EU-Schweinepreis: Großteils stabile Notierungen - Preisdruck aus Deutschland
Großteils stabile Notierungen prägen derzeit den EU-Schweinemarkt. Die unveränderte Preisnotierung in Deutschland führte zu heftigen Diskussionen zwischen den bäuerlichen Erzeugern und den Schlachtunternehmen.
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Österreich: Fleischmarkt im Industrie- und Exportbereich angespannt
Auch in Österreich ist der Fleischmarkt, insbesondere am Industrie- und Exportsektor, angespannt. Da das frische Angebot aber um rund 10% unter dem Vorwochenniveau liegt, war aus Sicht der Schweinebörse die geforderte Preisrücknahme nicht zu verantworten. "Ein unter den Erwartungen liegendes Grillgeschäft sowie die in der EU beginnende Auslagerung aus der geförderten Privaten Lagerhaltung (PLH), verbunden mit einem rekordverdächtig harten Euro, belasten zurzeit die Stimmung am Markt. Da das Angebot auch in nächster Zeit nicht drückend sein dürfte, ist die Wahrscheinlichkeit für weitere Stabilität aber eher größer als umgekehrt ", erklärt Dr. Johann Schlederer (Quelle: AIZ Info)
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