Der Fleckviehtag der Welser Messe war der Tag der Familie Sigl. Sigls schauerfahrene Romel-Tochter Toskana gewann bei den älteren Kühen, und Toretta - ebenfalls eine Romel-Tochter aus Toskanas Kuhfamilie - bei den jungen Kühen.
Toskana vom Betrieb Sigl in St. Radegund (FIH) dominierte bereits die Klasse der Stiermütter mit 3 und mehr Laktationen. Die beiden Preisrichter
Die schauerfahrene Toskana siegt auch bei der Agraria 2008.
Daniel Espinosa Graces aus Kolumbien und Dr. Alfred Weidele aus Baden-Württemberg lobten die trockenen Fundamente und das gut beaderte Euter der Romel-Tochter. Im Finale setzte sich Toskana dann aufgrund ihrer Vorzüge punkto Euter und Größe gegenüber der Romeo-Tochter Sigi von Veronika Weinhäupl aus Waldzell (FIH) durch.
Toretta siegt bei den jungen Kühen
Bei der Siegerauswahl der jungen Kühe stand wieder eine Kuh aus dem Stall Sigl ganz vorne – die Romel-Tochter Toretta. Toretta stammt aus der selben Kuhfamilie wie ihre bekannte Stallkollegin Toskana. Die Preisrichter ließen die euterstarke Toretta als Siegerin jung anziehen und kürten die Leo-Tochter Mella von Gerlinde und Franz Feichtlbauer aus Raab (FIH) zur Reservesiegerin.
Jungstiere auf der Welser Messe
Ein imposantes Bild boten die Jungstiere der Rasse Fleckvieh. Bei den Stieren mit Teilprüfung ging der Pongo-Sohn Paul als Gruppensieger hervor. Die Gruppe der Wartestiere gewann der Streller-Sohn Sheriff. Er sicherte sich am Ende des Tages auch den Gesamtsieg der ausgestellten Fleckviehstiere.