Die GAP nach 2013 – so könnte es weiter gehen
Die GAP ab 2014 neu aufzustellen, die Prämien möglichst gerecht zu verteilen – und das nach Regeln, die allen Mitgliedsstaaten genehm sind – das sind die Anforderungen, die die EU-Kommission zu bewältigen hat. KO Hans Reisinger hat dazu einen Vorschlag über eine mögliche Neugestaltung der Ausgleichszahlung erarbeitet.
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Die im Beitrag angeführte Prämienstaffelung bzw. Prämiensätze pro Hektar sowie Rechenbeispiele sind rein fiktive Annahmen, die eine bessere Veranschaulichung des vorgestellten Prämienmodells darstellen. Diese müssen diskutiert und an die diversen agrarpolitischen Wünsche sowie den bürokratischen Möglichkeiten und Notwendigkeiten angeglichen werden. Auch die finanziellen Möglichkeiten sind zu berücksichtigen.
Ein großer Vorteil eines solchen Prämienmodells wäre, dass man mit einem Modell alle Ausgleichszahlungen abwickeln kann. Jeder Landwirt könnte mit diesem Modell nach seinen Bedürfnissen einen individuellen Anbauplan gestalten. Komplizierte Regelungen (ge- oder entkoppelt, Milchkuhprämie, ….) entfallen, zusätzliche individuelle freiwillige naturschutzrechtliche Vereinbarungen des jeweiligen Betriebsleiters beeinträchtigen dieses Prämienmodell nicht.
Für eine fundierte Meinungsbildung lesen Sie bitte den gesamten Beitrag im „Landwirt“ oder öffnen Sie das angehängte pdf.
Die GAP nach 2013: Ihre Meinung zu diesem Vorschlag interessiert uns. Diskutieren Sie mit im Forum.
Autoren: Hans REISINGER, KO BKK Hartberg, zusammengestellt von Dr. Rudolf HÖNLE, Graz
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