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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf
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Name: beginner 17-02-2008 16:33 |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf Superskandal: EU zahlt Milliarden Steuergelder direkt an Großkonzerne und Agrarfabriken. So würde unser Juwel - Östereichs Kulturlandwirtschaft - im Eilzugtempo "stranguliert" ! EU-Vertrag – und Österreichs Kulturlandschaft hätte nicht die geringste Chance! Milliarden Euro-Zuschüsse für Grosskonzerne: "Freier Wettbewerb" in der EU – genau das Gegenteil ist bei Lebensmittel der Fall! Konzerne – von der EU massiv gefördert, werden die klein-strukturierte Landwirtschaft in Österreich verstärkt ins "Aus" drängen. (Mehr dazu demnächst auf www.rettet-oesterreich.at unter "news".) Wenn der EU-Vertrag unterzeichnet wird, dann werden unsere großteils natürlich erzeugten landwirtschaftlichen Produkte - immer mehr von genmanipulierter Einheitsnahrung abgelöst. Tausende Kilometer transportiert ... Dieses System verschlechtert die Lebensqualität für Jeden von uns! Das sind die – jetzt von "Rettet Österreich" aufgedeckten - Fakten! Und was machen österreichische Politiker? Unsere Nationalräte wollen am 9.April genau diesen EU-Vertrag endgültig absegnen. Wie „Rettet-Österreich“ jetzt ermittelte, haben viele Nationalräte diesen nicht einmal genau gelesen ... www.Rettet-Österreich.at Am 10. April ist es zu spät. Hinweise: • Interview eines Unterstützers von Team "Rettet Österrech" in www.planetlinz.tv P.S.: Das soll kein Aufruf an andere sein, sondern eher nur was zum selber nachlesen und informieren! |
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Name: Faltl antwortet um 17-02-2008 16:41 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf Da war doch schon mal was. Geht dieser Schmarrn schon wieder los? |
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Name: joker124 antwortet um 17-02-2008 16:48 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf I sogs glei - I wors ned!!!!!! Lg joker |
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Name: mandy antwortet um 17-02-2008 17:16 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf Hallo. Na ja, Faltl, so ins Lächerliche würde ich die Sache mit dem EU-Reformvertrag nicht ziehen! Es ist meiner Meinung nach schon so, das sich die Eu-Kommission mehr zentrale Entscheidungsgewalt einverleibt mit diesen Vertrag und das Diktat aus Brüssel damit verschärft wird :-(! Wie es mit dem Demokratieverständnis in Brüssel bisher aussah, haben wir ja ziemlich massiv beim Tiertransportgesetz, den Mautbestimmungen und anderen Diktaten aus Brüssel schon erlebt. Für unsere sog. Volksvertreter ist es natürlich bequem, unpopuläre Maßnahmen von Brüssel aus setzen zu lassen - bin mal gespannt, wie das mit der Gentechnikfreiheit Österreichs weitergeht - ist natürlich eine "riiieesen Benachteiligung" der österreichischen LW und das geht in einer demokratisch ausgerrichteten EU natürlich nicht (oder ist es doch eher eine Benachteiligung der Genlobby, uns in Österreich damit nicht "zwangsbeglücken und in deren Abhängigkeit" treiben zu können :-((. Hat man uns nicht schon einmal beim Beitritt nur die "halbe Wahrheit" gesagt, das Blaue vom Himmel gemalt und dann sind wir "aufgewacht" - Transitverkehr = massiv gestiegen, Inflation = gestiegen, Arbeitslose - sind gestiegen, Schlepperunwesen und Flüchtlingsansturm = stark gestiegen, Kluft zwischen Arm und Superreich ist größer denn je zu vor Energiepreise, Wohnen, EU-Mitgliedszahlungen sind gestiegen!!! Aber Gourmet wird gleich wieder seine EU-beweihräucherung posten. Ist halt wie überall im Leben - es gibt einige Gewinner aber viele Looser :-((. M.f.G. mandy |
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Name: Gourmet antwortet um 17-02-2008 17:28 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf @mandy Richtig. So viel Blödsinn kann nicht unwidersprochen bleiben. Ich vermute, dass viele sich als Looser einstufen, obwohl sie in Wirklichkeit Gewinner sind. Für Leute wie Dich, die meinen, es gäbe überall im Leben viele Looser und wenige Gewinner, ist das aber verständlich. Ich bin geneigt, Dich ehrlich zu bedauern und Dir mein Mitgefühl auszudrücken. |
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Name: mandy antwortet um 17-02-2008 19:07 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf @Gourmet: Wo bleiben deine Gegenargumente gegen meinen "Blödsinn" - bist heut ein bisschen überheblich? - Auf dein Mitgefühl kann ich sehr gerne verzichten! Ich stufe nicht unbedingt mich als "Looser" ein in der EU-wohne nicht direkt an einer Transitroute, einen Flüchtlingslager - aber ich werde gleich mal kundtun, was mich mit meinen Biobetrieb nervt: 1. der ausufernde Bürokratismus mit einhergehenden Kontrollwahn - jetzt kommt ja bald die Kontrolle der Kontrolle von der Kontrolle (Biokontrollstelle, AMA,TGD, 2% der Betriebe werden von Brüssel aus nachkontrolliert, Eurepgap, Cross-Complience usw, usw) 2. werden die Bestimmungen andauernd verändert, verschärft (sogar im Nachinhein-Begrünungen) so das sich bald keiner mehr wirklich durchblickt - und die Gelder sowieso laufend gekürzt. 3.Ist es mit dem von dir so gern zitierten Demokratieverständnis in Brüssel nicht allzuweit her - siehe Tiertransportgesetz, Transitvertrag/LKW Roadpricing und wie es mit der Gentechnikfreiheit weitergeht (welche mehr als 75% der Österreicher ablehnt), wird man erst sehen :-(. Abgesehen davon, das mir dieser "Wahn" unzählige u n b e z a h l t e Bürostunden beschert stoßt mir die Tatsache, das ich den "Zirkus" auch noch mitfinanzieren darf - ziemlich sauer auf-überhaupt, wenn man dann erfährt, das manche nette "Herren im Anzug" sich in Brüssel auf der Anwesenheitsliste eintragen und sich dann pfeifend davonstehlen - da soll unsereinen nicht das Messer in der Tasche aufgehen?? Bin mal gespannt, wann endlich ein Kontrollausschuß für die "brüsseler Abzocker" gegründet wird - aber der Wolf zäunt seine Schäfchen nicht ein, sondern schaut, das er sie kassiert und ins "Trockene" bringt!! Was dort "abkassiert" wird, habe ich schon in einen anderen Eintrag geschrieben und kann sowieso jeder im Internet nachlesen - ist eigentlich eine Charakterlosigkeit sondergleichen, das da manche noch unrechtmäßig "auffetten"!! Wenn unsere Regierung wenigstens die Gentechnikfreiheit als nationale Angelegenheit zur eigenverantwortlichen Entscheidung in Brüssel durchbringen würden - aber wie es aussieht - mitgefangen = mitgehangen :-(. Ob es uns außerhalb der EU besser ginge weiß ich nicht, aber das es uns schlechter gehen würde, bezweifle ich sehr!! mandy |
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Name: Gourmet antwortet um 17-02-2008 19:42 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf @mandy Ich wollte nicht so umfangreich antworten und habe mich deshalb auf das Wesentliche beschränkt. Aber wenn Du schon so viel Aufwand betreibst, will ich versuchen, meine Meinung dazu zu schreiben. 1. Ich vermute mal, dass einiges davon in Österreich hausgemacht ist. Und wenn Du Förderungen nimmst, hat der Zahler natürlich auch das Recht, zu kontrollieren, ob das Geld so eingesetzt wird, wie er sich das vorgestellt hat. 2.Irgendwann wird der Punkt kommen, wo es besser ist, auf öffentliche Förderungen zu verzichten, wenn die Bedingungen unannehmbar werden. Man muss nicht jeden Blödsinn mitmachen. 3.Ich glaube, Demokratie bedeutet auch, dass alle in Europa mitreden. Nicht nur die Österreicher. Leistungsfähige Transportwege durch Europa sind nun mal im Interesse aller Europäer, deshalb reden da auch alle mit. Leider wird oft auch von Politikern der Eindruck vermittelt, wir in Österreich würden wesentliche europäische Entscheidungen alleine machen können. Der Rest Deines Textes sieht so aus, als würdest Du regelmäßig die EU-Seiten vom HPM aus der Kronenzeitung lesen, und die will ja bekanntlich Österreich retten, die Landwirtschaft ist da nur eine Argumentationshilfe. Dass nicht die Regierung für Gentechnikfreiheit einer Region sorgen kann, sondern nur die Bürger selber, indem sie das Zeug nicht kaufen oder anbauen, habe ich schon mehrfach zu erklären versucht. Aber das will weder die Regierung sagen, weil sie sonst zugeben würde, großteils überflüssig zu sein, noch ist das ein Argument für die, besonders in Österreich, großteils obrigkeitshörige Bevölkerung. |
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Name: Faltl antwortet um 18-02-2008 08:38 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf Hallo mandy, ich will meinen Beitrag auch nicht als lächerlich sehen. Den wenn man weiß wo diese Initiative herkommt vergeht einem das Lachen. Das das Demokratieverständnis nicht in Brüssel zuhause ist, ist mir schon klar geworden. Aber auch das es sich in Österreich nicht gerade wohlfühl sieht man in den letzten Tagen. mfg Faltl |
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Name: joker124 antwortet um 18-02-2008 09:01 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf @ faltl Wo kommt sie denn her - die Initiative?? |
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Name: Christoph38 antwortet um 18-02-2008 09:14 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf Ich habe schon mal auf eine Ribiselmarmelade ein Heidelbeermarmelade-Pickerl raufgeklebt. Dem Glas war es egal und der Marmelade auch. Ich gehe daher davon aus, dass wo "überparteilich" drauf steht nicht auch überparteilich drin sein muss. Wer oder was für Interessen stehen hinter dieser Gruppe ? Übrigens bei der Intitative für die Gebärmutterhalskrebsimpfung hat man sich jetzt entschlossen den Sponsor Sanofi anzuführen. Inhaltlich bleibt man selbstverständlich vollkommen unabhängig. |
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Name: beginner antwortet um 18-02-2008 12:59 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf Mich würde es auch interessieren, wer oder was hinter der Iniative steht..... Oder ist die Tendenz nur so, dass alles was eindrücklich warnt, schlecht ist? beginner |
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Name: Gourmet antwortet um 18-02-2008 13:58 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf Mich interessiert auch, wer dahinter steckt. Die Domain gehört dem Verein Grüner Baum in Mödling. Genauso in Gründung wie ein weiterer Unterstützer, die Partei NFÖ (Neutrales freies Österreich) mit Sitz in Innsbruck. Von denen kenne ich einen persönlich. Über den sage ich jetzt nichts, weil ich grundsätzlich öffentlich nichts negatives über Menschen sage. Offensichtlich ist auch das NFÖ, obwohl noch schon länger aktiv, noch immer im Aufbau. Bis die ihren Verein zusammen haben, ist eh alles gelaufen. Also sehe ich da keine Gefahr für die EU-Mitgliedschaft Österreichs und betrachte das Lesen dieser Argumente eher als Unterhaltung. Wenn man ein bisschen herumgoogelt sieht man, dass viele kleine Gruppen diese Initiative unterstützen. Aber man kommt unter anderem auch bei einem Blog von Krone-Eigentümer Dichand vorbei, wo der Obmann des NFÖ was schreiben durfte und unter anderem meint, dass bekannte Persönlichkeiten dahinter stehen würden. Die Antworten von anderen darauf, im selben Blog sehen so aus, dass im niemand glaubt, weil schon diese Persönlichkeiten kaum einer kennt. Mein Eindruck: Die üblichen Verdächtigen, die seit Jahren ständig vor der EU warnen und immer nur von einer kleinen Minderheit erhört wurden. Da wird sich vermutlich nichts ändern. Davon dass hinter rettet-österreich jemand 'dahinter steht' möchte ich gar nicht reden. Sieht eher aus, als hätten sich die Gruppierungen, die auch hinter NFÖ hier wieder mal getroffen, einen gemeinsamen Feind ausgemacht und machen damit wieder etwas auf sich aufmerksam. Aber eigentlich sollten wir hier den Biolix fragen, der kennt sich mit alternativen Bündnissen sicher viel besser aus als ich. Vielleicht sagt er was dazu, wie so etwas funktioniert. |
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Name: kst antwortet um 18-02-2008 14:18 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf Gourmet schrieb im letzten Beitrag: Zitat:Über den sage ich jetzt nichts, weil ich grundsätzlich öffentlich nichts negatives über Menschen sage. Zitatende. Und im "Kirchenforum" schreibt Gourmet, dass alle Gläubigen nicht intelligent sein können, schön langsam verliert Gourmet den Überblick. |
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Name: Gourmet antwortet um 18-02-2008 14:33 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf @kst Danke für den Hinweis. Habe mich zu wenig klar ausgedrückt. Vielleicht interpretieren wir beide Wörter 'schlecht' und 'dumm' unterschiedlich. Ich meinte, dass ich nicht Menschen beim Namen nenne um dann Schlechtes über sie zu sagen, so etwas tue ich nicht. Ich habe nie behauptet, alle Gläubigen wären nicht intelligent. Ich habe gemeint, sein Leben nach alten Büchern oder Anleitungen von Menschen auszurichten, die wieder nur auf alte Bücher verweisen, ist dumm. Ich weiß, wovon ich spreche, ich bin nämlich in so einer dummen Situation aufgewachsen. Wenn ich mir anschaue, wie viele Leute in den Kirchen sind, wo doch angeblich fast alle Menschen hier den großen Konfessionen angehören, und davon noch die abziehe, die aus Gewohnheit in die Kirche gehen ohne sich wirklich was dabei zu denken, dann habe ich den Eindruck, dass es nicht sehr viele gibt, die ich als dumm bezeichnen würde. Aber ich bleibe dabei, unabhängig von einem Glauben: Sein Leben an Ratschlägen von anderen auszurichten, ohne den Sinn zu hinterfragen, ist dumm. Dass manche Gläubige hier sich dabei gleich betroffen fühlen, ist leider so. |
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Name: sturmi antwortet um 18-02-2008 15:19 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf @gourmet Da könnte man dann aber auch von "fremdbestimmt" anstatt von dumm sprechen, oder? MfG Sturmi |
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Name: Gourmet antwortet um 18-02-2008 15:36 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf @sturmi Ja, Du hast recht. Das klingt nicht so schlimm. Aber als bäuerlich gebildeter Mensch, mit nur Volksschule, Hauptschule und Fachschule, fehlen mir halt manchmal die richtigen Worte. Und vielleicht auch das Gespür für politisch korrekte Aussagen. Da ich aber nicht in der Öffentlichkeit stehe und auch von niemandem gewählt werden will, erlaube ich mir ganz einfach, die Dinge so zu nennen, wie ich sie nennen will. Allerdings stelle ich mir die Frage, ob die Tatsache, dass jemand fremdbestimmt durchs Leben geht, sehr gescheit ist, und wenn es nicht gescheit sein sollte, was ich annehme, dann gibt es dafür eben auch Worte die das Gegenteil von gescheit beschreiben. |
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Name: sturmi antwortet um 18-02-2008 16:11 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf @gourmet Mir fehlen auch manchmal die richtigen Worte, besser gesagt mir bleibt manchmal die Spucke weg ob mancher "geistreichen" Aussagen von so manchem narzisstischen Superg´scheidn! Dabei schaffen es solche, am Ego/Esoterik/Meditationstrip befindliche "Helden" oft nicht einmal ganz normal mit dem weibl. Geschlecht zu flirten geschweige den eine längerfristige Beziehung aufzubauen! Noch was, Förderungen bekommen wir Landwirte nicht, es sind AUSGLEICHSZAHLUNGEN für Tier- und Umweltgerechte Landwirtschaft mit Verboten, Vorschriften und Kontrollen! MfG Sturmi |
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Name: Else antwortet um 18-02-2008 21:01 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf @ Gourmet, Du schreibst: „…. Dass nicht die Regierung für Gentechnikfreiheit einer Region sorgen kann, sondern nur die Bürger selber, indem sie das Zeug nicht kaufen oder anbauen, habe ich schon mehrfach zu erklären versucht“ Ich sage dazu, daß eine Regierung schon dafür sorgen kann (Beispiel Frankreich) und auch soll, wenn sie die Bürger und ihre Forderung ernst nimmt. Du machst es Dir zu leicht, die Entscheidung allein dem Konsumenten zu überantworten. Eine – halbherzige – Kennzeichnung solcher Produkte reicht da einfach nicht. Es müsste schon jetzt darüber vielmehr informiert werden. Außerdem ist das Hauptproblem der Anbau. Darüber wurde in einem anderen Thread ja schon geschrieben. Ich stelle nun bewusst einige „blauäugige“ Fragen zu „Rettet Österreich“: Wenn die Aktion der „Rettung“ nur ein vorgegebenes Ziel ist, was ist dann die eigentliche Absicht derer, die dahinterstehen? Und wer sind die geheimnisvollen Hintermänner, die nicht auf der HP angeführt sind? Könnte vielleicht der Zweck die Männer oder die Initiative/Partei heiligen? So wie Du das siehst, ist das ja die reinste Verschwörung. Daß die EU mit dem Reformvertrag noch mehr Macht bekommt, sehen auch etliche andere so. Kann man auch in Zeitungen nachlesen; ich meine nicht die Kronen Zeitung. Wenn Du meinst „Sein Leben an Ratschlägen von anderen auszurichten, ohne den Sinn zu hinterfragen, ist dumm“, dann denke ich dabei aber auch jene, die sich den „Vorgaben“ der EU bereitwillig unterwerfen. |
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Name: Gourmet antwortet um 18-02-2008 21:35 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf @else Bist Du wieder zurück vom Kurzurlaub beim Pinz? Wie hat es Dir gefallen? Ich bin sicher, das will hier nicht nur ich wissen. Halbherzige Kennzeichnung? Jeder Hersteller der GVO-freie Produkte erzeugt, kann das groß genug draufschreiben. Ich trinke hier gerade eine Sauermilch von Kärntnermilch. Da steht gentechnikfrei erzeugt drauf, und auf einer anderen Seite noch der Spruch 'lt. Definition .., Kontrolle durch ...'. Was ist hier halbherzig? Ich weiß auch nicht, wer die Hintermänner sind, und ob es überhaupt welche gibt. Deshalb habe ich ja gemeint, dass sich vielleicht nur einige Gruppen oder Vereine getroffen haben, um etwas gemeinsames zu machen. Es muss nicht überall eine Verschwörung dahinter sein. Kann sein, muss aber nicht. Zum Reformvertrag: Mehr Macht für die EU. Ja, das sehe ich auch so. Den Reformvertrag halte ich für einen weiteren Schritt, Kompetenzen aus den Mitgliedsländern abzuziehen, zugunsten der EU-Körperschaften, auch des Parlaments. Die Einigung Europas geht einen Schritt weiter. Ich finde das richtig. Ich sehe da kein Unterwerfen, ganz im Gegenteil: Die Rechte der einzelnen Bürger, so zu leben, wie man will, werden gestärkt. Die EU gibt keine Ratschläge zum Leben, aber sie schreitet ein, wenn die Grund-Freiheiten begrenzt werden. Dazu gehört auch das Nicht-Tolerieren von Gentechnikverboten einzelner Landesregierungen. Eine Gemeinschaft benötigt Gesetze und Verordnungen, damit das Zusammenleben funktioniert. Die einzig wirksame Maßnahme gegen gentechnisch veränderte Pflanzen ist, sie nicht zukaufen. Aber das wollen natürlich jene nicht verstehen, die nicht an die Rechte und Möglichkeiten des Einzelnen Konsumenten glauben, sondern lieber alles von oben verordnen wollen. |
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Name: Else antwortet um 18-02-2008 22:07 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf @ Gourmet Deine Frage solltest Du im entsprechenden Thread stellen. Aber vorweg: seeehr gut! Ich bin nun ein wenig enttäuscht über Deine Antwort, ich hatte mir von Dir „Erhellendes“ erwartet. Deine Antwort könnte glatt von einem Politiker stammen, so ist sie formuliert (ist nicht bös gemeint). Eine Milch ist ein Milch. Aber ein Mischprodukt? Du weißt doch, was ich meine?! Und der ANBAU und seine Folgen. Darauf bist Du nicht eingegangen, weil Du darin kein Problem sehen kannst. Beim Anbauverbot am Beispiel Frankreich nennst DU eine Landesregierung, ich nehme an Du meinst die OÖ. Ich aber meinte Bundesregierung. Apropos GVO und EU – wieder mal eine Kopie: Gentech-Kartoffel kann Antibiotika-Resistenzen auslösen Utl.: EU-Landwirtschaftsminister stimmen heute über Zulassung von "Amflora" ab = Brüssel/Wien (OTS) - Im Vorfeld der heute beim EU-Landwirtschaftsministerrat stattfindenden Abstimmung über die Zulassung der Gentech-Kartoffel "Amflora" übt die Umweltorganisation Greenpeace heftige Kritik an der EU-Kommission und der EU-Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA. Die Gentech-Kartoffel enthält das antibiotikaresistente Marker-Gen (ARMG) nptII. Gemäß EU-Recht dürfen derartige Gen-Konstrukte seit 2004 keine Zulassung mehr erhalten. Die EU-Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA hat trotzdem Grünes Licht gegeben. Zusätzlich basiert das Zulassungsdossier auf einer wackeligen Rechtskonstruktion. "Die Kartoffel-Zulassung steht rechtlich auf tönernen Füßen. Wir fordern die EU-Landwirtschaftsminister auf, die europäischen Konsumenten zu schützen und der Gentech-Kartoffel die Marktzulassung zu verweigern", so Steffen Nichtenberger, Gentechnik-Sprecher von Greenpeace. Die Kartoffel soll zur industriellen Stärkeproduktion und als Futtermittel zugelassen werden. Außerdem soll die Verunreinigung von Lebensmitteln legalisiert werden. Um die Zulassung zu stoppen, ist eine qualifizierte Stimmmehrheit im Rat nötig. Die Gentech-Kartoffel EH92-527-1 beziehungsweise Amflora ist derart gentechnisch verändert, dass die Pflanze einen erhöhten Stärkeanteil aufweist. Zudem enthält sie das antibiotikaresistente Marker-Gen (ARMG) nptII. Sowohl die Weltgesundheitsorganisation WHO als auch die Europäische Arzneimittelagentur EMEA kommen zu dem Schluss, dass die von nptII betroffenen Antibiotika Kanamycin and Neomycin wichtig für die Human- und Veterinärtherapie sind. Das spiegelt sich jedoch nicht in der Position der EFSA wider. Diese hatte sich aber im Jahr 2004 gegen die Zulassung von Gen-Konstrukten mit ARMG, die Antibiotika mit hoher therapeutischer Relevanz betreffen, ausgesprochen. In einer für Greenpeace verfassten Rechtsmeinung bringt der britische Kronanwalt Paul Lasok diese rechtlichen Ungereimtheiten auf den Punkt: "Es ist schwierig zu verstehen, warum ein gentechnisch veränderter Organismus im Jahr 2008 zugelassen werden sollte, wenn er ein antibiotikaresistentes Marker-Gen enthält, dessen Verwendung bereits im Jahr 2004 auslaufen hätte müssen". "Das Zulassungsdossier entbehrt jeglicher rechtlichen Grundlage und zeigt massive Schlampereien im Gentechnik-Zulassungssystem der EU auf. Denn in Wahrheit ist die Gentech-Kartoffel keiner umfassenden Risikoabschätzung unterzogen worden, wie es das EU-Recht verlangen würde. Die Untersuchung möglicher negativer Auswirkungen auf Artenvielfalt, Gesundheit und Umwelt durch die Lebensmittelbehörde EFSA fehlt ebenfalls", so Nichtenberger. Zudem übt Greenpeace Kritik am deutschen Chemieriesen BASF. "BASF hätte leicht auf den Einsatz antibiotikaresistenter Marker-Gene verzichten können, es aber aus Zeit- und Geldspargründen nicht getan. Niemand, der bei Sinnen ist, würde wissentlich das Risiko erhöhter Antibiotika-Resistenzen bei Mensch und Tier eingehen und so die Behandlung einer Vielzahl an Krankheiten aufs Spiel setzen", so Nichtenberger abschließend. Rückfragehinweis: Greenpeace CEE Steffen Nichtenberger, Gentechnik-Sprecher Tel: +43 (0)664 612 67 03 mailto:steffen.nichtenberger@greenpeace.at *** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT *** OTS0062 2008-02-18/10:24 |
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Name: Gourmet antwortet um 18-02-2008 22:25 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf @else Erhellendes von mir? Gegen einen Pressetext von darauf geschulten Leuten kann ich mit meinen eigenen Worten nicht an. Ich schreibe mit eigenen Worten. Ja, ich glaube schon, Dich zu verstehen. Aber auch bei einem Mischprodukt wird kein Hersteller daran gehindert, GVO-freie Komponenten zu mischen und dieses Ergebnis ganz groß zu bewerben. Und wenn es den Konsumenten so wichtig ist, wird so ein Produkte einen sehr guten Preis erzielen, und die anderen Produkte, die die Freiheit nicht garantieren können, liegen bleiben und keine Erträge bringen. Oder nicht? Am Ende entscheidet der Konsument. Alles andere ist sehr nahe an der Bevormundung und davon bin ich ein entschiedener Gegner. |
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Name: Else antwortet um 18-02-2008 23:00 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf
@ gourmet Ich glaube gerade, Du missverstehst mich – ich hoffe nicht absichtlich. Erhellendes habe ich nicht zum Pressetext erwartet sondern zu meinen Fragen. Der Pressetext sollte meine Einstellung zur EU und ihrem „Wirken“ untermauern. Natürlich hätte mich auch Deine Meinung zum Inhalt des Pressetextes interessiert. Alle Verfasser solcher Texte sind geschult. Auch solche von Texten, die pro EU und für die Ausbringung von GVO-Pflanzen/Samen usw. sind. Leider willst Du nicht auf den Anbau/die Freisetzung von GVO eingehen. Noch einmal: * umfassende Information und * umfassende, deutlich sichtbare, verständliche Kennzeichnung für alle Inhaltsstoffe eines Produktes, welches aus verschiedenen Inhaltsstoffen besteht. Alle Verantwortung an den Konsumenten abzutreten, wenn es – weitgefaßt – auch um die Gesundheit der Menschen geht findest Du auch dann richtig, wenn es um ein Medikament geht? Wahrscheinlich nicht. Mir kommt das so vor, als wolle man sich abputzen. Ist der Verbraucher dann eh selber schuld, warum glaubt er dem Kleingedruckten und dem Schöngeredetem. Einerseits bist Du gegen Bevormundung und andererseits wieder nicht, nämlich bei der Bevormundung durch die EU. Ich glaub, ich schreib jetzt nix mehr zu diesem Thema. Ich bleibe EU-kritisch bis ablehnend, so wie sich die Dinge entwickeln (siehe pressetext). |
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Name: Gourmet antwortet um 18-02-2008 23:18 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf @else Na gut, ich habe den Text jetzt nachgelesen. Ich kopiere selber keine Pressetexte hier herein und deshalb lese ich auch nur ganz selten welche. Wenn ich berücksichtige, dass er von Greenpeace ist, ist der Text auffallend zurückhaltend. Für mich ist die Veränderung von Pflanzengenen im Labor nichts anders als Züchtung, nur mit anderen Mitteln als in der freien Natur. Das was die Natur selber seit Millionen Jahren hervorbringt, wird hier nur schneller und gezielter gemacht: Neue Organismen in die Welt setzen. Das meiste davon ist nicht lebensfähig und verschwindet ziemlich schnell wieder. Ich vermute, es wird auch hier lange dauern, bis etwas herauskommt, das wirklich besser ist und den Aufwand lohnt. Stoffe, die nachweislich gesundheitsschädlich sind, sollten eigentlich gar nicht zugelassen werden. Da müsste man aber zuerst den Zucker in den Lebensmitteln verbieten, Alkohol, Zigaretten und vermutlich noch vieles andere. Wir haben es in Österreich ja noch nicht mal geschafft, das Rauchen in Restaurants zu verbieten, während andere Leute gerade dort essen. Das dürfte alles viel schädlicher sein, als eine Kartoffel, die einen etwas höheren Stärkeanteil hat. Das ist jetzt meine Einschätzung. |
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Name: beginner antwortet um 19-02-2008 07:46 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf @Gourmet Irgendwie ist es ja gut, dass du dich für etwas "grösseres" einsetzt bzw. bereit bist Opfer zu kalkulieren. (Dinge die wir aufgeben für das Gesamte) Auf der anderen Seite sollte dies aber nicht heissen, dass man blind nach läuft! Der neue Vertrag ist im Grunde der selbe, über welchen schon mal "abgestimmt" wurde (nicht jedes Land durfte abstimmen),....dabei lehnten dann doch einige ab, deswegen heisst er jetzt halt anders und es gibt keine Abstimmung mehr....das finde ich gar nicht mehr so toll mfg beginner |
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Name: beginner antwortet um 19-02-2008 12:09 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf Wundern Sie sich nicht, wenn Sie den jetzt zur Debatte stehenden „Reformvertrag“ nicht verstehen. Er wurde bewusst so gestaltet, dass ihn kein Laie verstehen kann. Ein Beispiel: 56) Als Artikel 34 wird der bisherige Artikel 49 eingefügt, dessen Absatz 1 wie folgt geändert wird: (a) In Satz 1 werden die Worte "die in Artikel 6 Absatz 1 genannten Grundsätze achtet, kann beantragen," ersetzt durch die Worte "die in Artikel 2 genannten Werte achtet und sich für ihre Förderung einsetzt, kann beantragen,". |
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Name: eicher1 antwortet um 19-02-2008 12:10 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf hallo ich bleibe auch EU kritisch bis ablehnend, ganz sicher solange wie es jetzt weitergeht. In der Gen-Frage gibt es keine Garantien für Umwelt, Gesundheit und Unversehrtheit .Vielleicht könnte das der Herr Gourmet aus Salzburg (nehme an Stadt) besser in Worten fassen , aber sicher nicht besser verstehen, weil ich glaube die gr.mehrheit der Landbevölkerung vertraut nicht blind der Industriell und Großkonzern ausgerichteten EU Parlamentarier. Wenn man heute glaubt das es Österreich in zukunft auch so gut geht mit Reformierten Vertrag (mit weiniger Mitbestimmung) der irrt schon gewaltig. Die vergangenheit hat ja schon oft gezeigt das gerade die Leute die mal für so einen ähnlichen blödsinn eingetreten sind, später behauptet haben, ich war auch dagegen. Solche Leute od.auch Umfaller müßten für zukunft die Verantwortung tragen. Dann würde die Sache allgemein schon ein weniger rasant angegangen werden. Aber nur weiter so, unsere Kinder baden dann später alles aus .....? Vielleicht merkt man sich die Leute mal für später damit man sie haftbar macht für den Unfug den sie mitgetragen bzw. angestellt haben. Ich will hier nochmal sagen, das Organisationen die sich für das Wohl der Menschen in Österreich einsetzen nicht einfach als "Verschwörer" gegen Irgend was , hingestellt werden sollten, sondern eher diesen "Vereinen" der Dank gebührt. mfg Eicher |
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Name: beginner antwortet um 19-02-2008 12:11 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf Für so blöd halten uns die EU-Politiker - Ein Beispiel: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.” (Jean-Claude Juncker, Premierminister Luxemburgs - SPIEGEL 52/1999) |
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Name: Gourmet antwortet um 19-02-2008 12:34 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf @kuhmechaniker Wenn ich genug Zeit für ein neues Buch habe, gerne. Ignoranz? Ich kann mich nicht überall weiterbilden. Und meistens bin ich froh darüber, dass wir in Europa Regierungsformen haben, wo Leute dafür bezahlt werden, sich zu informieren und zu entscheiden. Diese Minister, Abgeordnete und Kommissare werden dazu sicherlich Fachleute anhören, und dann entscheiden. Was will man mehr? Ich weiß schon, manche sind der Meinung, nur selber im Besitz der Wahrheit zu sein, aber mit solchen Menschen ist kein gemeinsamer Staat zu machen. Deshalb werden sie zwar angehört, aber sonst ignoriert. @eicher Ohne jetzt darauf eingehen zu wollen, wo ich selber herkomme: Hast Du etwas gegen Leute in der Stadt? Meinst Du, die wären weniger kompetent, Entscheidungen zu treffen? Oder wie darf ich das verstehen. Da würden sich die Stadtbauern in Salzburg aber schön anschauen, wenn alle so denken würden. Dieser Verein hat sicher ein Spendenkonto, da kannst Du Dich dann bedanken. Unter Aktionen gleich die erste Zeile. Da steht übrigens auch der Leitsatz diese Leute 'Der Einzelne ist machtlos'. Also wieder so ein Verein, der uns einreden will, als einzelner hätte man so gut wie keine Rechte. Vermutlich haben die noch nie was von unserem Rechtssystem gehört. @beginner Ich habe mit den Worten im Reformvertrag keine Probleme, solange sie deutsch formuliert sind. Es ist nur sehr mühsam, sich durchzuarbeiten, weil es sehr umfangreich ist. Aber das ist bei so großen Vertragswerten leider nun mal der Fall. Habe das Interview mit Juncker auch irgendwo gelesen, und habe mir damals gedacht, der traut sich aber was. Aber eigentlich hat er recht. Wenn man was erreichen will, ist diese Vorgangsweise besser, als mit Gewalt etwas druchzudrücken. Dass es irgendwann für Nationalstaaten kein Zurück aus der EU mehr gibt, halte ich persönlich für richtig. Daher kann ich der Vorgangsweise von Herrn Juncker durchaus was abgewinnen. Er ist eben ein überzeugter Europäer und handelt auch danach. |
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Name: joker124 antwortet um 19-02-2008 12:51 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf @ gourmet Mir ist dein Gedanken und Wissenstand nicht ganz klar. Auf der einen Seite schreibst du als hättest du das ganze EU System verstanden bis ins letzte Detail. Das fängt bei Aussagen an wie: Das Recht geht durch die EU immer mehr vom Bürger aus! Es ist gut dass der eigene Rechtsstaat abgebaut wird und alles zentralisiert wird. Auf der anderen Seite meinst du, dass die Genzüchtung gleichzusetzen ist mit der natürlichen nur gehts schneller! Zitat siehe Kuhmechaniker! Da bleibt mir nur eins: Wenn du das System der EU so gut verstanden hast, wie das der Gentechnik kann man deine Meinungen bezüglich EU eigentlich auch nicht mehr ernst nehmen! Mir kommt vor als wärst du genauso ein Mitläufer wie jeder andere. Du bist einfach nur auf die falschen Leute, TV Sendungen oder Zeitungen gekommen! Das fällt dann auch irgendwie in deine zitierte "Dummheit"! Bitte um Aufklärung! Lg Joker |
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Name: leitnfexer antwortet um 19-02-2008 12:52 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf @gourmet was ist ein überzeugter europäer? wonach richtet sich dieser? was sind seine ideologien? was für eine kultur hat der? wer sorgt für ihn? |
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Name: leitnfexer antwortet um 19-02-2008 12:58 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf und war nicht schon ludwig der vierzehnte ein "überzeugter europäer"? oder cäsar? oder vielleicht sogar hitler? alle wollten sie uns vereinen und nicht zuletzt auch frieden haben. jede regierung will frieden im eigenen land... aber wollen die das beste für die menschen? ich sage nein. damals nicht und heute auch nicht. |
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Name: beginner antwortet um 19-02-2008 13:00 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf Sehr schön lieber Gourmet.....du hast eben gerade klar definiert in wie weit du für das Volk bist! Nämlich gar nicht. Diese Vorgehensweise, wie man es "Kochen einer Kröte" nennt, kann nie und nimmer akzeptiert werden. Speziell nicht von Regierungen, die welche du als Stellen bezeichnest, die sich für unser Wohl informieren und so...was offensichtlich nicht wirklich so ist. An was liegt es, dass nur geredet wird und nichts rauskommt,....unabhängig von Parteien oder sogar Nationalität....sag es mir bitte! Sicher nicht, weil sie das beste für das Volk wollen und deswegen Reden, Reden und massig Kohle kassieren. (nichts gegen ein gutes Gehalt für gute Leistung) Das hier und da wieder was sinnvolles getan wird darf doch nicht als Standart und normal gelten..... Der neue Reformvertrag wird bewusst ohne die Meinung der Bevölkerung beschlossen....wenn er gut wäre für das Volk, könnte man diesen doch auch gerne öffentlich abhandeln. Dass es immer Gegner gibt ist sicher eine Tatsache,...aber sobald ich Beschlüsse lieber im "Verborgenene" mache und mit unehrlichen Methoden (man nehme einen abgelehnten Vertrag und nenne ihn um...diesmal halt dann ohne Abstimmung), ist da was nicht ok...niemals! mfg beginner |
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Name: Gourmet antwortet um 19-02-2008 13:46 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf @joker124 Da erwartest Du von mir zu viel! Ich kenne bei weitem nicht das EU-System bis ins Detail, sondern versuche, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Und da gehört die Stärkung der Bürgerrechte dazu. Du solltest da lieber im Standard die Diskussion mit Johannes Voggenhuber lesen, der weiß wirklich viel. Leider kann ich aus Zeitmangel auch nicht nur annähernd die vielen Beiträge dort nachlesen. Ich finde, dass die EU in die richtige Richtung läuft und ich habe Vertrauen in die europäischen Politiker, dass sie versuchen, das Beste daraus zu machen. Der Abbau der Grenzen ist ja schon mal fast geschafft. Schon Mozart konnte zu Lebzeiten ohne Pass durch ganz Europa fahren, obwohl er überall außerhalb des Erzbistums, also auch etwa in Wien, ein Ausländer war. Hat fast 200 Jahre gedauert, aber jetzt sind sie wieder weg, die Grenzen. Wenn Du als einen Mitläufer jemanden bezeichnest, der die Entscheidungen unserer demokratisch gewählten Volksvertreter akzeptiert, dann bin ich einer. Da habe ich überhaupt kein Problem damit. Näher aufklären kann ich Dich da nicht. Ich sehe Fernsehen wie jeder andere auch, vielleicht etwas mit Schwerpunkt Geschichte, fast jeden Tag läuft auf einem Sender eine interessante Dokumentation, und ich glaube es war vorgestern, habe ich eine sehr interessante über die Wikinger gesehen. Habe die selbe schon mal gesehen, aber ist einfach gut gemacht. Bei den Zeitungen habe ich schon ziemlich viele durch: Kronenzeitung, Presse, Salzburger Volkszeitung, Wirtschaftsblatt, die hatte ich alle schon abonniert. Momentan ist es der Standard 3 Tage in der Woche, aber den liest eher meiner Frau. Wenn ich ganz viel Zeit habe, lese ich die FAZ oder die Süddeutsche. Das sind Zeitungen, die vom Format her, diese Bezeichnung wirklich verdienen. Nicht große Schlagzeilen, viele Bilder und wenig Text, sondern ziemlich genau das Gegenteil. War das jetzt genug Aufklärung über mich? @leitnfexer Für mich ist ein überzeugter Europäer jemand, der die europäische Einigung als Ziel sieht, dafür arbeitet und jeder Art von Nationalismus entgegen tritt. Die Luxemburger haben ja schon sehr früh eine Zollunion mit Belgien und den Niederlanden gebildet (BENELUX). Ich nehme an, das hat keinem der drei Länder geschadet, obwohl sie sehr unterschiedlich sind. Deine Vergleiche von überzeugten Europäern sind etwas weit hergeholt. Hat die EU jemals andere Länder überfallen, oder vom Lebensraum im Osten geträumt, andere versklavt? Ich meine zwischen einem Frieden nach eine kriegerischen Eroberung, weil jeglicher Widerstand zerstört und die Gegner getötet wurden, und dem friedlichen Zusammenschluss der europäischen Nationalstaaten zu einer Union, ist doch ein gewaltiger Unterschied. Nicht nur für die Opfer. @beginner Also bisher war ich der Meinung, auch ein Teil des Volkes zu sein, und ich habe nicht die Absicht, gegen mich selber zu sein. Ich glaube, ich muss jetzt mal bei Wikipedia nachschauen, um nachzulesen, was 'Volk' bedeutet. Es wird nur geredet und es kommt nichts raus? In den letzten Jahren ist die EU sehr weit gekommen. Ich habe nicht den Eindruck, dass sich nichts tut. Nochmal: Wir haben gewählte Vertreter, die wir damit beauftragt haben, so was zu machen. Die Volksabstimmungen in einigen Länder vor einiger Zeit zur Verfassung haben gezeigt, dass die Menschen über was anders abstimmen als zur Abstimmung gestanden ist (z.B. der eigenen Regierung einen Denkzettel geben). Da kann man ruhig sagen, es hat nicht funktioniert, das Volk abstimmen zu lassen, weil viele Wähler die Abstimmung missbraucht haben. Wo ich noch ein Defizit in der Demokratie sehe ist, dass es bis jetzt noch immer keine europäischen Parteien gibt, die bei europäischen Wahlen antreten, sondern immer noch die Abgeordneten von nationalen Parteien aufgestellt und entsendet werden. Aber ich vermute, die EU arbeitet daran, das zu ändern. Erst dann könnten wir wirklich von einer lupenreinen Demokratie in Europa reden. Vermutlich ist der derzeitige Zustand aber eine Sprosse auf der Leiter nach oben, die nicht übersprungen werden kann, sondern notwendig ist. Dass Beschlüsse im Verborgenen gemacht werden, musst Du mir erst an Hand einiger Beispiele erklären. Ich habe den Eindruck, dass die EU-Beschlüsse sehr genau und nachvollziehbar publiziert werden, und zwar in allen Sprachen. Genauso wie übrigens der Vertrag. |
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Name: leitnfexer antwortet um 19-02-2008 15:32 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf @Gourmet die Zollunionen sind für mich ja nicht das Problem. Da stehe ich voll dahinter. Aber wozu brauchen wir eine militärische Schnelleingreiftruppe? Was hilft dem europäischen Bürger der Einsatz im Tschad?(außer das sich die EU anrecht auf die 500 neuen Ölbohrlöcher dort sichert). Wieso schert sich in Europa scheinbar keiner darum, das wir bei der Energie über 50% importieren müssen? Warum dürfen Waren, die unter ausbeuterischen Bedingungen und oft sogar durch Kinderarbeit erzeugt worden, ungehindert in Europa verkauft werden? Wieso arbeitet die EU in Sachen Gentechnik oder Atomenergie gegen ihre Bürger? Und was soll eine Europäische Partei bringen? Die würde die Bürger doch erst recht aus den Augen verlieren... |
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Name: Else antwortet um 19-02-2008 17:36 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf
@ Kuhmechaniker: "Genetik für Dummies" Danke für den Buchtipp. Das ist was für mich!!!! LG Else |
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Name: Icebreaker antwortet um 19-02-2008 20:11 auf diesen Beitrag |
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Überparteiliche Initiatve „Rettet-Österreich“ deckt auf ... wen es interessiert - denke, vorort könnte man auch ganz gut hinterfragen ... - wen es halt interessiert ;-) mfg Ice Rettet Osterreich ... Nicht nur der ehemalige Justizminister, Univ.-Prof. Dr. Hans Klecatsky wird dem Rechtsgutachter des Bundespräsidenten am 27. Februar in Wien brisante Fragen zum geplanten EU-Verfassungsvertrag stellen, sondern auch der umtriebige Grundrechtsexperte Univ.-Prof. Dr. Adrian Hollaender. Und auch Sie können den Gutachter, Herrn Univ.-Prof. Dr. Theo Öhlinger fragen, weshalb er dem Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer empfiehlt, über den uns alle betreffenden EU-Vertrag keine Volksabstimmung abhalten zu lassen! Kommen Sie daher unbedingt am 27. Februar 2008 um 19 Uhr zu unserer Expertenrunde "Der EU-Reformvertrag - Harmlose Reform oder Ende der Freiheit?" in den Festsaal des Justizpalastes in 1010 Wien, Schmerlingplatz 11 (U2, U3, 49 Volkstheater) |
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