Eiermarkt: Situation bei Bio- und Freilandware ausgeglichen

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Am österreichischen Eiermarkt ist die Situation derzeit in der Bio- und in der Freilandhaltung ausgeglichen - das Angebot entspricht in etwa der Nachfrage. Bei der Bodenhaltung gibt es noch leichte Überhänge, teilt die AMA in ihrem jüngsten Marktbericht mit.
Das Angebot am österreichischen Eiermarkt entspricht derzeit in etwa der Nachfrage. Dies gilt sowohl für die Bio-, als auch für die Freilandware.
Das Angebot am österreichischen Eiermarkt entspricht derzeit in etwa der Nachfrage. Dies gilt sowohl für die Bio-, als auch für die Freilandware.
Weil derzeit relativ junge Herden im Einsatz sind, gibt es reichlich Eier der Gewichtsklassen S und M, während L- und XL-Ware noch immer knapp ist. Der Angebotsdruck aus dem Ausland hat nachgelassen. Dafür stören die Aktionen des Lebensmitteleinzelhandels das heimische Marktgefüge, weil dadurch die für die Produzenten notwendigen Preissteigerungen noch schwieriger umzusetzen sind. Von den derzeit knapp über 5,6 Mio. Legehennen in Österreich leben mehr als zwei Drittel (über 3,7 Mio.) in Bodenhaltung. 20% (etwa 1,1 Mio.) werden als Freilandhennen und 9% (rund 500.000) als Biofreilandhennen gehalten. 4% der Tiere - etwa 230.000 Stück - legen ihre Eier in ausgestalteten Käfigen. Im Vergleich zu 2010 sind die Anteile der Biofreiland- und der Freilandhaltung relativ gleich geblieben. Der Anteil der ausgestalteten Käfige ist geringfügig gesunken; nur in der Bodenhaltung hat der Bestand um etwa 200.000 Legehennen zugenommen.


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