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| Maschinenringobmann NR Hermann Gahr |
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Job 5000 - interessante Jobmöglichkeiten für den ländlichen Raum
Der Maschinenring hat es sich zum Ziel gesetzt, mit neuen flexiblen Arbeitsmöglichkeiten in den nächsten Jahren neue Jobs in den bäuerlichen Regionen zu schaffen. Gerade im Energie-und Forstbereich sollen durch das Engagement der Ringe zahlreiche neue Arbeits- und Einkommensmöglichkeiten geschaffen werden.
Maschinenringobmann NR Hermann Gahr zur Kampagne:
Wir starten heute mit der MR-Kampagne Job 5000 hier in der Steiermark und werden weitere 80 Veranstaltungen österreichweit folgen lassen und unter dieses Motto stellen. Das Ziel dieser Aktion ist es, den MR als verlässlichen Arbeitgeber im ländlichen Raum zu positionieren und die Chancen, die sich für die jungen Menschen ergeben, aufzuzeigen. Eine Antwort ist z.B. der flexible Zuerwerb über MR-Service oder MR-Personalleasing. Der MR kämpft für den ländlichen Raum und die bäuerliche Berufswelt, in dem er versucht, Arbeit und Einkommen zu schaffen.
Landesgeschäftsführer Peter Bagola:
Der Maschinenring will nach oben, er will die Kraft des ländlichen Raumes aufzeigen. Deswegen gibt es heute diese Veranstaltung in Knittelfeld mitten in einer Region tüchtiger Bauern. Mit dem Projekt Job 5000 und der Verknüpfung mit dem ersten MR-Energietag zeigt der MR als Vorreiter, dass ihm wichtige Zukunftsthemen der Landwirtschaft am Herzen liegen. Die Energiesparte soll im Maschinenring dieselbe Bedeutung bekommen, wie die wichtigen anderen Sparten. Deshalb will sich der Ring als All Inclusive Energiedienstleister positionieren, der die Energie vom Bauern im Wald holt und bis zum Endkunden bringt.
Franz Heuberger von der Landjugend Steiermark:
Die Landjugend und der Maschinenring kooperieren erfolgreich. Es gefällt uns, dass der MR mit seinen Ideen und Modellen der Jugend damit Jobperspektiven bietet. Wir als Landjugend treten für eine starke bäuerliche Struktur in der Landwirtschaft ein.
Linktipps:
www.maschinenring.at
www.landjugend.at