|
Aktuelle Ausgabe
© by Werbeagentur Indesign
with ez.no
|
|
Der Bauernsprecher hilft!
|
 |
|
Zu wenige Kühe - Landschaft und Tourismus in Gefahr?
|
|
Sind zu wenige Kühe eine Gefahr für das Tourismusland Österreich? Können wir uns das auf Dauer leisten?
|
Autor: Hans Meister
|
Veröffentlichungsdatum: 01.06.2005 18:44
|
|
|
|
| |
|
|
| [ 04.06.2005 16:46 ] |
theres |
|
|
Vor kurzem war in einem Bericht zu lesen, dass in Holland viele Urlauber die Kühe auf den Weiden vermissen und deshalb auch nicht mehr dorthin fahren.
Aus dieser Sichtweise müssten die Bauern, die ihre Kühe noch auf die Weide treiben- einen Bonus bekommen.
Es gibt aber auch nichts ansprechenderes und beruhigenderes als Kühe, die gemütlich auf der Weide im Gras liegen und gemächlich wiederkäuen.
Die Rechnung, dass die Milch am billigsten im Stall produziert wird,
es gibt wieder andere Berechnungen, wonach mit Weidegras die Milch am billigsten erzeugt werden kann.
Es ist natürlich ein Problem, dass immer grössere Herden auch immer grössere Flächen dafür bräuchten und überall gibt es nicht die idealen hofnahen Flächen zum Austreiben.
Die ebenen Flächen können ja alle mit den Maschinen abgemäht werden,
aber wenn es dann bergig wird, dann geht ohne Weidehaltung nichts mehr.
So gesehen hängen die Rinder und der Tourismus sehr eng zusammen.
Müssten die Flächen anderweitig gepflegt werden, wäre das ganz schnell unbezahlbar.
Leider scheint das noch nicht allgemeines Wissen zu sein.
Wir haben leider nicht soviel Fläche neben dem Stall, dass wir alle Kühe auf die Weide treiben können, als Kompromiss gehen bei uns die Kalbinnen und die grossträchtigen Kühe auf die Weide.
|
|
[ zum Forum ]
|
|
|
|