Europäische Rinderhalter verringern Wettbewerbsnachteil
Rindfleisch wird in Brasilien und Argentinien zwar noch immer deutlich kostengünstiger produziert als in der EU, der Wettbewerbsvorsprung der Niedrigkostenländer hat in den vergangenen Jahren aber abgenommen. Das geht aus dem aktuellen "Beef Report" des Netzwerkes agri benchmark hervor, einem internationalen Zusammenschluss von Agrarökonomen.
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AMA unterstützt das Projekt
Das 2006 gegründete Netzwerk agri benchmark wird vom Johann Heinrich von Thünen-Institut (vTI), einer Einrichtung der deutschen Bundesforschung, und der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) koordiniert. Österreich wird in dem Netzwerk von der ARGE Rind, Linz, vertreten. Die Agrarmarkt Austria (AMA) unterstützt das Projekt finanziell. Das Netzwerk entwickelt Methoden, nach denen Daten zur Rindfleischerzeugung nach international vergleichbaren Kriterien erhoben und analysiert werden.
Der Beef Report 2010 kann auf der Internetseite www.agribenchmark.org gegen eine Gebühr von EUR 25,- zuzüglich Mehrwertsteuer (in Deutschland) und Versandkosten bestellt werden.
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