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Aktuelle Ausgabe
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Bauernsprecher Archiv
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Wie kann ich mich als Übergeber absichern, dass die drei Stiefkinder meiner Tochter, im Falle einer Heirat meiner Tochter mit ihrem Lebensgefährten nicht erbberechtigt sind?
Ein Problem, das gemeinsam diskutiert werden sollte. Sowohl Kinder des Lebensgefährten als auch Kinder des Ehegatten (Stiefkinder) haben KEIN gesetzliches Erbrecht nach der Lebensgefährtin des Vaters oder der Stiefmutter. Wohl aber hätten dieses Erbrecht gemeinsame Kinder.
Sind Stiefkinder immer die Benachteiligten? Würden Sie eine solche Übergabsbedingung tolerieren?
Zur Diskussion
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Probleme mit Anmeldungen, verlorene Ohrmarken, Milchhygieneverordnung, Nitratrichtlinie, Bundestierschutzgesetz, Aufzeichnungen. Die von außen sichtbare Idylle trügt und immer mehr Tiere werden einfach nicht mehr gehalten, weil der Aufwand dafür zu hoch ist. Wie denken Sie darüber?
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Grundbuchseintrag, Wegerecht, Einkommenssteuerpflicht und vieles mehr. Brauchen Sie eine Rechtsauskunft?
Schicken Sie ein Mail an den Bauernsprecher:
hans.meister@landwirt.com
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Ein Testament zu machen ist für viele scheinbar ein Tabu- Thema. Aber warum haben viele Angst davor? Haben Sie ihren Nachlass schon geregelt?
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Die Vertragsproduktion zwischen Produzenten und Händler verpflichtet einerseits den Bauern für eine bestimmte Menge bzw. Fläche- unter Berücksichtigung des Wetters- einer landwirtschaftlichen Frucht anzubauen und diese auch dem Vertragspartner zu dem im Vorhinein vereinbarten Preis anzubieten.
Der Kommissionsverkauf verpflichtet den Bauern eine bestimmte Menge einer landwirtschaftlichen Frucht an den Händler zu liefern. Hingegen ist der Händler nicht verpflichtet die gesamte Menge endgültig zu übernehmen und zu bezahlen.
Welche Erfahrungen haben Sie mit der landwirtschaftlichen Vertragsproduktion und mit dem Kommissionsverkauf gemacht?
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Volle Information für die Leser oder Rücksicht auf Firmeninteressen? Haben Sie den Eindruck, dass wir bisher die Interessen unserer Leser stark genug vertreten haben?
Was ist Ihre Meinung zu dem Thema?
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Ein Todesfall ändert das Leben einer Familie von einen Tag auf den anderen. Oft hat der Partner keinen Zugriff auf das Betriebskonto. Trotzdem müssen Rechnungen bezahlt werden. Wissen Sie im Notfall bescheid?
Sagen Sie uns Ihre Meinung! Haben Sie schon Erfahrungen in diesem Bereich gemacht?
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Schlachtbetriebe kassieren die Agrarmarketingbeiträge von den Bauern und liefern sie teilweise dann nicht ab.
Die Geschädigten sind zweimal die Bauern:
- ihnen werden die Marketingbeiträge vom Schlachtbetrieb abgezogen und
- es kann weniger Werbung gemacht werden wodurch unter Umständen der Absatz und die Produzentenpreise zurück gehen.
Was ist Ihre Meinung dazu?
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Braucht Österreich eine eigene Milchquotenbörse?
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Wird die bäuerliche Landwirtschaft auf dem Altar des freien Welthandels geopfert?
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Sind zu wenige Kühe eine Gefahr für das Tourismusland Österreich? Können wir uns das auf Dauer leisten?
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Turbulenzen an der Schweinebörse. Wie sehr können sich die Bauern auf die Notierungspreise verlassen?
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Die IG (Interessensgemeinschaft) Milch überlegt, einen europaweiten Milch-Lieferboykott zu organisieren, wenn der Bauern-Milchpreis bis September nicht 35 Cent beträgt. Was ist Ihre Meinung dazu?
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Ist eine Stiftung eine Möglichkeit für einen landwirtschaftlichen Betrieb?
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Was ist besser?
Übergeben - Schenken - Kaufen - Adoptieren
Welche Erfahrungen haben Sie bei der Hofübergabe gemacht? Wo gab es Probleme?
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Alle Nebentätigkeiten sind sozialversicherungspflichtig - muss das so sein?
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Wer kommt für die Folgeschäden auf, wenn der Maschinenring Termine nicht halten kann?
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Werden kleinere und mittlere landwirtschaftliche Betriebe benachteiligt?
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Im vorigen Monat ging es in Ö1 in einem Beitrag um das Problem des Übergewichts. Demnach neigt fast die Hälfte der Deutschen und Österreicher zu Übergewicht. Das Phänomen Übergewicht tritt den Experten zu Folge vor allem in Bevölkerungsgruppen verstärkt auf, die sowohl von ihrem Bildungsniveau, als auch von ihrer sozialen Stellung her am unteren Rand der Gesellschaft angesiedelt sind. Und nun kommt das Beste. Das sind - wohlgemerkt in dieser Reihenfolge - hauptsächlich Bauern und Menschen ohne Berufsausbildung, also Hilfsarbeiter.
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