zsammhauen", kann sich jeder denken was er will. Bei den derzeitigen KF Preisen ist a bissl weniger Leistung nicht immer verkehrt, wenn die lieben Viecher von Wiese und Co leben......Und ein Teil meiner Kälber in der nächsten Saison wird ohne Hornanlage geboren werden, mit etwas Glück mehr als die Hälfte....... Es wird Züchtern also nicht ganz leicht gemacht, aber manche tun es, hornlose Vereberber einsetzen, nicht nur ich Murxer und Fretter sondern auch ein Spitzenzüchter in meiner Nachbarschaft........ Wie wäre es wenn mal nicht weinerlich herumgemäkelt wird, sondern auch informiert? Und zwar als Tierfreund mal sich selber, und dann jene welche dann kreuz und quer mailen..... Ist ja mit der Ferkelkastration dasselbe.......wenn sich jemand schon dagegen ausspricht, dann soll er auch Eberfleisch kaufen und essen......und wer sagt denn dass solches nicht auch in Katzen-und Hundefutterdosen landen darf? Dieses ist Kilomäßig oft teuerer als eine Konservendose mit vergleichbarem Inhalt für den menschlichen Verzehr.. Küß die Hand, helmar |
|
|
Name: sturmi antwortet um 17-07-2008 10:24 auf diesen Beitrag |
 |
 Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR Das rituelle Schlachten ist anscheinend ein Glaubens- und Ideologiekrieg! Beim ansehen des Videos über den Schächtvorgang konnte ich keinen Unterschied zum schlachten mit dem Bolzenschußapparat z.b. feststellen! Durch den Schnitt werden die beiden Hauptschlagadern durchtrennt , das Gehirn bleibt ohne Blutzufuhr, die Schmerzempfindung wird ausgeschaltet. Die Nachzuckungen sind mechanische Reflexe, die auch beim erschießen mit dem Gewehr oder Schlachtschußapparat auftreten. Die Gegner des schächtens meinen folgendes: Die Tiere leben nach dem schächten noch, können aber nicht mehr atmen, Blut fließt beim Atmen in die Lunge, bis sie das Bewusstsein verlieren, kann bis zu 15 Sekunden dauern. Bei unsachgemäßer Ausführung kann dies jedoch bedeutend länger dauern und ist somit Tierquälerei. Diese Diskussion um das Schächten reicht zurück bis in die nationalsozialistische Zeit. MfG Sturmi |
|
|
Name: helmar antwortet um 17-07-2008 11:42 auf diesen Beitrag |
 |
 Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR Ich hab diese Säbelei vor etlichen Jahren in meiner Gemeinde gesehen, und das hat mir gereicht.....es kann durchaus sein dass es auch solche Schächter gibt welche es wie du gesehen hast, machen, aber das von mir beobachtet eGeschehen hat mehrere Minuten gedauert. Auch mein Fleischer, inzwischen in Pension, hat gesagt, dass er eine solche Truppe samt Ochsen ein einziges mal in die Schlachtbrücke gelassen hat, und dann nie mehr wieder. Wenn du da Ideologie siehst, von mir aus......aber: wenn ich sagen wir mal, in einen arabisch dominierten Land bin und Fleisch esse, dann muss ich davon ausgehen, dass dies aus einer Schächtung stammt. Dort ist dies üblich, bei uns in Mitteleuropa nicht notwendig. Und es fordern zwar jene welche meinen ohne das Schächten nicht auszukommen Tolereranz, aber selber wollen viele von denen weder unsere Sprache lernen noch sich in die Gesellschaft einfügen, es ist leider so.......und vor einigen Jahrzehnten war ein Bolzenschuß auch hier nicht unbedingt üblich, ich hab das zwar nicht mehr miterlebt, aber jene welche heute in den 70igern sind, können da auch so manches erzählen. "Schlagen" kommt übrigends vom Schlag mit dem Krickerl ins Genick des Rindes, und dies war nur dem Könner vorbehalten. Mir hat hein Fleischer mal gezeigt, wie man zwischen Schädel und 1.Wirbel das Rückenmark mit dem Messer trennt. Er hat dies getan als wir eine Kuh erschießen mussten, denn das "Stierln" mit der Sonde ist damals verboten gewesen wegen der BSE Probung. Und es scheint noch immer verboten zu sein, denn beijene Schlachtungen bei welchen ich dabei gewesen bin hat man auch später diesen Stich angewandt.Also, a bissl a Ahnung hab ich auch.... Mfg, helmar |
|
|
Name: Else antwortet um 17-07-2008 12:22 auf diesen Beitrag |
 |
Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR @ Frau Helmar, die schreibt "Liebe Frau Else.....ich antworte Ihnen zwar sehr ungern, ABER ..." +++++++++++++++ Dann lassens Sie's einfach. Was nicht aus Überzeugung und nur halbherzig (manchmal hinterfotzig) geschieht, hat ohnehin wenig Gehalt/Wert ... Und den Handkuß geben'S lieber Ihrem Standeskollegen Herrn Sturmi mit der Lizenz zum .... Hinterfotzigsein. Ob sich der von einer "Fretterin" die Hand küssen läßt ? Guten Tag und respektvolle Grüße an die Bauernschaft Else PS: Für alle ernsthaften Antworten aus dem Forum danke ich. PPS: Das mir vom eigenen Land(er)leben so vertraute Hinterfotzigsein aus der Bauernschaft stirbt leider nicht aus. Momentan kann ich die Überdosis aus dem Forum nicht vertragen. Es wird mir meistens schlecht, wenn ich da hereinschau. Also sparts Euch die Zeit, ich werde Eure Expertisen nicht lesen. |
|
|
Name: Else antwortet um 23-07-2008 11:29 auf diesen Beitrag |
 |
Tagebuch
|
Schächten - Fernsehsendung gestern im SWR
Zeitungsartikel vom 23.07.2008 - Interview mit Hanna Rheinz zum Thema Schächten, offener Brief an den Zentralrat der Juden in Deutschland: http://www.neues-deutschland.de/artikel/132416.das-fleisch-gequaelter-tiere-ist-niemals-koscher.html Der Offene Brief Aus dem Offenen Brief von Hanna Rheinz, Gründerin der Initiative Jüdischer Tierschutz, an die Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch: Der Zentralrat der Juden zeigt kein Interesse an einer Umsetzung der jüdischen Tierschutzgebote. Unter Berufung auf Rabbiner, die sich nur in wenigen Fällen mit der Problematik überhaupt befasst haben, demonstriert der Zentralrat vor allem, dass er vor den Zuständen beim betäubungslosen Schächten die Augen verschließen will. ... Hinter vorgehaltener Hand und im Verschwiegenen wird die Schächtpraxis kritisiert und als unliebsame Last bezeichnet. Doch niemand hat den Mut, diese unbequeme Wahrheit offen anzusprechen, aus Furcht vor Sanktionen. Dabei liegt es auf der Hand, dass die Methoden des betäubungslosen Schächtens heute nicht mehr mit den Zielsetzungen des jüdischen Tierschutzgesetzes vereinbar sind. ... Denn Tierfreundlichkeit ist eine genuin jüdische Tugend. Dies haben zu allen Zeiten auch viele Rabbiner erkannt. Aus diesem Grunde verpflichteten uns die Gelehrten dazu, die für das Tier schonendste Methode des Schlachtens zu wählen. Dass dies heute ohne Betäubung nicht möglich ist, ist unter Fachleuten unumstritten. ... Im Namen der Initiative Jüdischer Tierschutz frage ich Sie, wann der Zentralrat der Juden in Deutschland endlich Stellung bezieht und gemeinsam mit den Rabbinern die Vorschriften des jüdischen Religionsgesetzes, Tiere in schonendster Weise zu schlachten, umsetzt? Das betäubungslose Schächten, wie es praktiziert und geduldet wird, entspricht nicht mehr dem jüdischen Tierschutz. Hinter vorgehaltener Hand ist dies allen längst klar: Was wir den Tieren heute zumuten, die Qualen in den Tierfabriken und in den Schlachtanlagen – all dies ist nicht vereinbar mit der Halacha. Das Fleisch gequälter Tiere ist nicht koscher! ... Mitgefühl und Linderung des Leidens sind wichtiger als jedwede auch historisch geformte Schächttechnik! |
|
|
|
|