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Es sind 13194 Diskussionen online
Erbe adé, pachten angesagt
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Name: Imker_Wien 02-07-2008 13:47 |
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Tagebuch
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Erbe adé, pachten angesagt hallo! das mit dem erben hat nicht so ganz funktioniert. Der Großvater meiner frau ist gestorben. Nun musste die liebe Oma leider ins Pflegeheim. Das erbe, welches ursprünglich für die Kinder (Vater meiner Frau) gedacht war, erbte aber die Großmutter. Nun hat das Heim die Hand drauf. Und die liebe Tante, vaters schwester eine Pachtvertrag für 1Euro im Jahr. HAt jemand erfahrung mit dieser Situation? Die einzige mir Mögliche art, das Familienanwesen zu retten, ist es zu pachten mit vorkaufsrecht im Vertrag. Ist das Möglich? Wie hoch sind die Richtpachtzinse? Zur Grundstücksbeschriebung. 4ha Wald, seit min 10 Jahren nicht gepflegt, Laubwald 8ha Acker, total verwildert, teilweise verwaldet. die Bäume am Acker sind schon so 15cm dick. also null gepflegt. Das haus aus dem Vorigen Jahrhundert, minimal instandgehalten, Kein WC, Heizung mittels Dauerbrandherd und BAdewasser mittels "Fester Brennstoffe Boiler". Wie hoch kann die Pacht sein. So wenig wie möglich, aber so viel das es das Heim frei gibt. Einnahme ist einnahme. Ort Heiligenkreuz im Lafnitztal, 3km von Ungarischer Grenze entfernt, NAchbargrundstück stillgelegt, nächer bewirtschafteter hof ist ca. 300m weg. Bitte um eure Hilfe die Zeit drängt, schließlich will ich das ganze ab 2009 bewirtschaften. Da ich das ja meines wissens nach mittels MFA im Herbst die Förderungen beantragen muss wirds langsam eng. Pachten, Kontrollvertrag da bio, MFA. die zeit rennt für mich/uns. Ich hoffe ihr Könnt mir irgendwie weiterhelfen, vorallem mit dem Pachtzins. DANKE im vorraus Jürgen und Romana |
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Name: Christoph38 antwortet um 02-07-2008 14:32 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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Erbe adé, pachten angesagt Was soll mit dem Pachten bezweckt werden ? Ändert ja nichts daran dass das Grundstück der Oma gehört und für die Pflegekosten verkauft werden kann/muss ? |
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Name: Imker_Wien antwortet um 02-07-2008 14:36 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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Erbe adé, pachten angesagt Aufgrund des Pachvertragen kann es nicht verkauft werden. Und das Geld für den Kaufpreis (75000€) haben wir beim besten willen nicht. Deshalb will ich es pachten und bewirtschaften. |
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Name: Christoph38 antwortet um 02-07-2008 14:42 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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Erbe adé, pachten angesagt Ich verstehe nicht wieso ein verpachtetes Grundstück nicht verkauft werden kann ? Das sollte doch kein Problem sein. Erst wird verkauft, dann später der Pachtvertrag gekündigt und die Sache ist erledigt. Mir scheint, dass die Situation doch verworrener ist, als du bislang zugibst ? |
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Name: Imker_Wien antwortet um 02-07-2008 14:46 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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Erbe adé, pachten angesagt wir sind seit dem Tadesfall nicht wirklich "gute freunde". auf deutsch, die ziege will uns was zu fleiß machen. Sie gibt ihrem Bruder nichtmal den Schlüssel zum haus. des rest kann man sich denken. Also wird sie auch nicht für lau den Vertrag "hergeben". (macht ausspielen) Das einzige ist sie mit Geld zu ködern. Doch wie hoch kann/muss man die Jahrespacht ansetzen? |
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Name: Hans_Gr antwortet um 02-07-2008 15:11 auf diesen Beitrag |
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Erbe adé, pachten angesagt Hallo! Das ist eine schwierige Situation. Geh zu einem Notar oder Rechtsanwalt und laß dich beraten. Kläre dort die Situation. Der weiß am Besten wie es rechtlich abzusichern ist. Gruß Hans |
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Name: Imker_Wien antwortet um 02-07-2008 15:33 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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Erbe adé, pachten angesagt die idee hatte ich auch schon, nur wollte ich mich vorinformieren welche pacht auf mich zukommen würde. Gibt es denn nicht so Richtsätze nach welchen die Behörden arbeiten? danke |
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Name: walterst antwortet um 02-07-2008 15:58 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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Erbe adé, pachten angesagt Muss mich Christoph mit Nachdruck anschliessen: Bitte, dass da nicht irgendein Missverständnis gepflegt wird! Wie willst Du mit einer Pachtung einen möglichen Verkauf verhindern? Was nutzt das Vorkaufsrecht, wenn Du ohnehin nicht kaufen willst? Walter |
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Name: Imker_Wien antwortet um 02-07-2008 16:06 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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Erbe adé, pachten angesagt mein betrieb steckt in der gründungsphase. Haupfbetriebszweig imkerei, lw und fw facharbeiterbrief in planung, kursplatz erst herbst 2009. Deshalb will ich es pachten und mit dem Gewinn kaufen, bzw Kredit aufnehmen. Doch zZ fehlt es halt am geld. Pachten wäre problemlos finanzierbar. |
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Name: diewahrheitist antwortet um 02-07-2008 16:11 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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Erbe adé, pachten angesagt Bitte dringend einen Notar bzw. Rechtsanwalt aufsuchen. Eine Pacht hindert keinen Eigentumsübergang (Verkauf): Der Verpächter kann trotz eines allfällig laufenden Pachtvertrages die gepachtete Fläche verkaufen, wann und an wen er will. Dann ist man darauf angewiesen, dass der neue Käufer einen neuen Pachtvertrag abschließt. Bei den Ansprüchen gegen den Verkäufer, der noch einen Pachtvertrag einzuhalten hätte, kenne ich mich jetzt zu wenig aus (Schadenersatz etc). mfg diewahrheitist |
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Name: Imker_Wien antwortet um 02-07-2008 16:23 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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Erbe adé, pachten angesagt danke für eure hilfe. Kann mir vielleicht noch wer mit der zu erwartenden Pachthöhe helfen? danke |
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Name: Christoph38 antwortet um 02-07-2008 16:25 auf diesen Beitrag |
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Erbe adé, pachten angesagt Ich wusste gar nicht, dass man mit einer Imkerei soviel Geld verdient. Da muss ich nochmal drüber nachdenken, ob ich nicht auch in die Richtung was mache und dann ein paar ha kaufe. Wie gut ein zweites betriebliches Standbein ist, hört man ja öfter hier im Forum. Aber hast du nicht geschrieben, den Grund hat die Oma schon an die Tante verpachtet ? Und ihr wollt den Grund jetzt auch pachten ? Da ist doch Zoff vorprogrammiert. Ich denke ihr müsst Euch an den ortsüblichen Pachtpreisen orientieren. Ich bin leider nicht von dort. Hat das Grundstück früher keiner gepachtet gehabt ? |
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Name: Imker_Wien antwortet um 02-07-2008 16:51 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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Erbe adé, pachten angesagt zoff vorprogrammiert. ja. allerdings haben wir den so auch. Zum Glück wohnt das "liebe Tantchen" in der Schweiz. Kommt 2 mal im Jahr und macht sich wichtig. Ansonsten verkommt das ganze noch mehr. Sie hat das ganze nur gepachtet das die Eltern eine Pension bekommen. Zahlt aber keinen Pachtzins. Vorher haben es die Eltern selbst bewirtschaftet. Zum Thema Imkerei: Mit Honig als Produkt lässt sich wenig verdienen, schon klar. Aber Bienen produzieren ja nicht nur Honig. Propolis - Kosmetikprodukte Propolislösung - Homopatie, Nahrungsergänzungsmittel Pollen - Nahrungsergänzungsmittel Königinnen - Viele Imker betreiben die Imkerei als Hobby, und das ist vielen Leuten, viel Geld wert. Met - Honigwein Bärenfang - Honigschnaps Saufen tun die Leute immer. Im winter ist Imkereimäßig relativ tote Zeit. - Glühmet ..... |
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Name: teilchenbeschleunigerin antwortet um 02-07-2008 17:45 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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Erbe adé, pachten angesagt Hallo Imker, ich finde ein erstrittenes Erbe ist nicht gerade eine besonders gute Basis für ein blühendes Unternehmen. Wenn "wer wem was zufleiß" macht, das klingt nicht gut. Wie wäre es, wenn Ihr lieber gleich einen anderen Betrieb pachtet - gibt's im Südburgenland nicht noch genug Betriebe zum Pachten? Mit nichts anzufangen ist zwar nicht gerade lustig, aber dafür habt Ihr Euren Frieden. Was ist denn das Alternativszenario bzw. was passiert mit dem Anwesen, wenn Ihr es nicht pachtet? Hat jemand einen Vorteil davon, wenn Ihr es pachtet? Ich würde es mal so anlegen und der Oma ein Angebot machen, bei dem sie Vorteile hat, und bei dem eine Win-Win-Situation für alle entsteht. Was sind denn die Motive von der Oma, warum sie Euch den Betrieb nicht geben will? Meistens haben alte Leute ja nur Angst um Ihre Existenz, und dass sie dann nicht versorgt werden. Vielleicht braucht sie eine Absicherung von Euch, dass sie versorgt ist. lg, tb. |
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Name: Johannfranz antwortet um 02-07-2008 19:16 auf diesen Beitrag |
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Erbe adé, pachten angesagt Hallo Gegen jedwede Art von Veräusserung hilft nur die Belegung des Anwesens mit einem notariell beglaubigten Belastungs u. Veräusserungsverbot durch den Besitzer. (Da schaut auch der Betreiber des Pflegeheimes durch) Wird allerdings in diesem Fall schon zu spät sein. Würde sagen, Deine Chancen stehen nicht zum Allerbesten. |
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Name: Imker_Wien antwortet um 02-07-2008 19:28 auf diesen Beitrag |
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Erbe adé, pachten angesagt da anwesen ist im auftrag des pflegeheimes geschätzt worden. nun ist das eine art hypothek. falls die kinder nicht mehr zahlen können wird das anwesen verkauft. nun hat das heim wie man so schön sagt "die hand drauf". Ich hab leider keine ahnung ob sie es unter diesen umständen selbst verpachten kann. Angeblich steht auch was vom heim im grundbuch, hab ich aber nicht kontrolliert, könnte auch nur gerede sein. Zum glück wohnt die Pächerin in der Schweiz, sodass sie uns nicht das ganze jahr das leben schwer machen kann, weil nutzen tut und wird sie den hof eh nie. Für sie sind die Gebühren (steuer, rauchfangkehrer, kanal...) eigentlich nur ausser spesen nichts gewesen. Im schlimmsten falle pachten wir einen anderen hof, falls sich ein leistbarer findet und erwirtschaften damit das geld zum kauf. ist allerdings viel schwieriger, finanziell gesehen. wenn unsere oma noch lage lebt geht sich das aus, bist ja dann auch kreditwürdig. aber wenn nicht siehts düster aus. Geschätzt ist es worden auf 75000, 12ha grund mit haus. da kann man sich den zustand ja schon ausmalen. für die fläche ein geschenk aber wer hat für sofort 75000 locker. Und einen landwirtschaftlichen kreditr bekommt ja auch erst mit 2-3 jahresbilanzen, oder? |
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Name: Hans_Gr antwortet um 02-07-2008 19:44 auf diesen Beitrag |
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Erbe adé, pachten angesagt Hallo nocheinmal! Der Pachtpreis ist abhängig von vielen Faktoren. Wenn du Auskunft willst musst du auch wissen wen du fragen kannst. Nicht jeder sagt die Wahrheit. Bei uns ist der Preis für 1 ha Ackerland Gebiet nördl. Waldviertel rauhe Gegend ab ca. € 70,- aufwärts (inkl. Zahlungsansprüche). Natürlich gibt es Preistreiber bis € 500,- und mehr. So gesehen ist es eine weite Spanne. Der ha Satz für Wiese ist ähnlich. Bitte höre dich ein wenig in deiner Gegend um bezüglich des Pachtpreises. Auf jeden Fall viel Erfolg und Alles Gute. Hans |
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Name: Imker_Wien antwortet um 02-07-2008 19:54 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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Erbe adé, pachten angesagt mir schwebt so ein preis von 1500-1700 für alles vor. es wachsen dort zwar auch weinstöcke, uhudler gebiet, aber wenn man den zusand betrachtet. ein teil der acker/wiese mit bäumen verwaldet. ich müsste mal eine fläche von ca. 1ha roden um auf die 8ha zu kommen. und im wald liegt noch kyrill und alle anderen stürme der letzten 10 jahre drinnen. ist das normalerweise ein angemessener preis? |
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Name: walterst antwortet um 02-07-2008 19:56 auf diesen Beitrag |
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Erbe adé, pachten angesagt Das ganze ist doch eine sehr verquickte Angelegenheit und ich mache mir Sorgen darüber, dass Du Dich bisher sehr schlecht informiert hast. Es ist doch ganz wesentlich, was im Grundbuch steht. Da kann ich mich doch nicht darauf verlassen, was Gerede ist. Wieviele Kinder hat die Oma und wie ist da die Situation? Sind da potentielle Hofübernehmer dabei? Wer werden die Erben der Oma sein? Um wie viel Geld geht es beim Pflegeheim? Was hat die Oma Pension, Pflegegeld, und was ist der Fehlbetrag? Kann man nicht der Oma klarmachen, dass eine Betriebsübergabe an hoffnungsvolle Nachfolger die einzige Chance ist, den Betrieb vom Verlust aus der Familie zu bewahren? Wie hat das Erbe des verstorbenen Opas ausgesehen? Wer kam da aller zum Zug? Walter |
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Name: Imker_Wien antwortet um 02-07-2008 19:59 auf diesen Beitrag |
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Erbe adé, pachten angesagt da meine frau "nur" das enkerl ist mussten wir uns bis jetzt auf das uns gesagte verlassen. Mir scheint, der ortsansässige notar ist der einzige der uns da weiterhelfen kann. trotzdem danke |
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Name: Imker_Wien antwortet um 02-07-2008 20:10 auf diesen Beitrag |
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Erbe adé, pachten angesagt habe soeben meine email angeschaut. LK BGLD hat mir einen richtwert genannt. dieser liegt bei verwildertem ackerland und nicht gepflegten wald 50€ pro ha. Weiters mein die LK das sich keine Interessenten zwecks pachtung finden werden. An sich nicht schlecht. für 12 ha 600€. Ein Grund der billig ist und keiner will. AUSSER MIR. bei den Preisen rechnen sich ja 2 Höfe vielleicht doch! Kann mir die LK vielleicht auch helfen, geeignete Höfe zu finden ODER an wem wende ich mich da. |
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Name: Noro antwortet um 02-07-2008 20:47 auf diesen Beitrag |
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Erbe adé, pachten angesagt mmmh ich würd versuchen die oma zu entmündigen oder für unzurechnungsfähig erklären zu lassen, geht aber nur über nen arzt... |
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Name: helmar antwortet um 02-07-2008 21:22 auf diesen Beitrag |
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Erbe adé, pachten angesagt Wenn du woanders etwas weniger kompliziert und verkommen zu pachten bekommst, dann tu es......denn nichts kann schlimmer sein als Kleinkrieg mit der Verwandtschaft. Wer immer das Sacherl haben will, der soll es haben, samt Oma und den dazugehörigen Verpflichtungen, ud wer weiß ob dann die Tante noch so scharf drauf ist, z.bMfg, helmar |
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Name: Christoph38 antwortet um 02-07-2008 21:31 auf diesen Beitrag |
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Erbe adé, pachten angesagt Also wie ich das bisher verstanden habe, ist die Oma im Heim, die Pension plus Pflegegeld reicht für die Kosten nicht aus, deshalb zahlt die Sozialhilfe und die stellt ihre Ansprüche grundbücherlich sicher. Wenn die Omi dann stirbt, gibt es das Erbverfahren und der Erbe muss die Schulden übernehmen oder er tritt das Erbe gar nicht an. Wieviel dabei vom Grund draufgeht, hängt davon ab wie lange die Oma lebt, wenn ihr Glück habt lebt sie noch recht lange, was dann ein bisserl Pech auch ist. Helfen tut da nur, wenn man rechtzeitig übergibt, weil es dann einheitswertabhängige Begrenzungen gibt, was man zahlen muss oder wenn es lange genug zurückliegt auch gar nichts. Die Rechtslage kann ich als Laie natürlich nicht beurteilen, dürfte aber bundesländerweise recht verschieden sein. Die Oma entmündigen bringt ganz sicher nichts, im Gegenteil. |
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Name: Imker_Wien antwortet um 02-07-2008 22:06 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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Erbe adé, pachten angesagt ich werde jetzt mal mit dem ortsansässigen Notar ein gespräch führen. Falls dieses positiv verläuft einen Brief an Heim und TAnte schreiben, oder schreiben lassen. Wenn das heim geld spürt willigt es vielleicht ein, oder verpflichtet die Pächterin den Zins von 600 zu zahlen oder ich bekomme es. Die Sozialhilfe zahlt also jetzt den fehlenden Betrag und das ganze ist als Hypothek am Haus. Das heißt wenn oma stirbt kann ich es kaufen, die sozi bekommt das vorgestreckte geld und die erben den rest. verstehe ich das richtig? Zu meiner 2. Frage: Wie finde ich Pachthöfe? Internet wird sich in dieser Alterklasse vermutlich wenig tun. Landwirtschaftskammer? Bezirksbauernkammer? Habt ihr vielleicht eine Idee? |
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Name: rotfeder antwortet um 02-07-2008 23:21 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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Erbe adé, pachten angesagt Hallo! Als erstes solltest du mal aufs Grundbuch gehen. Da ist es egal, ob deine Frau nur das Enkerl ist, das Grundbuch ist öffentlich. Da kannst dir einen Überblick verschaffen, wer Eigentümer ist ( muß nicht der Besitzer sein) , dann Fläche und Parzellen sind ersichtlich. und vor allem die Belastungen der Liegenschaft ist interessant. |
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Name: campesin0 antwortet um 03-07-2008 10:27 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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Erbe adé, pachten angesagt Ich würde an deiner Stelle mir eine Finanzierung über deine Bank anbieten lassen und den Hof kaufen, denn 75000€ auf 25-30 Jahre müsste finanzierbar sein, dann gehört es dir und dumusst nicht bangen daß es in 2-3 Jahren an jemand anderen verkauft wird. Pacht mit vorkaufsrecht wirst du nicht bekommen. Ich würde dir auch empfehlen zu eurer Landwirtschaftskammer zu gehn und dich dort informieren da gibt es auch Rechtler die sich da auskennen. |
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