Preisrichter Martin Mosandl entschied sich im Finale der besten Fleckviehrinder für die Mozart-Tochter Alexandra von Eva Günzinger aus
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| Typsiegerin beim Fleckvieh: Mozart-Tochter Alexandra von Eva Günzinger aus St.Georgen (OÖ) |
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St. Georgen bei Obernberg (OÖ). Die Reservesiegerin Honda (V: Dichter) hatte Angelika Gabbichler aus Naintsch (Stmk.) am Halfter.
Fachschule Hatzendorf siegreich
Der Sieg der Tiere Fleckvieh x Red Friesian ging mit der Classic-Red-Tochter Kerolein an die Fachschule Hatzendorf (Stmk.). Vorgeführt wurde sie von Phillip Zwickl. Den Reservesieg holte sich Josef Schipflinger aus Itter (T) mit einer Laurel-Kalbin.
Schwemberger dominierte alle Braunvieh-Bewerbe
Die Mercury-Tochter Montana vervollständigte den Triumph von Michael Schwemmberger aus Aldrans (T), der sich auch im Vorführen gegenüber der Braunviehkonkurrenz durchsetzte. Als Reservesiegerin ließ der Schweizer Preisrichter Adrian Steinmann die Prunki-Tochter Graina von Christian Jenewein aus Navis (T) anziehen.
Talent Diana gewinnt bei den Hosteins
Mit dem Titel des besten Holstein-Typtieres zeichnete Steinmann die Talent-Tochter Diana von Maria Ulbing aus Villach (Ktn.) aus. Vorgeführt wurde sie von Christian Keuschnig. Der Reservesieg ging an die Charisma-Tochter Leonie von Johann Großpötzl aus Sigharting, vorgeführt von Patrick Schmidseder.
Bestes Pinzgauerrind kommt vom Litzlhof
Die Siegesschärpe für den Typsieg der Rasse Pinzgauer erhielt mit der Sieger-Tochter Munterli ein Tier vom Landesschulgut Litzlhof (Ktn.), welches von Georg Kierer vorgeführt wurde. Den Reservesieg holte sich Martin Scharfetter aus Nusil (Sbg.) mit der Famos-Tochter Enns. Eine schwierige Augabe hatte Preisrichter Mosandl bei den Fleischrindern, da gleich vier verschiedene Rassen im Ring standen. Er entschied sich letztendlich für das Tuxer-Rind Nelli von Wolfgang Niedermühlbichler aus Ellmau (T.).