Zufrieden zeigten sich die Züchter mit der Steigerungsbereitschaft der potenziellen Käufer. Besamungsstationen und Züchter aus dem In- und Ausland kauften ein.
Der teuerste Pietrain-Eber der Eliteversteigerung 2008 stammt aus dem Stall von Peter Kriechbaum.
Der teuerste Pietrain-Eber der Eliteversteigerung 2008 stammt aus dem Stall von Peter Kriechbaum. Der Züchter aus Vorchdorf (Oberösterreich) konnte seinen Pietrain-Eber mit einem Gesamtzuchtwert von 123,8 um €3.100,- an die Besamungsstation Steinhaus verkaufen. Der Stach-Sohn wurde tags zuvor von der Bewertungskommission gemeinsam mit einem Eber des steirischen Züchters Raimund Tüchler als Sieger der Piterain Gruppe 2 (jünger als 250 Tage) gekürt. Letztgenannter Eber wechselte um €3.000,- seinen Besitzer und wird in Zukunft in der Eberzentrale von Albert Höppel in Immenhausen (Hessen) für Nachkommen sorgen. Um €3.800,- darf der Edelschweineber von Anton Schlacher aus Weiz in der Steiermark bleiben. Die Stiefingtaler Eberstation kaufte den Namur-Sohn mit einem Gesamtzuchtwert von 122.Der Durchschnittverkaufspreis lag bei €1.550,- pro Eber. Die Besamungsstation Hohenwarth alleine ersteigerte 12 Eber aus allen beteiligten Zuchtgebieten.
Der Pietrain-Züchter Raimund Tüchler mit dem Käufer Albert Höppel aus Deutschland.
Edelschweinzüchter Anton Schlacher mit dem Käufer von der Stiefingtaler Besamungsstation.