In der ersten Fleckviehklasse war eine Micmac-Tochter von
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| Siegerin Fleckvieh x RH: Stadel-Tochter Raim - Eine moderne Kreuzungskuh mit hoch und fest aufgehängtem Euter |
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Andreas Mair aus Bramberg siegreich. Sie überzeugte den Preisrichter durch ihre Stärke und die guten Fundamente.
Klarer Sieg bei den Zweitkalbskühen für Hera
Bei den Zweitkalbskühen sprach Preisrichter Mock von einer klaren Spitze: die Poldi-Tochter Hera von Markus Toferer aus Großarl mit ihrem hoch aufgehängten, drüsigen Euter. Der Klassensieg bei den ältesten Fleckviehkühen ging an die ausgewogene, euterstarke Wirbel-Tochter Flora von Franz Schernthaner aus Neukirchen.
Kreuzungskühe mit besten Eutern
Aus dem Stall von Edenhauser Hermann aus Saalfelden stammt die erste Klassensiegerin bei den Kreuzungstieren Fleckvieh x RF, die Jordan-Red-Tochter Speik. „Eine Jungkuh mit viel Potential“, sprach Preisrichter Mock über Speik. Sennerin, eine sehr ausgewogene Faber-Tochter von Anita und Paul Spatzenegger aus Seekirchen hatte die Nase in der nächsten Klasse vorne. Die Klasse der älteren Kreuzungskühe und schließlich auch die Grand Champion Wahl dominierte schließlich die Stadel-Tochter Raim von Rupert Wenger aus Maishofen: „Eine moderne Kreuzungskuh, deren Euter hoch und fest aufgehängt ist“, so der Preisichter. Als Reservesiegerin wurde Speik gekürt.