Das freiwillige Rindfleischkennzeichnungssystem und die Marke "bos" wurden vor mittlerweile zehn Jahren von der AMA Marketing in Zusammenarbeit mit der Marktordnungsstelle Agrarmarkt Austria sowie der Wirtschaftskammer Österreich als Branchenlösung ins Leben gerufen.
Seit 10 Jahren gibt es die zwei gelben Ohrmarken.
Am System nehmen österreichweit ca. 90 % der Schlacht- und Zerlegebetriebe, ca. 10 % der gewerblichen Fleischereien und rund 80 % des Lebensmitteleinzelhandels teil. Ziel des Kennzeichnungssystems war und ist es, das Vertrauen der KonsumentInnen in Rind- und Kalbfleisch zu stärken, sowie Irreführungen zu verhindern. Bos stellt eine lückenlose Kennzeichnung von Rindfleisch sicher.
Neu auch bei Rindfleisch: AMA-Gastrosystem
„Mit der Entwicklung des sogenannten AMA-Gastro-Systems bietet die AMA Marketing auch den Betrieben der Gastronomie und Hotellerie die Möglichkeit an, den Gedanken von Kontrolle und Rückverfolgbarkeit des Rohstoffes aktiv zu leben. Der Weg des Rindfleisches vom Geschäft bis auf den Teller des Gastes wird dabei durch das "bos"-System lückenlos dokumentiert. Konkrete Anwendung findet "bos" beispielsweise auch bei den Rindfleischwochen, die der Agrar.Projekt.Verein zur Zeit in ganz Österreich durchführt“, ergänzt Dr. Stehpan Mikinovic, GF der AMA Marketing.