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| Das österreichische Pflügerteam Altmann mit Verantwortungsträgeren des Organisattionsteams. |
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Rund 30.000 Besucher erwarten die Veranstalter zu diesem zweitägigen Top-Event. 56 Pflüger aus 28 Nationen kämpfen um den Titel Pflüger-Weltmeister. In zwei Tagen fordern sich die Teilnehmer gegenseitig heraus, um den Weltmeister im Stoppelpflügen, Graslandpflügen und in der Gesamtwertung zu küren. Die exotischsten Teilnehmer kommen aus Kenia, Neuseeland oder Australien.
Die zwei Bewerbe Graslandpflügen und Stoppelpflügen finden auf jeweils 30 ha Fläche statt. Die Gesamtfläche für die Austragung dieser Weltmeisterschaft beträgt 150 ha.
Die offizielle WM-Delegation mit Pflügern, Trainern, Betreuern, Juroren und engsten Fans setzt sich aus 300 Personen zusammen.
500 LJ-Mitglieder schaukeln den Event
Zur erfolgreichen Abwicklung dieser Großveranstaltung wurde eine eigene Organisationsstruktur auf die Beine gestellt. Die operative Abwicklung liegt in den Händen der Landjugend mit österreichweit 90.000 Mitgliedern und über 1.100 Jugendgruppen.
Etwa 500 Landjugend-Mitglieder sind an diesen beiden Tagen in Grafenegg vor Ort und sorgen für einen reibungslosen, fairen Ablauf dieser Wettkämpfe, versorgen die 30.000 erwarteten Besucher und "schaukeln" das umfangreiche Rahmenprogramm. Die Pflüger-WM ist nicht eine Publikumsveranstaltung.
250 Firmenvertreter in Grafenegg
Dazu haben auch die etwa 250 Firmenvertreter ihren Beitrag geleistet, die in Grafenegg ihre neuesten Maschinen und Geräte präsentieren. Viele Hersteller treten an dieser Veranstaltung als Sponsor auf, haben Gäste eingeladen und bei der Bewerbung dieser sportlichen Großveranstaltung geholfen.
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| v.l.: Ing Hans Penz (NÖ Bauernbunddirektor), Ök.-Rat Gerhard Wlodkowski (Präsident LK Österreich), Hans Spieker (Generalsekretär WPO) und Abg.z.NR Ing. Hermann Schultes (Präsident NÖ LK) |
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Das Budget
Das Gesamtbudget für diese Veranstaltung beträgt 800.000,- Euro. Der Bund hat sich mit 250.000,- Euro, die Bundesländer mit 160.000,- Euro an der Finanzierung beteiligt, der Rest soll großteils durch Sponsoren und andere Einnahmegelder abgedeckt werden.
Plattform für jung und alt
"Die PflügerWeltmeisterschaft steht für einen fairen Wettbewerb auf höchstem Niveau, aber auch für eine Begegnung von Menschen aus vielen Ländern, ein Treffen der Landwirtschaft und ist eine Plattform der internationalen Verständigung für jung und alt. Großer Dank gebührt allen Organisatoren und vor allem den zahlreichen Mitgliedern der Landjugend, die mit ihrem beispiellosen Engagement dieses Fest möglich gemacht haben", sagte Hermann Schultes bei der Eröffnung dieser Weltmeisterschaft.