Braunvieh Weltkonferenz mit Europaschau
17. bis 20. April 2008 |
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Das war die Braunvieh Weltkonferenz
Die Themen des zweiten Tages reichten von der genomischen Selektion, über Exterieur bis hin zu einem Streifzug durch die Braunviehzucht in allen Kontinenten.
Den zweiten Tag der Konferenz eröffneten Referate zum Thema genomische Selektion und Zuchtwertschätzung, die in Anschluss auch
intensiv diskutiert wurden. O-Ton der Teilnehmer: Die Genomische Selektion wird eine Rolle in der Zucht spielen. Die Österreichische Fleckviehzucht ist bereits auf diesen Zug aufgesprungen. Die Braunvieh-Fachleute diskutierten über den potentiellen Nutzen der Genomischen Selektion für ihre Population.
Zukunft der Milchwirtschaft
Unter dem Thema „Die Europäische Milchwirtschaft geht einer guten Zukunft entgegen“ sprach der Der Agrarkommissar a.D. Franz Fischler über die Zukunft der Europäischen Milchwirtschaft. Er schätzt vor allem die Chancen der europäischen Käseproduktion am Weltmarkt sehr gut ein, da sich die europäischen Produkte aufgrund ihrer einzigartigen Qualität sehr gut positionieren können.
Käse von „Braunviehmilch“
Vor der Mittagspause stand die gute Eignung der Milch von Braunviehkühen für die Käseproduktion auf der Tagesordnung. Über eine Tatsache war man sich einig: Der höhere Ertrag in der Käseproduktion solle doch endlich auch in der Geldbörse spürbar werden.
Exterieur und Wirtschaftlichkeit
Das Zusammenspiel von Exterieur, Leistung und Wirtschaftlichkeit dominierte den nächsten Block. „In der Zucht führen Extreme langfristig ins Abseite“, erklärte Markus Harder aus der Schweiz und erläuterte auch, mit welchem Typ Kuh man seiner Meinung nach wirtschaftlich Milch produzieren können. Jerry Luttropp von Lost Elm Brown Swiss beschrieb seine Art und Weise Kühe objektiv zu beurteilen und weshalb er typstarke Kühe züchtet. „Erfolgreiche Züchter müssen mit Züchterkollegen im Kontakt sein“, betonte der erfahrene Braunviehzüchter.
Eine Reise um die Welt
Als Abschluss der Vorträge begaben sich die Teilnehmer auf eine virtuelle Reise um die „Braunviehwelt“, da Vertreter aus USA, Südafrika, Japan, der Ukraine und Russland einen kurzen Einblick in die Braunviehzucht in ihrem Land gaben.
Erlebnissennerei Zillertal
Am Abend hatten alle Konferenzteilnehmer die Chance, zu sehen, wie der begehrte Käse produziert wird und konnten den Mitarbeitern der Erlebnissennerei Zillertal über die Schulter blicken.
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Zukunft der Milchwirtschaft
Unter dem Thema „Die Europäische Milchwirtschaft geht einer guten Zukunft entgegen“ sprach der Der Agrarkommissar a.D. Franz Fischler über die Zukunft der Europäischen Milchwirtschaft. Er schätzt vor allem die Chancen der europäischen Käseproduktion am Weltmarkt sehr gut ein, da sich die europäischen Produkte aufgrund ihrer einzigartigen Qualität sehr gut positionieren können.
Käse von „Braunviehmilch“
Vor der Mittagspause stand die gute Eignung der Milch von Braunviehkühen für die Käseproduktion auf der Tagesordnung. Über eine Tatsache war man sich einig: Der höhere Ertrag in der Käseproduktion solle doch endlich auch in der Geldbörse spürbar werden.
Exterieur und Wirtschaftlichkeit
Das Zusammenspiel von Exterieur, Leistung und Wirtschaftlichkeit dominierte den nächsten Block. „In der Zucht führen Extreme langfristig ins Abseite“, erklärte Markus Harder aus der Schweiz und erläuterte auch, mit welchem Typ Kuh man seiner Meinung nach wirtschaftlich Milch produzieren können. Jerry Luttropp von Lost Elm Brown Swiss beschrieb seine Art und Weise Kühe objektiv zu beurteilen und weshalb er typstarke Kühe züchtet. „Erfolgreiche Züchter müssen mit Züchterkollegen im Kontakt sein“, betonte der erfahrene Braunviehzüchter.
Eine Reise um die Welt
Als Abschluss der Vorträge begaben sich die Teilnehmer auf eine virtuelle Reise um die „Braunviehwelt“, da Vertreter aus USA, Südafrika, Japan, der Ukraine und Russland einen kurzen Einblick in die Braunviehzucht in ihrem Land gaben.
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