EU-Schweinepreis: Notierungen treten auf der Stelle
Am europäischen Schlachtschweinemarkt herrschen aktuell stabile Verhältnisse. Nachdem offenbar europaweit wenig Spielraum für bessere Preise vorhanden ist, blieben die Notierungen überwiegend auf unverändertem Niveau stehen.
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Schweinefleisch-Exporte nach Südkorea
Positive Preisimpulse dürfte der hohe Bedarf Südkoreas an Schweinefleisch mit sich bringen: Wie die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mitteilt, plant Südkorea eine Verdoppelung der zollfreien Schweinefleisch-Einfuhren. Das entspräche weiteren 130.000 Tonnen Schweinefleisch ohne Einfuhrzollbelastung im zweiten Halbjahr dieses Jahres. Deutschland exportierte im ersten Quartal 2011 3.850 Tonnen Schweinefleisch nach Südkorea (Quelle: agrarheute.com).
Tendenz für den deutschen Markt
Der Schlachtschweinemarkt zeigt sich zunehmend ruhig und unverändert. Der Druck vom letzten Wochenende verfliegt nach und nach. Da einige Schlachtunternehmen am Donnerstag (Fronleichnam) durchschlachten, dürften keine Überhänge entstehen. Dadurch keimt immer mehr die Hoffnung auf, dass Anfang Juli bei der Preisbildung wieder Luft nach oben besteht, berichtet die ISN.
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